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Schwede steht nach Wolfsabschuss vor Gericht

Der Strafprozess um einen Wolfsabschuss erregt in Schweden die Gemüter. Der Staatsanwalt glaubt nicht an Notwehr.

Der Strafprozess um einen Wolfsabschuss erregt in Schweden die Gemüter. Obwohl die zuständige Landesbehörde zu dem Schluss kam, dass der Schütze handelte, um seine Hunde zu retten, lässt der Staatsanwalt nicht locker. Dem Angeklagten droht Gefängnis zwischen sechs Monaten und vier Jahren.

Vorab die Fakten: Die getötete Wolfsfähe war von der Landesverwaltung zur sogenannten Schutzjagd freigegeben worden, nachdem das Tier mehrfach ohne Scheu durch Siedlungen streifte und Haustiere riss, darunter einen Jagdhund. Doch die befristete Schutzjagd blieb erfolglos. Weil Anhänger der Tierrechte-Bewegung die legale Jagd massiv störten, sagten die betroffenen Jäger. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

 

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Lernort Natur: Jetzt wird es laut!

Jägerinnen und Jäger zeigen auf der Bildungsmesse didacta in Hannover die faszinierende Vielfalt der Naturpädagogik. Es darf gestaunt und mitgewerkelt werden

Es gibt etwas zu erleben, wenn Jägerinnen und Jäger vom Deutschen Jagdverband (DJV) mit der Initiative Lernort Natur auf die Bildungsmesse didacta kommen: Vom 20. bis 24. Februar zeigen sie in Hannover, wie mit jagdlicher Naturpädagogik ein fächerübergreifender Unterricht lebendig und spannend gestaltet werden kann. Lernort Natur ist Partner der landwirtschaftlichen Gemeinschaftsschau „Landwirtschaft und Ernährung erleben lernen“ in Halle 11, Stand A 36. Die ehrenamtlich aktiven Jägerinnen und Jäger sind fachlich und pädagogisch geschult. Die Naturpädagogen Wolfgang Ritzke aus Goslar und Yvonne Scheffel-Schulz aus Jaderberg demonstrieren die Arbeit mit Naturmaterialien: Sie zeigen, was mit einfachen Mitteln alles hergestellt werden und wie man damit Unterricht machen kann. (weiterlesen)

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Mensch schränkt Tiere ein

Säugetiere bewegen sich in von Menschen kultivierten Landschaften deutlich weniger weit als in freier Wildbahn. Das fanden Biologen mithilfe von GPS-Bewegungsdaten von mehr als 800 Tieren heraus.

Danach nimmt mit zunehmender Nähe zu Siedlungen und Infrastruktur die Raumnutzung durch Wildtiere ab. Reh- oder Schwarzwild zum Beispiel zieht sich in von Menschen geprägten Landschaften in relativ kleine Refugien zurück. (weiterlesen)

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Thüringen diskutiert über bleifreie Munition und Schalldämpfer

Steffen Liebig, der Präsident des Landesjagdverbandes Thüringen, warnt vor einem übereilten Verbot bleihaltiger Munition bei der Jagd. Seiner Meinung nach müsse die neue Munition erst auf ihre Sicherheit und Tötungswirkung hin erprobt werden, berichtet der MDR. Im Bund sei deshalb nach Liebigs Angaben eine Übergangszeit bis 2028 geplant. Thüringen sollte deshalb auf die Änderungen im Bundesjagdgesetz warten.

Die CDU-Opposition findet das geplante Verbot des Schwermetalls in den Patronen überflüssig. Der Landtagsabgeordnete Egon Primas stellt klar, dass es keinen wissenschaftlichen Nachweis für die Gefährlichkeit von Bleimunition gibt. Primas fordert, die Munitionsfrage deutschlandweit über das Bundesjagdgesetz nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu regeln.   (weiterlesen)

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Unionsagrarminister fordern Begrenzung der Wolfspopulation

Eine Begrenzung der Wolfspopulation auf das „artenschutzrechtlich Erforderliche“ verlangen die Agrarminister der Union. In einem Thesenpapier, auf das sich die Ressortchefs verständigt haben, wird der Bund aufgefordert, die Voraussetzungen für die Entnahme von Wölfen zu konkretisieren. Ziel müsse es sein, einheitliche Standards für alle Länder zu schaffen.

Bestandsregulierende Maßnahmen seien insbesondere dort zu ermöglichen, „wo Prävention nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand umsetzbar ist“. Zudem soll der Bund auf eine Absenkung des Schutzniveaus für den Wolf im Rahmen der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) hinwirken.

Ausdrücklich bekennen sich die Unionsminister zur Weidetierhaltung als „besonders tierwohlgerechte Form der Nutztierhaltung“ und „wichtige Grundlage der Biodiversität“. Mehraufwendungen der Tierhalter für den Herdenschutz und die laufenden Kosten der Schadensprävention müssten ausgeglichen werden.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Interview zur Afrikanischen Schweinepest: „Die Jagd hat sich dramatisch erschwert“

Potsdam. Der Präsident des Brandenburger Jagdverbandes über die Afrikanische Schweinepest, die Ausbreitung der Wölfe und die Folgen.

Die Gefahr wächst: Östlich von Deutschland verenden immer mehr Schweine an der Afrikanischen Schweinepest. Im Kampf gegen die Seuche sind Brandenburgs Jäger derzeit ebenso gefragt, wie in der Debatte um den Wolf. Die RUNDSCHAU sprach mit dem Vorsitzenden des Landesjagdverbands, Dirk-Henner Wellershoff. (weiterlesen)

 

 

 

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Behälter für Wildschweinkadaver

Magdeburg - Das Land hat 30 Container für die Zwischenlagerung toter Wildschweine im Fall einer Tierseuche angeschafft.Zehn Boxen wurden bereits geliefert, auch die weiteren sollen in diesen Tagen zur Verfügung stehen, wie aus einer Antwort des Umweltministeriums auf eine Kleine Anfrage des AfD-Abgeordneten Hannes Loth hervorgeht. Hintergrund ist die Afrikanische Schweinepest, die sich derzeit in Osteuropa ausbreitet. Wildschweine könnten den Erreger nach Deutschland bringen. (weiterlesen)

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Jäger warnt vor Katastrophe

Schwedt (MOZ) Die Jagdsaison für Wildschweine endet normalerweise im Dezember. Doch diese Tradition gilt nicht mehr. Längst läuft die Schwarzwildbejagung das ganze Jahr. Jäger Jörg Kabelitz fordert: "Wir dürfen nicht aufhören damit, sonst endet das in einer Katastrophe." Er befürchtet, dass die Motivation der Jäger sinkt.

Jörg Kabelitz ist kein Schwarzmaler. Er ist Vorsitzender der Hegegemeinschaft Angermünde/Schwedt und hat triftige Gründe für seine Sorge. Die gehen über immer schlimmere Wildschäden weit hinaus. Die von Kabelitz befürchtete Katastrophe könnte eintreten, wenn die Afrikanische Schweinepest auf Deutschland übergreifen würde. Gerade hat das Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit eine Karte veröffentlicht. Sie zeigt Gebiete Osteuropas, in denen die Schweinepest besonders wütet: Lettland, Litauen und Ostpolen. Die Pest breitet sich westwärts aus und rafft nicht nur Schwarzwild, sondern auch Hausschweine dahin. Schon sind Tierbestände nahe Warschau erreicht.  (weiterlesen)

 

Ohne Jagdhund geht es nicht: Jörg Kabelitz hält seine elf Wochen alte Weimaraner Hündin Ronja auf dem Arm. Kabelitz will sie auf Wildschweinjagd spezialisieren
© Foto: MOZ/Eva-Martina Weyer

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Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Potsdam-Mittelmark)

1. Begehungsschein in wunderschönem, wildreichem Revier in einem Naturpark in Brandenburg, südwestlich von Berlin zu vergeben.

2. Eine Pächtergemeinschaft vergibt 2 BGS in Bad Belzig. (weiterlesen)

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Begehungsschein/Pacht/ Mitpacht Gesuch Nordrhein-Westfalen (Raum Sauerland)

Jagdlich erfahrener Holländer aus wirtschaftlich gesicherten Verhältnissen ist auf der Suche nach einer Jagdmöglichkeit in Form einer Jagdpacht oder Mitpacht oder kostenpflichtigem Begehungsschein. (weiterlesen)

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