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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Deutscher Jagdverband sucht neuen Präsidenten

Hartwig Fischer wird 2019 nicht mehr als Präsident des Deutschen Jagdverbandes (DJV) kandidieren. Er scheidet damit nach acht Jahren aus dem Amt aus.

Hartwig Fischer, amtierender Präsident des Deutschen Jagdverbandes (DJV), verkündete sein Ausscheiden aus dem Amt. Auf der heutigen Klausurtagung des DJV-Präsidiums gab er bekannt, dass er auf dem Bundesjägertag 2019 aus gesundheitlichen Gründen nicht erneut kandidieren werde. Seit 2011 ist der Niedersachse Präsident des Deutschen Jagdverbandes. Ende des Jahres feiert Fischer seinen siebzigsten Geburtstag. (weiterlesen)

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"Waschbären kennen keine Ländergrenzen"

Jäger fordern anlässlich der Agrarministerkonferenz einheitliche Standards für die Eindämmung von Waschbär und Co. Unnötige Beschränkungen für die Jagd mit Falle und Waffe sollen fallen. Kastration ist keine Alternative zur Jagd.

Auf seiner heutigen Tagung hat das Präsidium des Deutschen Jagdverbandes (DJV) ein 5-Punkte-Papier zum Umgang mit invasiven gebietsfremden Arten verabschiedet. Zentrale Forderung: Jäger sind die ersten Ansprechpartner, denn die Eindämmung von Waschbär, Mink oder Nutria ist mit Falle und Waffe wirkungsvoll und tierschutzgerecht. (weiterlesen)

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Sachsen: Frank Seyring ist neuer LJV-Präsident

Frank Seyring ist neuer Präsident des Landesjagdverbandes Sachsen (LJVSN). Er wurde ebenso wie die Vizepräsidenten Thomas Markert und Wilhelm Bernstein am vergangenen Samstag während eines nicht öffentlichen außerordentlichen Landesjägertages in Siebenlehn gewählt. Das Amt des Schatzmeisters übernimmt ab sofort Klaus-Dieter Jakob. (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Hessen (Rheingau-Taunus-Kreis)

Im Taunus wird in einem Forstbetrieb ein Begehungsschein in einem Hochwildrevier vergeben (weiterlesen)

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Prinz Harry verzichtet für Herzogin Meghan auf die Jagd

Moorhuhn- oder Gänsejagd hat in der königlichen Familie seit Jahrhunderten Tradition. Tierliebhaberin Herzogin Meghan von Sussex soll jedoch jegliche Form der Jagd ablehnen.

Was tut man nicht alles für die Liebe? Wenn es nach britischen Medien geht, dann verzichtet Prinz Harry seit einiger Zeit auf eine jahrhundertelange Familientradition der Windsor und eines seiner Hobbys. Der Grund soll seine Ehefrau Herzogin Meghan sein. (weiterlesen)

 

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Begehungsschein Angebot Bayern (Werdenfelser Land)

Biete Jäger/in mit viel Zeit und handwerklichen Geschick, langfristige Jagdmöglichkeit, gegen tatkräftige Mithilfe in werdenfelser Bergjagd (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Nordrhein-Westfalen (Landkreis Düren)

Vergebe Jagdgelegenheit in der Rureifel (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Augsburg)

Begehungsschein in wunderschönem Revier an engagierten Jäger/ Jungjäger zu vergeben (86830 Schwabmünchen)(weiterlesen)

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Die Bilderbuchromantik hat wenig mit der Realität in Afrika zu tun"

Die Jägerin und Wissenschaftlerin Brittany Longoria wird angefeindet, weil sie einen Leoparden erlegt hat. In einem Interview erklärt sie, was Naturschutzarbeit in Afrika bedeutet. Und warum ein alter Leopard eine Gefahr für Nutztiere ist.

#findthisbitch: Mit diesem Hashtag und einem von einer US-Website kopierten Bild tritt ein amerikanischer Tierrechtler eine Lawine los. Beihilfe erhält der bis dato unbekannte Tierrechtler von Prominenten wie Naomi Campbell, die das illegal kopierte Bild auf Instagram weiter teilen. Blanker Hass ergießt sich über Brittany Longoria, Jägerin und Wissenschaftlerin, die sich lange Jahre im praktischen Artenschutz in Ost- und Südafrika engagiert hat. Ihr Vergehen in den Augen der weltweiten Tierrechtsszene? Longoria hat einen Leoparden erlegt. Die deutsche Delegation des Internationalen Rates zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC) und der Deutsche Jagdverband (DJV) konnten mit der Jägerin sprechen, die sich aktuell einem Phänomen ausgesetzt sieht, das nichts anderes ist als eine mediale Hetzjagd. (weiterlesen)

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"In der Nacht vor der Jagd werden Halbwild-Eberanhänger in der Gegend abgeladen, das ist ein öffentliches Geheimnis"

(Übersetzung erfolgte durch das Deutsche Jagdportal mittels google translate)

Ist die illegale Einfuhr von ausländischen Wildschweinen für Jäger, die für den Ausbruch der afrikanischen Schweinepest in der Provinz Luxemburg verantwortlich sind? Ein Jäger, der vor wenigen Tagen die RTBF anonym angesprochen hat, weiß von solchen Praktiken. Er spricht von einem "öffentlichen Geheimnis".
Nach dem Mann es seit Jahren im Gange ist in den Ardennen und Condroz (der Bereich, der sich über die Provinzen Namur, Lüttich und Hennegau) in der Nacht vor einer großen Jagd, oder manchmal am selben Tag sind Anhänger mit manchmal zweihundert Wildschweine im Jagdrevier freigelassen. Die freigelassenen Tiere wurden von reichen Jägern bestellt, die ihre Jagdparty drastisch verbessern wollen. Die Beute wird somit erheblich erhöht. „Nur zweihundert Wildschweine schießen in zwei Tagen, was praktisch unmöglich ist, wissen Sie“, sagte der anonyme Jäger auf RTBF. Der Jäger selbst habe noch nie einen ähnlichen Transport gesehen, betont er. Der Mann ist absolut gegen solche Praktiken. "Es bringt die belgische Jagdwelt in ein sehr schlechtes Licht."

Sil Jansen von der Wildlife Rescue Center in Opglabbeek erklärte heute im Radio 1 Programm neuer Tatsachen, dass diese „Konserven Jagden“ sind bekannt und können von Förstern Mitschuld genehmigt werden. Die verwendeten Wildschweine sind nicht wild, sondern Halbstämme. Die Tiere wachsen in abgegrenzten Gebieten in Osteuropa (einschließlich Polen) auf und werden dann nach Frankreich und Spanien gebracht, um dort zu verdicken. Von dort geht es zu Jagdgebieten, wo sie fallen gelassen werden und somit ein leichtes Ziel für die Jäger bilden. Diese illegale Praxis wird auch bei der Fasanenjagd angewandt. Vorläufig wurde noch nie jemand wegen solcher Yachten verurteilt.   (weiterlesen)

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