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Auszeichnung für Luchs-Foto aus dem Bayerwald

Naturfotografie ist seine große Leidenschaft. Julius Kramer (30) ist seit Jahren mit der Kamera unterwegs und versucht, mit seinen Bildern Geschichten zu erzählen.

Eine dieser fotografischen Kurzgeschichten zeigt zwei spielende Jungluchse im Arbergebiet. Dieses Foto ist jetzt beim wohl renommiertesten Naturfotografie-Wettbewerb der Welt, dem "Wildlife Photographer of the year", ausgezeichnet worden. (weiterlesen)

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Panorama - Die Reporter: "Was tun mit unseren Wölfen?"

Der Wolf ist wieder da. Nachdem er 150 Jahre lang in Deutschland ausgerottet war, haben sich laut Schätzungen des Bundesamts für Naturschutz inzwischen über 60 Rudel bei uns angesiedelt. Dies entspricht etwa 150 ausgewachsenen Tieren. Andere gehen von weit höheren Zahlen aus. Je nachdem, mit wem man spricht, ist der Wolf eine Bereicherung der Natur- und Artenvielfalt oder eine unberechenbare Gefahr für Mensch und Tier.

Manche Wölfe verlieren die Scheu

Normalerweise ist der Wolf für Menschen unsichtbar: Er streift im Schutze der Nacht durch Wälder und Wiesen. Nur seine Pfotenabdrücke, aber immer wieder auch tote Nutztiere, weisen am nächsten Morgen noch auf ihn hin. (weiterlesen)

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Europameister im Jagdhornblasen kommen aus Thüringen

Die Bläser aus Ottmannshausen gewinnen die Klasse „Es“. Bereits 2006 wurden sie Europameister, damals im Fürst-Pless-Horn-Blasen. 21 Gruppen aus 7 Nationen traten im slowakischen Levoča gegeneinander an.

Am vergangenen Wochenende fand in Levoča (Slowakei) die 2. Europameisterschaft im Jagdhornblasen statt. Für Deutschland traten die Thüringer Jagdhornbläser aus Ottmannshausen an und wurden Europameister in der Klasse „Es“. Es ist bereits ihr zweiter Europameistertitel nach dem Erfolg 2006 in Dänemark im Fürst-Pless-Horn-Blasen. In Klasse B (Fürst-Pless, gemischt und Parforcehorn B) kamen die Sieger aus Budapest.


Die Thüringer Jagdhornbläser aus Ottmannshausen sind die Gewinner in der Klasse "Es" (Quelle: Liebig/DJV)

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Wisente zurück in Deutschland

Der Wisent ist zurück in Deutschland

Der Wisent ist der letzte große Grasfresser Europas und eng verwandt mit dem amerikanischen Bison. Er wird daher auch Europäischer Bison genannt. Das bis zu 3 Meter große Tier ernährt sich vor allem von Blättern, Gräsern und Seggen. Noch vor einigen Jahrhunderten zogen Wisentherden durch weite Teile Mitteleuropas, darunter auch durch Deutschland.

Doch die Tiere wurden erbittert gejagt und aus ihren natürlichen Lebensräumen vertrieben. In den 1920er Jahren wurde das letzte frei lebende Wisent erschossen. Lediglich 54 Tiere überlebten in Zoos vor allem in Deutschland. Von diesen 54 Tieren waren jedoch nur 11 für eine Fortpflanzung geeignet.

Die Rettung der Wisente (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverbot nach Jagdunfall

Ein Jagdverbot am Sonntag fordert der italienische Umweltminister Sergio Costa, nachdem es bei einer Jagd auf Schwarzwild eine tödliche Verwechslung gab.

Am vergangenen Sonntag (30.09.2018) kam es in Ligurien (Italien) zu einem tragischen Jagdunfall. Bei der Bejagung von Schwarzwild hatte ein 29-jähriger Jäger einen jungen Mann mit einem Wildschwein verwechselt und erschossen. Ob das Opfer mit seinem Hund in den Wäldern wanderte oder selbst auf der Jagd war, da bei dem Opfer eine Jagdwaffe sowie Munition gefunden wurden, ist nun Gegenstand der Ermittlungen. (weiterlesen)

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Gespräch in Brüssel: Überarbeitung des Schutzstatus von Wölfen unabdingbar

Die dringende Notwendigkeit pragmatischer Ansätze für das Wolfsmanagement sowie die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) standen im Vordergrund des Termins zwischen dem EU-Kommissar Günther Oettinger, Deutschen Jagdverband, Landesjagdverband Baden-Württemberg und FACE.

Zum Auftakt des Treffens präsentierte DJV- und FACE Vizepräsident Dr. Volker Böhning die klaren politischen Forderungen der deutschen Jäger (Link) für ein effizientes Wolfsmanagement. Eine Aktualisierung des strengen Schutzstatus des Wolfs ist bei dessen rasanter Vermehrung und Ausbreitung und der nicht mehr hinnehmbaren Probleme für Landwirte und Tierzüchter dringend notwendig. (weiterlesen)

Treffen in Brüssel (v.l.): Von Massow (DJV), Dr. Friedmann (LJV BW), Dr. Böhning (DJV/FACE) und Willnegger (FACE) trafen EU-Kommissar Oettinger in Brüssel (Quelle: Willnegger/FACE)

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Namibia: Uneingeschränktes Bekenntnis zur Bedeutung der Jagd

„Die Annahme ist völlig falsch, dass andere Tourismusformen die Jagd ersetzen könnten“: In einem Brief wendet sich die Namibische Staatsregierung gegen das von Kalifornien geplante Importverbot bestimmter Trophäen. CIC und DJV begrüßen, dass sich die Namibische Regierung uneingeschränkt zur Bedeutung der Jagd für die Biodiversität des Landes bekennt.

In einem Schreiben wendet sich Theofilus Nghitila, seit Neuem Staatssekretär des Namibischen Umwelt- und Tourismusministeriums, an den Gouverneur des Staates Kalifornien, Edmund G. Brown. Darin bringt Nghitila zum Ausdruck, welche weitreichenden negativen Konsequenzen der von der kalifornischen Regierung geplante „Iconic African Species Protection Act“ für sein Land, seine Bevölkerung und den Artenschutz hätte. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Mysteriöser Kriminalfall in Baden-Württemberg: Ermittler vermuten brutalen Mord: Jäger verschwindet spurlos – mit ihm wohl 30 Waffen

Seit einem Monat fahndet eine 40-köpfige Soko nach dem Pforzheimer Büchsenmacher und Jäger Simon Paulus. In seiner Wohnung fanden Beamte viel Blut. Was hingegen fehlt, ist eine Waffensammlung, darunter angeblich auch ein Sturmgewehr, dessen Typ schon bei größeren Attentaten verwendet wurde. Am Montag setzte die Soko erneut eine Drohne ein.

Nachbarn des 50-Jährigen sind die letzten, die Paulus lebend gesehen haben. Sie gaben an, ihn am Abend des 29. August um 21.30 Uhr bei einem Streit mit zwei Unbekannten in Birkenfeld-Gräfenhausen gesehen zu haben. Nach Angaben der „Pforzheimer Zeitung“ hätten sie zudem beobachtet, wie wenig später Sachen, die „möglicherweise“ in einen Teppich eingewickelt waren, aus dem Haus transportiert worden seien. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Westerwaldkreis)

Die Verbandsgemeinde Hachenburg verpachtet eine Genossenschaftsjagd zum 1.4.2019. Submission ist am 15.11.2018 (weiterlesen)

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Feuertaufe beim Lernort-Natur-Training bestanden

92 Kinder, 10 Teilnehmer und 4 Referenten machten am vergangenen Freitag den Leißlinger Wald in Sachsen-Anhalt zum Lernort Natur. Das Training war Teil der Ausbildung zum DJV-Naturpädagogen.

Zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben Ende September mit 92 Kindern der Grundschule Leißling einen Aktionstag für die Ausbildung zum DJV-Naturpädagogen absolviert. An drei Stationen im Wald bei Weißenfels (Sachsen-Anhalt) entdeckten sie gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern die heimische Natur. (weiterlesen)

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