Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Zu viel vor der Flinte
Zwischen April 2017 und März 2018 wurden in Deutschland mehr als 820 000 Wildschweine erlegt, so viele wie noch nie in einer Jagdsaison.
Das Überangebot an Wildschweinfleisch bewirkt, dass die Preise stark fallen; mancherorts werden nicht einmal mehr 50 Cent pro Kilogramm bezahlt.
Der Deutsche Jagdverband freut sich über einen Rekord. Zwischen April 2017 und März 2018 wurden in Deutschland mehr als 820 000 Wildschweine erlegt, so viele wie noch nie in einer Jagdsaison. Dass deshalb der Preis für Wildschweinfleisch im Keller ist, sorgt bei Liebhabern von Wildgerichten für gute Laune - bei den Waidleuten aber nicht. (weiterlesen)

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Kulturkampf um den Wolf. Ein Kommentar
Während das bäuerliche Milieu um Weidetiere bangt, fehlt es an Aufklärung, flächendeckendem Herdenschutz – und genauen Anweisungen, wie sich allzu neugierige Wölfe »vergrämen« lassen.
Was war die Schadenfreude groß. Endlich, ein Wolf vor den Toren Wiens! Erst verschwundene Katzen, dann ein gerissenes Schaf und schließlich, nach dem DNA-Test, die Gewissheit, dass es sich bei dem Raubtier wirklich um einen Wolf gehandelt hat. Damit war Anfang des Sommers genau das eingetreten, was zwar nur eine Frage der Zeit gewesen ist, was viele Wolfsgegner aber bereits hämisch herbeibeschworen hatten. Ihre Hoffnung: Solange sich der Wolf nur im Mühl- oder Waldviertel oder fernab in irgendeinem Salzburger Gau Ziegen und Schafe hole, werde sich an der Freude der Städter über die Rückkehr des Wolfs wenig ändern. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Cham)
In der Oberpfalz wird eine Genossenschaftsjagd mit 397 ha zum 1.4.2019 verpachtet. Submission ist am 31.10.2018. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Bernkastel-Wittlich)
Für eine sehr schöne, gepflegte Jagd mit Hochwild (430 ha 50% Wald und 50% Feld) in der Eifel wird ein Jagdpachtnachfolger gesucht. (weiterlesen)
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Afrikanische Schweinepest: Die aktuellen Fälle (4.Oktober 2018)
Die Afrikanische Schweinepest ist weiter auf dem Vormarsch. Belgien zählt inzwischen 20 Fälle. Und auch in China grassiert die Seuche weiter. Dort sind bisher nicht betroffene Provinzen von der Seuche befallen.
4. Okotober 2018: Belgien meldet 28 positive Fälle
Das belgische Landwirtschaftsministerium gab bekannt, dass inzwischen von insgesamt 48 untersuchten toten Wildschweinen 28 positiv auf die Afrikanische Schweinepest (ASP) getestet wurden. Alle Fälle traten in der Region Etalle (Provinz Luxemburg) auf. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Höchste Zahl an Wildunfällen
Über die vergangenen Jahre ist die Zahl der Wildunfälle immer weiter gestiegen. Laut den Kfz-Versicherungen hat die Zahl 2017 einen Rekordwert erreicht.
Laut einer Mitteilung des Gesamtverbades der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) lag die Zahl der Wildunfälle im Jahr 2017 auf einem Rekordhoch. Demnach wurden den Kfz-Versicherern insgesamt etwa 275.000 Wildunfälle gemeldet und damit 11.000 Unfälle mehr, als im Vorjahr. Das entspricht einen Anstieg von etwa vier Prozent. Im Vergleich zu vor zehn Jahren, sind die Wildunfallzahlen um gut 30.000 gestiegen. Jeden Tag kommt es im Schnitt zu gut 750 Zusammenstößen mit Wildtieren. (weiterlesen)

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Ermittler sind sicher: Bei gefundener Leiche handelt es sich um vermissten Jäger Simon Paulus
Der seit über einem Monat vermisste Jäger und Sportschütze Simon Paulus ist offenbar tot. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, handelt es sich bei einer südlich von Pforzheim gefundenen Leiche mit hoher Wahrscheinlichkeit um den seit dem 29. August Vermissten aus Birkenfeld-Gräfenhausen.
Wie die Polizei gegenüber FOCUS Online erklärte, entdeckte ein Waldarbeiter die Leiche zufällig in einem Waldstück. Er sei auf den Toten aufmerksam geworden, weil offenbar Tiere an der Stelle gescharrt hätten. Der Leichnam war komplett vergraben. (weiterlesen)

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Oktoberausgabe von "Wir Jagen" ist online
Liebe Leserinnen und Leser,
der Herbst ist da - morgens und nachts ist es endlich kälter als in den letzten Monaten. Herbst heißt Erntezeit. Auch wenn viele Obstbäume dieses Jahr schon sehr viel früher ihre Früchte verloren haben, hoffen wir jetzt doch noch auf eine kurze, aber erntereiche Pilzsaison und vor allem erfolgreiche Jagden, um die Tiefkühltruhe wieder aufzufüllen.
In der Oktoberausgabe warten diese Artikel auf Sie:
- Jagdgeschichte: 1 Kontinent, 2 Länder und 14 Leute
- Praxistest: Swedteam Legacy-Set
- Wildrezept: Rosa Rehrücken mit Risotto und Steinpilzen
- Sommer 2018: Wie steht es um die Wildschweine?
- Damwildbrunft: Nichts hält uns auf
- ... und noch mehr...
Viel Spaß beim Lesen und Anschauen!
Herzliche Grüße,
Ihre Alena Steinbach

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Auszeichnung für Luchs-Foto aus dem Bayerwald
Naturfotografie ist seine große Leidenschaft. Julius Kramer (30) ist seit Jahren mit der Kamera unterwegs und versucht, mit seinen Bildern Geschichten zu erzählen.
Eine dieser fotografischen Kurzgeschichten zeigt zwei spielende Jungluchse im Arbergebiet. Dieses Foto ist jetzt beim wohl renommiertesten Naturfotografie-Wettbewerb der Welt, dem "Wildlife Photographer of the year", ausgezeichnet worden. (weiterlesen)

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Panorama - Die Reporter: "Was tun mit unseren Wölfen?"
Der Wolf ist wieder da. Nachdem er 150 Jahre lang in Deutschland ausgerottet war, haben sich laut Schätzungen des Bundesamts für Naturschutz inzwischen über 60 Rudel bei uns angesiedelt. Dies entspricht etwa 150 ausgewachsenen Tieren. Andere gehen von weit höheren Zahlen aus. Je nachdem, mit wem man spricht, ist der Wolf eine Bereicherung der Natur- und Artenvielfalt oder eine unberechenbare Gefahr für Mensch und Tier.
Manche Wölfe verlieren die Scheu
Normalerweise ist der Wolf für Menschen unsichtbar: Er streift im Schutze der Nacht durch Wälder und Wiesen. Nur seine Pfotenabdrücke, aber immer wieder auch tote Nutztiere, weisen am nächsten Morgen noch auf ihn hin. (weiterlesen)


