Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Unterallgäu)
Eine Jagdgenossenschaft verpachtet einen 300 ha Jagd zum 1.4.2018. Submission ist am 15.1.2018. (weiterlesen)
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Wieviel Platz für Wisente hat Deutschland?
Viel. Das ist jedenfalls das Ergebnis einer Studie der Humboldt-Universität zu Berlin. Prof. Dr. Tobias Kümmerle und Benjamin Bleyhl vom Institut für Geographie haben darin 10 potentielle Gebiete für eine Wiederansiedelung des Wisents in Deutschland identifiziert.
Besonders viel versprechend sind demnach der Müritz-Nationalpark mit der Mecklenburgischen Seenplatte, die Region Cottbus-Spreewald-Guben, der Harz und der Pfälzer Wald.
„Deutschland hat Platz für Wisente“ stellte deshalb auch die Umweltschutzorganisation WWF fest, die Auftraggeber der Berliner Wissenschaftler war. „Jetzt kommt es darauf an, ob die Bevölkerung in den potentiellen Wisent-Regionen sowie die Politik eine Rückkehr der einst ausgerotteten Wildrinder wollen. Dass eine Ansiedelung gelingen kann, zeigen andere Projekte in Mittel- und Osteuropa,“ sagte WWF-Naturschutz-Chefin Dr. Diana Pretzell. (weiterlesen)

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Bayern: Schwarzwildjagd beschäftigt Landtag
Angesichts der drohenden Afrikanischen Schweinepest (ASP) beschäftigt sich der Landtag erneut mit den Methoden zur Schwarzwildbejagung. Dabei fanden zwei Anträge der Oppositionsfraktion SPD die Zustimmung in allen beteiligten Ausschüssen. Der erste fordert die Staatsregierung auf, über aktuell notwendige Hilfsmittel zur Schwarzwildbejagung zu berichten.
In der Begründung werden Saufänge, Nachtzielgeräte und künstliche Lichtquellen thematisiert. Der Antrag fordert unter anderem eine Einordnung der Maßnahmen im Hinblick auf Effizienz und tierschutzrechtliche Belange durch die Regierung (Ds. 17/18272). (weiterlesen)

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Obduktion soll Tod von Jäger klären
Stralsund - Nach dem Tod eines Jägers bei der Wildschweinjagd in Vorpommern soll eine Obduktion die genaue Todesursache klären.
«Wir erhoffen uns dadurch mehr Klarheit im gesamten Fall», sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Stralsund, Martin Cloppenburg, am Dienstag. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen habe niemand den Keiler gesehen, der den Waidmann am Sonntag bei Neuenkirchen attackiert und tödlich verletzt haben soll. (weiterlesen)

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Projekt Fellwechsel gestartet
Das von LJV Baden-Württemberg und DJV initiierte Projekt Fellwechsel ist in die erste Saison gestartet. Raubwildbälge können ab sofort für die Fellwechsel GmbH gesammelt werden. Die Verbände informieren, wie Jägerinnen und Jäger das Projekt unterstützen können.
Die Fellwechsel GmbH ist erfolgreich in die erste Saison gestartet. Zum Höhepunkt der Raubwildjagd im Januar geben Deutscher Jagdverband (DJV) und Landesjagdverband Baden-Württemberg (LJV) Praxishinweise für die Behandlung erlegter Tiere. Ziel des Projektes ist es, das Fell von jagdlich erlegten Raubsäugern einem Nutzen zuzuführen. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Tirol (Bezirk Schwaz)
Die Jagdgenossenschaft in Steinberg am Rofan verpachtet eine Hochgebirgsjagd als Hochwildjagd mit 620 ha zum 1.4.2018. Submission ist am 31.12.2017 (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Hessen (verschiedene Landkreise)
Insgesamt 33 Eigenjagdbezirke sind durch den Landesbetrieb Hesssenforst in verschiedenen Landkreisen ausgeschrieben. Submission ist am 1.2.1018. (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Hessen (Main-Taunus-Kreis)
Nördlich von Frankfurt/Main wird eine 277 ha große Genossenschaftsjagd zum 1.4.2018 neu verpachtet. Submission ist am 1.3.2018 (weiterlesen)
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Tier des Jahres 2018 - die Wildkatze - Die Deutsche Wildtier Stiftung engagiert sich mit Forschungsprojekt für das scheue Wildtier
Hamburg (ots) - Die Europäische Wildkatze wurde von der Deutschen Wildtier Stiftung zum "Tier des Jahres 2018" ernannt. Wildkatzen sind keineswegs verwilderte Hauskatzen! Sie unterscheidet sich schon optisch: alle haben eine gelblich-graue Unterwolle, einen stumpf endenden Schwanz mit zwei bis drei schwarzen Ringen und eine fleischfarbene Nase. Wildkatzen (Felis silvestris) sind - im Gegensatz zu ihren domestizierten Verwandten - außerdem selten. "Die streng geschützte Art ist auf Schutzmaßnahmen und den Erhalt naturnaher Wälder sowie hecken- und gehölzreiche Kulturlandschaften angewiesen", sagt Malte Götz. (weiterlesen)

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Wildfleisch aus heimischen Jagdrevieren
Erfurt - Als Antwort auf den Wildfleischskandal bei ausländischer Tiefkühlware großer Discounter empfiehlt ThüringenForst den Kauf heimischen Wildbrets.
Als Antwort auf den durch die Verbrauchersendung „Markt“ (Norddeutscher Rundfunk) aufgedeckten Wildfleischskandal bei Tiefkühlprodukten bekannter Discounter und Supermärkte empfiehlt ThüringenForst den Kauf heimischer Wildprodukte vom Jäger oder Förster nebenan.
Das regionale Wildfleischangebot sei von herausragender Qualität, absolut frisch und zudem preislich deutlich günstiger. Im Übrigen ist das heimische Wildfleischangebot mit Rot-, Reh-, Dam-, Muffel- und Schwarzwild ausgesprochen vielfältig. Wildbret ist fettarm und hat einen hohen Mineralstoff- und Vitamingehalt. Es ist reich an Kalium, Phosphor, Eisen und Vitamin B2. (weiterlesen)


