Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jagdverpachtung Berlin (nördl. Stadtrand)
Eigenjagd 160 ha Ackerland am nördl. Berliner Stadtrand gegen Höchstgebot ab sofort zu verpachten. (weiterlesen)
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„Gutes Gefühl“: Ministerin Hendricks hört auf
Die SPD-Politikerin, die dem nächsten Kabinett nicht mehr angehören wird, brachte unter anderem Landwirte und Jäger gegen sich auf. Ein Abgesang.
So langsam gibt es Personal-Klarheit bei der SPD: Nicht nur Sigmar Gabriel wird im neuen GroKo-Bundeskabinett fehlen. Wie heute bekannt wurde, nimmt auch die bisherige Umweltministerin Barbara Hendricks ihren Hut. Gegenüber RP Online sprach die 65-Jährige von einem „guten Gefühl“. Genau das werden angesichts der Neuigkeit auch zahlreiche Landwirte, Jäger und Naturnutzer spüren.
Hendricks erklärte: „Ich werde der neuen Bundesregierung nicht angehören.“ Sie sei jedoch „dankbar“, dass sie in den vergangenen vier Jahren dem Land, seinen Menschen und ihrer Partei habe dienen dürfen. Weiter sagte die SPD-Politikerin: „Ich gehe mit einem guten Gefühl aus diesem Amt, weil ich glaube, dass ich dazu beitragen konnte, Positives für unser Land und für die Umwelt bewegt zu haben.“ (weiterlesen)

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Hilfestellungen bei der Ausbildung jagdtriebiger Hunde – eine jagdliche Öffentlichkeitsarbeit der anderen Art
Jeder Hundehalter kennt ihn, den Jagdpächter/Jagdaufseher, der den Hundehalter in seinem Revier anschreit, weil der Hund nicht hört und sich vom Führer weiter entfernt, als erlaubt ist.
Ist ja auch verständlich, schließlich zahlt man als Jäger oft eine hohe Pacht und muss dann zusehen, wie Hundehalter ihre Hunde ohne den notwendigen Gehorsam im Revier laufen lassen und das Wild in den Tagesinständen beunruhigen.
Doch oft sind diese Hundehalter der Verzweiflung nahe, weil sie den Gehorsam des Hundes einfach nicht in den Griff bekommen. Ihnen ist der ungehorsame Hund hochnotpeinlich, doch Rat erhalten sie auch von der Seite der Jäger selten. (weiterlesen)

Deutsch Drahthaar Rüde Eddy
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Jagdmöglichkeit/Mitpacht Gesuch Mecklenburg-Vorpommern (Raum Dargun)
62-jähriger, aktiver und erfahrener Jäger sucht eine ständige Jagdgelegenheit in Form von Mitpacht, Teilhaberschaft oder Begehungsschein. Entgeltlich oder gegen Hegebeitrag. (weiterlesen)
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Wir Jagen- März Ausgabe 2018 - Das erste Online-Jagdmagazin für den deutschsprachigen Raum
in dieser Ausgabe werden Sie einen Artikel über einen tödlichen Angriff auf einen Jagdhund lesen. Ein schmerzhafter Bericht, der sicher nachdenklich macht. In meinem Editorial gehe ich noch einmal detaillierter auf diese mögliche Gefahr ein. Natürlich warten auch wieder viele Tests und Geschichten sowie ein leckeres, schnelles Rezept auf Sie.
Aktuelle Themen:
- Krieghoff Semprio: Alles neu
- Wildrezept: Rosa Rehrücken auf gegrillter Aubergine
- Angriff: Wolf tötet Jagdhund
- Test: Aimpoint Micro H2
- Schon gekannt? Vanguardprodukte im Test
- Des Jägers Recht: Jagd und Alkohol
- und vieles mehr...
Viel Spaß beim Lesen und Anschauen!
Herzliche Grüße,
Ihre Alena Steinbach (Ausgabe lesen)

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Begehungsschein Angebot Bayern (westlich München Raum Starnberg)
Biete Jagdgelegenheit ca. 60 km westlich von München gegen Hegebeitrag (weiterlesen)
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Begehungsschein Angebot Hessen (Raum Giessen)
Vergebe BGS, Nähe Giessen, 590ha, gegen Hegebeitrag (weiterlesen)
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Belgien: Neuverpachtung des Jagdrechts in den Waldungen der Gemeinden Sankt Vith und Burg-Reuland
Zur Verpachtung gelangen Rot-, Reh- und Schwarzwildreviere, aufgeteilt in 21 Jagdlosen mit einer Gesamtfläche von 3.200 ha für eine Dauer von zwölf Jahren.
Das Lastenheft ist in deutscher und französischer Sprache bei der Gemeindeverwaltung Sankt Vith, Büro 05, Rathausplatz 1, 4780 Sankt Vith erhältlich. Termin der Verpachtung: 6.4.2018 (weiterlesen)
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Notwehr gilt auch gegen Wölfe
Ein umstrittener Prozess in Schweden ist jetzt mit einem Freispruch für einen älteren Jäger zu Ende gegangen.
Schwedens Jäger atmen auf: Der höchst umstrittene Prozess gegen einen alten Mann, der seinen Hund mit der Waffe gegen eine angreifende Wölfin verteidigte, endete nun mit einem Freispruch.
Über zwei Jahre lang war der Jäger Anfeindungen ausgesetzt und musste mit der Angst leben, bis zu vier Jahr lang ins Gefängnis zu gehen (wir berichteten). Nun ist klar: Der Staatsanwalt blitzte bei den Richtern ab mit seinem Versuch, eine Notwehrsituation in Zweifel zu ziehen. (weiterlesen)

Foto:Wikipedia
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„Verein gegen Tierfabriken“: Jäger weist Vorwürfe vor Gericht zurück
Im Dauerstreit zwischen dem Österreichischen Jagdgatterbesitzer Maximilian Mayr-Melnhof gab es jetzt erneut eine Gerichtsverhandlung.
Der Streit zwischen dem österreichischen „Verein gegen Tierfabriken“ (VgT) und dem Salzburger Landesjägermeister Maximilian Mayr-Melnhof ist in eine neue juristische Runde gegangen. Dabei wurde deutlich: Eine der beiden Seiten sagt offenbar nicht die Wahrheit.
Vor dem Bezirksgericht Salzburg ging es jetzt um einen Vorfall aus dem vergangenen November: Damals soll es am Rande einer Jagd auf dem Gebiet Mayr-Melnhofs zu physischen Übergriffen auf Tierrechtler gekommen sein. Das behaupten jedenfalls der VgT und sein Obmann Martin Balluch (wir berichteten). In einer Pressemitteilung erneuerten die Aktivisten nun rechtzeitig vor der Verhandlung ihre Vorwürfe: Mayr-Melnhof sei, als er von der Präsenz der Tierrechtler erfuhr, offenbar eine Sicherung durchgebrannt, woraufhin er „den erstbesten Tierschützer, der ihm über den Weg lief“, gestellt haben soll. (weiterlesen)

Foto: Kurier.at

