Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Begehungsschein Angebot Bayern (Landkreis Landsberg/Lech)
Jagdgelegenheit (mit Option auf Begehungsschein) an einen waidgerechten Jäger gegen Mithilfe im Revier Raum Leandsberg/Lech zu vergeben. (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Franken (Landkreis Neustadt a. d.Aisch)
Jagdgelegenheit in schönem wildreichem Revier im Steigerwald, nähe Bad Windsheim zu vergeben. (weiterlesen)
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Filmstart: "Auf der Jagd - Wem gehört die Natur?"
Ab 9. Mai zeigen über 160 Kinos den Dokumentarfilm „Auf der Jagd - Wem gehört die Natur?“. Auf mehreren Kanälen verlost der DJV Kinogutscheine.
Jedes zehnte Kino in Deutschland zeigt ab 9. Mai den Film „Auf der Jagd - Wem gehört die Natur?“. Nach Angaben des NFP-Filmverleihs sei diese Zahl für einen Dokumentarfilm außergewöhnlich hoch. Kurz vor Kinostart verlost der Deutsche Jagdverband (DJV) Kinogutscheine auf dieser Seite und in den sozialen Medien. (weiterlesen)

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Südtirol: Messner unterschreibt Petition gegen den Wolf
Die Bergsteigerlegende Reinhold Messner hat öffentlich die Petition des Landes Südtirol gegen den Wolf unterzeichnet (WuH berichtete) und dabei deutliche Kritik an der Politik der Grünen geäußert.
In einer Videobotschaft auf der Internetseite der Südtirol News sagte er: „Wenn grüne Politiker, ökologisch denkende Politiker, nicht verstehen, dass es da ein Gleichgewicht geben muss in der Population der Wölfe, dann glaube ich, haben sie Südtirol nicht verstanden.“ (weiterlesen)

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43 tote Schafe - Präzedenzfall im Schwarzwald?
Bad Wildbad - Nach der mutmaßlichen Wolfsattacke mit mehr als 40 getöteten Schafen diskutieren Fachleute über die Konsequenzen.
Der betroffene Schafhalter-Hof fürchte nach dem tragischen Vorfall in Bad Wildbad (Baden-Württemberg) um seine Existenz und fordert Maßnahmen seitens der Politik.
«Wir hoffen, dass wir endlich ernstgenommen und gehört werden», sagte Landwirt Gernot Fröschle am Mittwoch. Landwirtschaftsministerium und Umweltministerium frischten unterdessen ihren Streit um den Umgang mit dem Raubtier wieder auf. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Die Jäger machen mobil
Am 22.03.2018 ist der Deutsche Jagdverband (DJV), Dachverband aller Landesjagdverbände außer Bayern, mit einem Positionspapier zum Wolf an die Öffentlichkeit getreten. Trotz des verbindlichen Tonfalls ist es getragen von Kritik und Misstrauen am bisherigen und gegenwärtigen Umgang mit dem Thema Wolf. Zu der erstaunlichen, ja sensationellen Rückkehr einer fast verloren geglaubten Tierart fällt dem anerkannten Naturschutzverband DJV dagegen nichts Positives ein.
Man ist beim DJV nicht glücklich mit dem Lauf der Dinge. Man will ran an die Deutungshoheit, will Wölfe schießen. Dazu quält sich das Papier sechs lange Seiten dahin, erhebt sage und schreibe 26 (!) „Forderungen“ zu allem Möglichen – aber eine überzeugende Begründung für eine Bejagung sucht man vergebens. (weiterlesen)
Ulrich Wotschikowsky
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Waidmannsleid
Unsere Autorin hat sich für einen Naturmenschen gehalten. Frohen Herzens meldete sie sich zur Jägerprüfung an. Sie hatte ja keine Ahnung.
Es beginnt zu dämmern, als im Wald Hufgetrappel ertönt und in rasender Eile näherkommt. Dem Klang nach zehn Stück Rehwild bestimmt, vielleicht mehr. Schon bricht das Rudel durch die Dickung und galoppiert an meinem Hochsitz vorbei, wunderschön anzuschauen, nur dass es keine Rehe sind. Sondern Impalas.
Antilopen in einem bayerischen Forst, wie kann das sein? Das ist der erste Gedanke, gejagt von einem noch quälenderen: Wo in Heintges' Lehrheft steht das Impala-Kapitel? Ist es denkbar, dass ich das überlesen habe und nichts weiss über Gehörnentwicklung, Zahnwechsel und Brunftzeit der Impala-Antilope, oh Schreck, oh Schreck, wie viele Tage noch bis zur Prüfung?! (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Giessen)
Im Landkreis Giessen wird eine Hochwildjagd mit 418 ha zum 1.4.2019 neu verpachtet. Submission ist am 2.7.2018. (weiterlesen)
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Wölfe zum Abschuss frei
Um die Zahl zu begrenzen, sei laut Julia Klöckner in Berlin auch der Abschuss der Raubtiere eine Option
Berlin - Nach der blutigen Wolf-Attacke mit über 40 toten Schafen im baden-württembergischen Bad Wildbad (TAG24 berichtete) sieht Bundesagrarministerin Julia Klöckner (45) dringend Handlungsbedarf.
"Wir müssen die Entwicklung der Wolfspopulation in Deutschland genauer beobachten", mahnte die CDU-Politikerin gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
Dazu sei ein effektives Wolfsmanagement nötig, das zeige, wie sich die Wolfsbestände in den Regionen entwickeln. Auch der Abschuss von Wölfen soll laut Klöckner möglich sein.
"Wo der gewünschte Erhaltungszustand des Wolfes erreicht ist, kann entsprechend reagiert werden", sagte die Ministerin. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Waidmannsheil für die erste Frau an der Spitze der Jägerschaft
Marion Sarkleti-König (48) ist Juristin – und seit heute neue Geschäftsführerin der Steirischen Landesjägerschaft.
Es ist nicht so, dass es keine Jägerinnen gäbe in der Steiermark. Und es werden auch immer mehr. Bisher allerdings war die Spitze der Steirischen Jägerschaft (mit 23.000 Mitgliedern!) klar männlich dominiert. Mit Betonung auf war. Seit heute führt dort eine Frau die Geschäfte: Marion Sarkleti-König (48) aus Mixnitz.
Nein, in die Wiege gelegt war ihr die Liebe zur Jagd nicht. „Ich komme aus keiner traditionellen Jägerfamilie“, stellt die zweifache Mutter, deren älterer Sohn (19) selbst schon Jäger ist – dafür sieht die elfjährige Tochter das Ganze um einiges kritischer –, klar. (weiterlesen)


