Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Begehungsschein Angebot Franken (Landkreis Aschaffenburg)
Biete entgeltlichen Begehungsschein für ca.100 ha Wald, Wiese südlich von Aschaffenburg (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Landsberg/Lech)
Biete Jagdgelegenheit gegen Hegebeitrag im nördlichen Landkr. Landsberg am Lech (weiterlesen)
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Nabu findet heraus: Nicht nur der NABU liebt den Wolf
Eine angebliche repräsente Umfrage hat jetzt hohe Sympathiewerte der Deutschen für Wölfe ermittelt. Auftraggeber war allerdings der NABU, der mit "Wolfpatenschaften" Geld macht.
Traue keiner Umfrage, die Du nicht selbst in Auftrag gegeben hast! Mit dieser Weisheit im Hinterkopf ist wohl die folgende Nachricht zur Kenntnis zu nehmen: Eine angeblich repräsentative Forsa-Erhebung hat jetzt ergeben, dass die große Mehrheit der Bundesbürger (79 Prozent) es erfreulich findet, dass der Wolf wieder Teil der Natur in Deutschland ist. Dumm nur, dass die Befragung ausgerechnet im Auftrag des Nabu durchgeführt wurde. Und der würde sich seine „Spendenmelkkuh“ Wolf wohl niemals durch schlechte Image-Werte beschädigen lassen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Mehr als 40 tote Schafe nach Wolf-Attacke
Schlimme Szenen spielen sich auf einer Weide ab. Mehr als 40 Schafe sterben offenbar nach einer Wolf-Attacke im Schwarzwald. Ausgerechnet zum „Tag des Wolfes“ ist die Diskussion über die Raubtiere neu entbrannt.
Bad Wildbad - Nach einer vermuteten Wolf-Attacke in Bad Wildbad (Kreis Calw) sind mehr als 40 Schafe gestorben. Ein Großteil soll der Wolf gerissen haben, einige mussten wegen schweren Verletzungen getötet werden. Unklar ist, wieviele Tiere ertranken, weil sie in Panik in einen nahen Bach sprangen. „Es war ein Bild des Grauens“, schilderte Anette Wohlfarth, Geschäftsführerin des Landesschafzuchtverbandes, am Montag der Deutschen Presse-Agentur ihre Eindrücke vom Besuch der Schafweide. (weiterlesen)

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Sachsenzirkus
Weiterhin Chaos beim Landesjagdverband Sachsen. Nun wurde auch noch der für morgen angesetzte Landesjägertag in Dresden abgesagt. Denn: Es wurde immer noch kein Nachfolger für die zurückgetretenen Vorstandsmitglieder gefunden. (weiterlesen)

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Zwei Schafe am Niederrhein gerissen
Kerken - Im linksrheinischen Kerken nördlich von Krefeld hat sich Ende Februar ein Wolf aufgehalten.
Die DNA des Raubtieres sei an zwei gerissenen Schafen nachgewiesen worden, teilte das Landesumweltamt Lanuv am Donnerstag in Recklinghausen mit.
Die toten Schafe waren schon am 22. Februar entdeckt worden, jedoch sei erst jetzt der Nachweis eingetroffen, dass ein Wolf zugebissen hatte. Damit gibt es bislang fünf Wolfsnachweise in diesem Jahr in NRW. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Rhein-Lahn-Kreis)
Die Verbandsgemeindeverwaltung Loreley verpachtet im Auftrag einer Jagdgenossenschaft einen Jagdbogen mit 348 ha zum 1.4.2019 oder auch früher. Submission ist keiner angegeben. (weiterlesen)

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Jagdgebrauchshunde bei Drückjagden: Was sie wirklich leisten
Kaum zum Stöbern geschnallt, sind unsere vierbeinigen Jagdhelfer auch schon verschwunden, mitunter für den Rest des Treibens. Doch was passiert in dieser Zeit wirklich? Und was lässt sich daraus für die Organisation einer Drückjagd schließen?
Winterliche Drückjagden auf Schalenwild und mit ihnen der Einsatz von Jagdgebrauchshunden zum Stöbern sind schon lange nicht mehr wegzudenken. Genauso normal ist es für uns mittlerweile, unsere vierbeinigen Jagdbegleiter mit GPS-Sendern auszustatten, um sie im Zweifelsfall nach der Jagd wiederzufinden oder ihnen während des Treibens zur Hilfe zu kommen. Dass diese GPS-Sender weit mehr können, als uns „nur“ wieder mit unseren Hunden zu vereinen, habe ich mir im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit zu Nutze gemacht. Auf Grundlage der Daten, die mir diese Geräte geliefert haben, bin ich der Frage nachgegangen, was Wachtel, Bracken, Terrier und Co. tatsächlich während einer Drückjagd leisten und was sich daraus für die Jagdorganisation und den Hundeeinsatz ableiten lässt. (weiterlesen)

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Lasst Chico schlafen!
Aus dem Editorial der Mai-Ausgabe des JÄGER Magazin:
Kürzlich kam ich aus den Ferien zurück. Kaputt und müde von der langen Reise, schaltete ich mein Smartphone an. Zum ersten Mal seit zwei Wochen.
Es mag altmodisch klingen, aber ich habe es nicht vermisst. Nur Minuten später wusste ich auch, warum. Auf dem Display stand eine Berliner Nummer. Ich nahm ab. Das Sat.1 Frühstücksfernsehen. Ob ich schon von Kampfhund „Chico“ gehört hätte? Hatte ich nicht. Der habe just zwei Menschen getötet? Wusste ich nicht. Und nun sollte er eingeschläfert werden! Störte mich nicht. Klang prima.
Doch bereits 280.000 Hundefreunde hätten per Internet-Petition dagegen gestimmt! Ob ich am nächsten Morgen ins Hauptstadt-Studio kommen könne, eine Stimme der Vernunft würde gesucht? Doch ich hatte überhaupt keine Stimme mehr. War heiser, selbst wie eingeschläfert. Ich sagte freundlich ab und versank in kraftlosem Kulturpessimismus. Hätte mich „Chico“ in dem Moment angegriffen, er hätte sicher leichtes Spiel gehabt. (weiterlesen)

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Umstrittene Jagdtechnik: Nachtsichtgeräte für die Wildschweinjagd
Wildschweine werden für Landwirte immer mehr zur Plage. Das Problem für die Jäger: die nachtaktiven Wildschweine lassen sich mit einem herkömmlichen Zielfernrohr auf dem Gewehr nur schwer erkennen. Wesentlich einfacher geht das mit einem Nachtsichtgerät. Doch nicht alle Jäger sind mit dem Einsatz dieser Militärtechnik einverstanden.

