Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Paderborn)
Im Paderborner Land wird eine kleine Genossenschaftsjagd verpachtet. Submission ist am 30.6.2018 (weiterlesen)
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Eklat bei Demo: Polizei beschlagnahmt vom Wolf gerissene Kälber
Am Dienstagmorgen wollten fünf Bauern mit zwei vom Wolf gerissenen Kälbern vor dem Brandenburger Landtag gegen die "Untätigkeit der Landesregierung" protestieren, wie es hieß. Obwohl die Demonstration angemeldet gewesen sei, habe die Polizei sie daran gehindert, kritisiert Bauernbund-Geschäftsführer Reinhard Jung. Die Kadaver wurden beschlagnahmt; Landwirt Elard von Gottberg aus Ziesar erhielt eine Strafanzeige, ergänzt der Landesbauernverband Brandenburg. (weiterlesen)

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Neues Zentrum für Wolfsmanagement im Osten
Mecklenburg-Vorpommern bekommt eine neue „Wolfszentrale“für das örtliche Wolfsmanagement, so berichtet NDR 1.
Landwirtschafts – und Umweltminister Till Backhaus reagiert damit auf die steigende Zahl der Wölfe im Land. Der Auftrag dazu wurde europaweit ausgeschrieben.
Wölfe machen immer mehr Schaden
In der Ausschreibung heißt es: „Mit der wachsenden Wolfspopulation sind verstärkt Aufgaben des Wolfsmanagements wahrzunehmen.“ Übersetzt bedeutet das: Mehr Wölfe machen mehr Arbeit – und die Fäden sollen jetzt erstmals außerhalb einer Behörde bei einer zentralen Stelle zusammenlaufen. (weiterlesen)

Foto: wikipedia
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"Die Natur ist eine Kulturlandschaft in der es Regeln gibt"
Am 9. Mai kommt der Dokumentarfilm „Auf der Jagd - Wem gehört die Natur?“ bundesweit in die Kinos. Im Gespräch mit dem DJV verrät Regisseurin Alice Agneskirchner, warum sich der Film sowohl für Jäger, als auch für Zuschauer ohne Jagdschein lohnt.
Alice Agneskirchner ist keine Jägerin. Trotzdem hat sie einen Film über die Jagd gedreht, der diese Woche in über 160 Kinos in Deutschland anläuft. Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat mit ihr kurz vor Kinostart über ihren neuen Film „Auf der Jagd - Wem gehört die Natur“ gesprochen.
DJV: Frau Agneskirchner, wie kam es zu der Idee einen Film über die Jagd zu machen? (weiterlesen)

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Österreich: Dachverband unter neuer Leitung
Die Dachmarke „Jagd Österreich“ hat seit dem 1. Mai einen neuen Generalsekretär: den Oberösterreicher Klaus Schachenhofer, bisher Leiter der Forstfachschule Waidhofen/Ybbs. Er führt die Geschäfte gemeinsam mit dem Kärntner Landesjägermeister Dr. Ferdinand Gorton, der 2018 den Vorsitz der Landesjägermeisterkonferenz innehat. (weiterlesen)

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NRW verabschiedet Eckpunkte für Novelle des Jagdrechts
Noch vor der Sommerpause soll der Landtag von Nordrhein-Westfalen eine Novelle des Landesjagdrechts und eine neue Kormoranverordnung beraten. Das Kabinett hat in seiner Sitzung am Dienstag die Eckpunkte für die Überarbeitung des Landesjagdgesetzes verabschiedet und damit den Weg für die Verbändeanhörung und das parlamentarische Verfahren freigemacht. Mit der Novellierung soll das Jagdrecht in Nordrhein-Westfalen wieder stärker an bundesrechtliche Vorgaben angepasst werden. (weiterlesen)

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Es gibt wieder Mahnfeuer gegen den Wolf
Was Artenschützer meist mit Freude sehen, treibt Weidetierhalter auf die Barrikaden: Seit der Rückkehr der Wölfe und deren unkontrollierter Vermehrung kommt es zu immer gravierenderen Schäden an den Weidetieren. Inzwischen bangen die Weidetierhalter gar um ihre Existenz, schreibt der Förderverein der Deutschen Schafhaltung in einer Pressemitteilung.
In einem eindringlichen Appell fordern die Tierhalter die Politik auf, das Überleben der Weidetierhaltung zu sichern. „Die europäische Strategie einer Koexistenz der Weidewirtschaft mit diesem Raubtier ist gescheitert“, sagt Wendelin Schmücker, Vorsitzender des Vereins. „Eines der Probleme: Gerade dort, wo Schafherden üblicherweise weiden, etwa auf langgezogenen Deichen, Naturflächen oder in Mittelgebirgen, lassen sich die Tiere nicht effektiv schützen und fallen angreifenden Wölfen zur Beute.“ (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Nach Wildschwein-Grillen beim Tag der Erde: Kasseler Künstler wird als Nazi beschimpft
Kassel. Beim fleischlosen Tag der Erde in Kassel hatte Frank Draude zum Grillfest mit Wildschwein am Drehspieß eingeladen. Seither wird der Metall-Künstler als Nazi und Reichsbürger beschimpft.
Es sei Spaß gewesen, auch ein wenig Provokation. Was aber nach seinem Grillfest beim Tag der Erde passiere, gehe zu weit, sagt Frank Draude. „Das trifft mich schon hart. Das ist geschäftsschädigend“, klagt der Inhaber von „Ideen aus Stahl“. (weiterlesen)

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Frühmorgens, wenn Menschen und Tiere noch tapsig sind
Die Schonzeit für Rehböcke ist vorbei, es darf wieder geschossen werden. Doch für Hubertus Reygers geht es bei der Jagd um weit mehr. Ein Besuch auf dem Hochsitz.
Um sechs Uhr morgens ist Hubertus Reygers plötzlich hellwach. Es dämmert. Mit jeder Minute, die vergeht, kann er den Waldrand und die Wiesen nun deutlicher erkennen, die Bäume, das Gras, die Hecken und auch, dort, auf der Wiese im Westen, die Rehe. Mit dem Feldstecher zählt Reygers erst vier, dann fünf, dann sechs Tiere, und sie kommen direkt auf ihn zu. 200 Meter trennen sie noch von dem Hochsitz, auf dem Reygers seit einer Stunde hockt und wartet. Gerade will der Jäger zur Waffe greifen, seine Repetierbüchse mit Zielfernrohr, Kaliber .30-06, lehnt in der Ecke. Da fällt von links bereits ein Schuss. (weiterlesen)

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Anti-PETA-Antrag im Bundestag: Gemeinnützigkeit im Visier
Die Freien Demokraten (FDP) im Deutschen Bundestag haben militante Tierrechtler ins Visier genommen. Speziell PETA wollen sie die Gemeinnützigkeit entzogen sehen.
Unter dem Motto „Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus!“ hat die FDP-Fraktion einen entsprechenden Antrag formuliert, den sie demnächst in den Bundestag einbringen will. Welche Tierrechtsorganisation man dabei besonders im Auge hat, machte der landwirtschaftspolitische Sprecher Dr. Gero Hocker in einer Stellungnahme gegenüber der Redaktion deutlich: „PETA hat unter dem Deckmantel des Tierschutzes ein Geschäftsmodell zum Einwerben von Spenden entwickelt. Verstöße gegen Gesetze und Auflagen zur Sicherstellung von Tierschutzstandards zu ermitteln und zu ahnden ist Aufgabe von Behörden und der Justiz, nicht von privatrechtlichen Vereinen. Wer hingegen das Recht in die eigenen Hände nimmt, legt die Lunte an unseren Rechtsstaat.“ (weiterlesen)


