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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Jäger in ASP-Schutzzone verhaftet

Ein Jäger hält sich in Belgien nicht an das Betretungsverbot der ASP-Sicherheitszone und erlegt dort ein Wildschwein. Nun muss er sich dafür verantworten.

Laut den Berichten mehrerer belgischer und luxemburgischer Medien, wurde in der Nacht vom 29. auf den 30. September ein 27-jähriger Jäger und sein Begleiter in einem Waldstück bei Gaume (Belgien) angetroffen. Sie hatten sich in der Zone aufgehalten, in der wegen der Afrikanischen Schweinepest (ASP) ein Betretungsverbot herrscht. Die Polizisten, nahmen die beiden Männer fest, so „l‘essentiel.lu“. Wie „l‘avenier.net“ berichtet, hatte der Jäger ein Wildschwein erlegt und somit nicht nur gegen das Betretungsverbot, sondern auch gegen das Nachtjagdverbot verstoßen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Fürstenfeldbruck)

Westich von München wird eine 420 ha große Genossenschaftsjagd zum 1.4.2018 neu verpachtet. Submission ist am 31.10.2018 (weiterlesen)

 

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Bundeswildschutzverordnung: Sperber aufgenommen

Der Deutsche Bundesrat hat am 8. Juni der Änderung der Bundeswildschutzverordnung zugestimmt und damit auch die Aufnahme des Sperbers in diese ermöglicht. Hierfür hatten sich die drei Verbände Deutscher Falkenorden (DFO), Orden Deutscher Falkoniere (ODF) und der Verband Deutscher Falkner (VDF) eingesetzt. (weiterlesen)

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Bundestag stimmt für Änderung des Bundesjagdgesetzes

Werden Jäger per Anordnung zur Jagd aufgefordert, steht ihnen eine Aufwandsentschädigung zu. Das können 800 Euro pro zusätzlich erlegtem Wildschwein sein.

Der Bundestag hat gestern (27. September) auf Empfehlung des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft einer Änderung des Bundesjagdgesetz für den Seuchenfall zugestimmt. Alle Fraktionen – mit Ausnahme der FDP, die dagegen stimmte und den Grünen, die sich enthielten – stimmten dem erarbeiteten Gesetzesentwurf zu.

Die Behörden erhalten nach dem beschlossenen Entwurf neue Anordnungsmöglichkeiten: So können Jagdausübungsberechtigte in Gebieten mit seuchenkranken, oder verdächtigen Tieren, zu einer verstärkten Bejagung verpflichtet werden. Zudem sollen Jäger zur Suche nach toten Wildschweinen eingesetzt werden. Der Personen- und Fahrzeugverkehr kann in gefährdeten Gebieten kontrolliert und beschränkt werden. (weiterlesen)

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ASP-Fälle in Belgien innerhalb einer Woche verdoppelt

Die Zahl der virologisch nachgewiesenen Fälle von Afrikanischer Schweinepest (ASP) in der belgischen Risikozone der Provinz Luxemburg hat sich auf 18 Wildschweine seit Beginn der Woche verdoppelt. Dies bestätigte am Donnerstagvormittag der wallonische Landwirtschaftsminister René Collin.

Bevor die Notschlachtung von 4.000 Hausschweinen der in der 63.000 Hektar großen abgesperrten Risikozone in dieser Woche beginnt, haben einzelne Schweinemastbetriebe noch Genehmigungen für Tiertransporte zum Schlachthof erhalten. So werden bis heute - nach Angaben der belgischen Lebensmittelsicherheitsbehörde AFSCA - noch 150 Mastschweine und Sauen in einem nahegelegenen Schlachthof verarbeitet. Die entnommenen Schweinehälften werden nach veterinärmedizinischer Untersuchung eingefroren. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Sigmaringen)

Südlich von Sigmaringen wird eine Genossenschaftsjagd zum 1.4.2019 neu verpachtet. Submission ist am 31.10.2018. (weiterlesen)

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EU-Feuerwaffenrichtlinie im Bundestag

Die EU-Waffenrichtlinie sollte seit dem 14. September in nationales Recht umgesetzt sein. Die Bundesregierung berät heute einen entsprechenden Antrag.

Die EU-Feuerwaffenrichtlinie vom 17. Mai 2017 soll seit dem 14. September 2018 im Wesentlichen in nationales Recht umgesetzt worden sein. Heute berät der Bundestag darüber. Die FDP-Fraktion hat einen entsprechenden Antrag in den Bundestag eingebracht, um die Feuerwaffenrichtlinie "schnell umzusetzen" und "Spielräume zugunsten von Jägern, Sportschützen und Waffensammlern" zu nutzen.

Darin wird betont, dass beispielsweise Jäger "(...) enge Bezugspunkte zum ehrenamtlichen Engagement (...) sowie zum Umwelt- und Naturschutz" aufweisen."Der Umgang mit Waffen ist dabei nicht der Einzige, wohl aber ein integraler Bestandteil ihrer Tätigkeit", heißt es in dem Antrag. (weiterlesen)

 

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Niedersachsen will einheitliche Regelung zur Entnahme von Problemwölfen

Das niedersächsische Landeskabinett hat am Dienstag beschlossen, eine Initiative zum Umgang mit dem Wolf in den Bundesrat einzubringen.

Ziel der Initiative ist es, der in Deutschland zu erwartenden Entwicklung der Wolfspopulation mit konsequentem staatlichem Handeln begegnen zu können. Hierzu zählt auf der einen Seite dem strengen Schutz dieser Tierart gerecht zu werden und auf der anderen Seite die damit verbundenen Belastungen für betroffene Nutztierhalter abzumildern und entstehende Schäden bestmöglich auszugleichen, erklärt die Regierung. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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ASP: Regierung plant neues Bundesjagd- und Tiergesundheitsgesetz

Der Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft befürwortet eine Änderung des Tiergesundheitsgesetzes und des Bundesjagdgesetzes. Die Ausschussmitglieder haben sich am Mittwochmorgen mit Mehrheit gegen die Stimmen der FDP bei Enthaltung von Bündnis 90/Die Grünen dafür ausgesprochen, einen von CDU/CSU und SPD vorgelegten Gesetzentwurf dem Bundestag zur Annahme zu empfehlen.

Dadurch soll die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Zukunft wirksamer bekämpft werden können. Den zuständigen Behörden soll es erleichtert werden, unter anderem ein Gebiet absperren zu können, den Personen- oder Fahrzeugverkehr für bestimmte Gebiete zu beschränken oder eine vermehrte Suche von toten Wildschweinen anzuordnen, um die Infektion gesunder Tiere zu verhindern. (weiterlesen)

 

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Schalenwild abfangen: Der Umgang mit der kalten Waffe

Beim Abfangen mit kalten Waffen geht es darum, Schalenwild möglichst schnell zu erlösen. Ein Profi erklärt wie es funktioniert und was es zu beachten gibt.

"Den scharfen Stahl, hart hinters Blatt mit raschem Stoß den Watz setzt matt“. So beschreibt Oberforstmeister Rudolf Frieß (1881-1965) in dem Gedicht „Hatz Watz!“, aus dem dem gleichnamigen Buch, das Abfangen von Schwarzwild. Doch hat das, was vor vielen Jahren richtig und gelebte Praxis war, auch heute noch Gültigkeit? Ist das Abfangen von Schalenwild mit kalter Waffe ein Anachronismus, ja vielleicht sogar ein Verstoß gegen geltendes Recht? Wer kann eigentlich abfangen, und dürfen wir es überhaupt? (weiterlesen)

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