Vinaora Nivo Slider 3.x

Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Image Not Found

Grüne wollen Abschuss wildernder Haustiere und Fallenjagd verbieten

Die Grünen wollen offenbar noch in dieser Legislaturperiode den Abschuss wildernder Hunde und Katzen sowie die Fangjagd verbieten beziehungsweise stark einschränken. „Passen Haustierabschuss und Fallenjagd noch in unsere Zeit?“, hieß das Thema eines Fachgesprächs, zu dem die Landtagsfraktion der Grünen am 16. Februar eingeladen hatte.

Beim Fachgespräch wurden laut Einladung der Grünen-Sprecherin für Natur- und Tierschutz, Ursula Hammann, die gesellschaftliche Haltung zum Haustierabschuss, der Einfluss von wildernden Hunden und Katzen auf den Wildbestand sowie die Gefahr durch den Haustierabschuss für Wildkatze und Wolf erörtert. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Jagd und Jäger im Überblick

Die neu gestaltete Broschüre „Wissenswertes zur Jagd in Deutschland“ enthält aktuelle Daten und Fakten, aufbereitet durch zahlreiche Grafiken und Schaubilder.

Wie wird man Jäger, warum entscheiden sich Menschen für den Jagdschein und woher kommen sie? Die inhaltlich überarbeitete Broschüre „Wissenswertes zur Jagd“ enthält aktuelle Zahlen und gibt teils überraschende Antworten: So liegt der Frauenanteil in den Jägerkursen bereits bei 24 Prozent – ein Fünftel mehr als noch vor sieben Jahren. In der grafisch neu gestalteten Broschüre des Deutschen Jagdverbandes (DJV) erfährt der Leser, was Jagd ausmacht und welche Anforderungen Jäger erfüllen müssen. Begeisterte Waidfrauen und -männer kommen zu Wort und erläutern, warum sie sich für die Jagd entschieden haben. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Bauern lehnen Biosphärenreservat Südharz/Kyffhäuser ab

Der Kreisbauernverband (KBV) Nordhausen wurde aufgefordert, ein Kurzstatement zur Landwirtschaft im Biosphärenreservat Südharz/Kyffhäuser abzugeben. Klar und deutlich machte der KBV seine ablehnende Haltung gegenüber der Ausweisung deutlich.

Die drei Bietergemeinschaften e.t.a, abraxas & StegnerPlan, die den geführten Moderationsprozesses im Auftrag des Thüringer Umweltministerium begleiten, fand am vergangenen Donnerstag die erste Informationsveranstaltung statt. Hierbei verdeutlichte der Bauernverband, dass gegenwärtig im Landkreis Nordhausen und dem Kyffhäuserkreis 49 % der Vegetationsfläche mit Schutzstatus belegt seien. Mit circa 1.500 ha Naturschutzgebiete, einem großflächigen Naturpark Südharz von ca. 26.700 ha, mit NATURA 2000-Gebieten und einigen Naturwaldparzellen, bedürfe es daher keiner weiteren Ausweisung eines Biosphärenreservates. Nach Ansicht der Bauern sei durchaus ausreichender naturschutzrechtlicher Flächenschutz vorhanden.  (weiterlesen)

Foto: Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz

 

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Begehungsschein Angebot Bayern (Raum Augsburg)

Jagdmöglichkeit auch an Jungjäger zwischen Mindelheim und Augsburg zu vergeben. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Mondpirsch auf Sauen

Meine größte Passion gilt den Wildschweinen. Meistens kann man die Jagd allerdings nicht filmen, weil sie in den Mondnächten stattfindet. Die neue Technik (Wärmebildkamera Pulsar Helion) machte es jetzt allerdings möglich eine besonders spannende und erfolgreiche Mondpirsch auf Sauen zu filmen und Euch so zeigen zu können.

Viel Spaß beim Ansehen.

Gruß und Waidmannsheil Euer Dreispross

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Medialer Wirbel um völlig legalen Schwanenabschuss

Viel Lärm um nichts: Ostseezeitung macht Stimmung gegen komplett rechtmäßige Jagd auf der mecklenburg-vorpommerischen Insel Rügen

Eine eigentlich simple Geschichte: Es wird gejagt und es ist auch noch völlig legal. Kein Grund zur Aufregung, möchte man meinen. Das scheint jedoch bei einigen, vermeintlich neutralen Berichterstattern noch nicht angekommen zu sein. Die Ostsee-Zeitung zelebriert aktuell in einem Artikel einen Wirbel um eine Schwanenjagd. Dabei war diese völlig rechtmäßig.
Hintergrund ist die Aufregung um einen Abschuss von zwei Schwänen auf der mecklenburg-vorpommerschen Insel Rügen. Zwei Spaziergänger seien dem Artikel zufolge in eine „Schwanenjagd geraten“ und hätten einen Abschuss der „edlen Vögel“ beobachten müssen. Überzogene Worte, mit denen das Medium beim Leser das Gefühl schürt, es habe sich um eine gefährliche Situation gehandelt, in der den „edlen“ Tieren unrecht getan worden sei. (weiterlesen)

 

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Landesjagdverband kollabiert erneut

Der Landesjagdverband Sachsen kommt nicht zur Ruhe. Nach den Querelen um den langjährigen Präsident Giese und seinen Nachfolger Falkenberg sind am 14. Februar der Präsident Frank Conrad, Vizepräsient Norman Härter und Schatzmeister Kurt Reichel überraschend zurückgetreten.

Sie waren erst seit 2016 im Amt. Vorausgegangen war dem Sammelrücktritt ein offener Brief von 20 der 36 Kreisjagdverbände, in dem schwere Vorwürfe gegen das Präsidium erhoben wurden. Die Vorsitzenden der Kreisverbände kritisierten fehlende Kommunikation, Ziellosigkeit, Geldverschwendung und schlechte Mitarbeiterführung. Den letzten Ausschlag für den Brief gab, nach Aussagen des noch amtierenden Vizepräsidenten Thomas Markert, die Unterzeichnung der Bautzener Erklärung. Darin hatte sich der LJV zusammen mit Wolfsgegnern emotional gegen die Wolfspolitik des Landes gewendet. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Innovationsankündigungen für Die Hohe Jagd & Fischerei

Auf der „Hohen Jagd & Fischerei“ in Salzburg präsentieren von 22. bis 25. Februar die Ausstatter für Jagd und Fischerei wichtige Innovationen für den deutschsprachigen Raum.

GARMIN bietet mit der neuen Atemos-Serie erstmals Hundeortungsgeräte, die in Österreich ohne Registrierung zugelassen sind und bis zu 20 Hunde gleichzeitig auf bis zu 10 km orten können. Funktionen wie Jagdstatistiken, Entfernungsalarm oder Statusmeldungen des Hundes machen die Geräte zum perfekten Jagd-Begleiter.
Die Firma Garmin finden Sie in der Halle 01 – Stand 0401.

GEBIRGSREVIER.at fertigt ein maßstabsgetreues Modell Ihres Jagdgebietes. Aus Massivholz entsteht eine dreidimensionale Reliefkarte. Erleben Sie Ihr Jagdrevier auf eine beeindruckend neue Art und Weise.
Die Firma Gebirgsrevier.at finden Sie in der Halle 10 – Stand 0440.

HUBERTUS GmbH präsentiert handgemachte Qualitätsprodukte aus reinem Naturmaterial. Transportieren Sie Ihre Langwaffe geschützt, sicher und gesetzeskonform im PKW.
Die Firma Hubertus GmbH finden Sie in der Halle 01 – Stand 0409.  (Video ansehen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Augen nicht länger vor wachsendem Wolfsproblem verschließen

Mit der Ausbreitung der Wölfe nehmen auch die Konflikte zwischen Jägern, Weideviehhaltern und Naturschützern zu. Das Gebot der Sachlichkeit gerät dabei nicht selten in Vergessenheit, schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung in einem ehrlichen und interessantem Artikel vom Mittwoch.

So habe es schon mehrfach von Wolfsgegnern Falschmeldungen über vermeintliche Angriffe auf den Menschen gegeben. Aber auch die Wolfsfreunde müssten sich vorwerfen lassen, die Konflikte über Jahre verharmlost zu haben, so die Zeitung. Wenn man erst erklärt, der Wolf könne das Weiderind gar nicht gerissen haben, weil er keine solch großen Tiere angreife, kurze Zeit später aber ein DNA-Test das Gegenteil beweist, sei das wenig vertrauensbildend. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Muss das sein?

Als Bürger von Tauberbischofsheim, der zur Jagd geht und sich viele Gedanken zum Thema „Fleisch als Lebensmittel“ macht, bin ich erschüttert über die Meldungen aus dem hiesigen Schlachthof über Tierquälerei und unnötiges Tierleid. Egal ob in der Fleischindustrie oder auf der Jagd: sowohl tierschutzrechtliche als auch ethische Aspekte haben oberste Priorität.

Wenn es darum geht, das Lebensmittel Fleisch zu gewinnen, so dürfen wir nicht vergessen, dass wir es immer noch mit einem Lebewesen zu tun haben. Es empfindet ebenso wie wir Stress, Schmerz oder hat einen Freiheitsdrang. Es ist in meinen Augen dennoch nichts Verwerfliches daran Fleisch zu essen. Jedoch ist es unabdingbar, dass wir uns an Regeln halten, das Tier achten und dementsprechend behandeln – ob beim Schlachten oder der jagdlichen Erlegung.
Im jagdlichen Brauchtum wird nach der Jagd Strecke gelegt und dem Tier die „letzte Ehre“ erwiesen. Das mag für manche Menschen paradox und altmodisch klingen, jedoch ist es meiner Meinung nach besonders in der heutigen Zeit wichtig, einen Moment inne zu halten und sich darüber im Klaren zu sein, dass man einem Tier das Leben genommen hat – dies aber auf eine humane und möglichst schmerzfreie Art. Es gilt unnötiges Tierleid zu vermeiden und zwar unabhängig davon, ob auf der Jagd oder in kommerziellen Schlachthäusern. (weiterlesen)

 

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)