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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Erfahrener, ruhiger und besonnener Jäger sucht Jagdmöglichkeit in der Eifel

Erfahrener, ruhiger und besonnener Jäger, m, 51/40/36Jahre alt. Waidgerecht und diskret. Suche ständige Jagdgelegenheit, Jagdrevier zur Pacht oder Pachtübernahme gesucht. (weiterlesen)

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Pressemitteilung Forum Natur: Brandenburgische Wolfsverordnung bleibt hinter den Erwartungen zurück!


Wendorff: „Die jetzige Wolfsverordnung ist maximal ein homöopathisches Beruhigungsplacebo für die Weihnachtsfeiertage!“

Weber: „Brandenburg hat Potential für den Wolf! Was fehlt ist das politische Potential für die mutigen Entscheidungen eines Wolfslandes!“

Im Ergebnis der gestrigen Informationsveranstaltung des MLUL haben sich die betroffenen Verbände des ländlichen Raumes enttäuscht über den aktuellen Stand der Brandenburgischen Wolfsverordnung (BbgWolfV) gezeigt. Der Entwurf erfüllt die in die Wolfsverordnung gesetzten Erwartungen nicht. Mit dem rasanten Anwachsen des Wolfsbestandes wächst auch die Zahl der Situationen, in denen zum Schutz von Menschen oder Weidetieren schnell und effektiv gehandelt werden muss. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Mehr Klagen über Wildschweine in Wohngebieten

Mainz/Koblenz/Kaiserslautern/Trier - Nach Verwüstungen durch Wildschweine in Wohngebieten wenden sich vermehrt betroffene Bürger an das rheinland-pfälzische Umweltministerium.

Klagen und Berichte hätten in den vergangenen Wochen und Monaten leicht zugenommen, teilte ein Ministeriumssprecher auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Konkrete Zahlen gebe es aber nicht. Oft informierten die Bürger auch die Jagdbehörden und Kreis- oder Stadtverwaltungen.

«Oft reichen die Wohngebiete bis an Waldflächen und damit an die natürlichen Aufenthaltsräume der Wildschweine heran», erklärte der Sprecher. Dort kämen die Tiere in Kompostern und Mülltonnen einfach an Nahrung. Auch die Bevölkerung füttere die Tiere teilweise, bevor sie sie als Problem wahrnehme. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

 

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Rheingau-Taunus-Kreis)

Die Jagdgenossenschaft Springen verpachtet eine 355 ha große Genossenschaftsjagd zum 1.4.2018. Submission ist am 15.1.2018. Das Revier liegt im westlichen Taunus, ca 25 km von Wiesbaden entfernt, in einer ländlich geprägten Mittelgebirgsregion mit hohem Waldanteil. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Brandenburg (Spree-Neiße-Kreis)

Eine Jagdgenossenschaft verpachtet eine 600 ha Jagd zum 1.4.2018. Submission ist am 31.12.2018 (weiterlesen)

 

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Jagdverpachtung Steiermark (Bezirk Bruck an der Mur)

Die Österreichischen Bundesforste verpachten 3 Eigenjagdbezirke (125 ha, 270 ha, 300 ha) zum 1.4.2018 neu. Kein Submissionstermin angegeben. (weiterlesen)

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Re: Abgefischt! Kormorane und Fischotter im Jagdfieber

Magere Zeiten für Deutschlands Binnenfischer: beim Abfischen am Ende des Sommers bleiben immer mehr Teiche leer. Der Grund: Kormorane und Fischotter plündern die Bestände - ungehindert, denn beide Spezies stehen unter strengem Naturschutz. Eine existenzbedrohende Situation für Fisch und Fischer. (Film ansehen)

Foto: Wikipedia

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Jagdverpachtung Brandenburg (Elbe-Elster-Kreis)

Im Süden  Brandenburgs wird eine Hochwildjagd mit 619 ha zum 1.4.2019 neu verpachtet. Submission ist am 15.1.2018 (weiterlesen)

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Wolf im Odenwald: Weidezäune verstärken

Pressestelle: Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Umweltministerium unterstützt Präventionsmaßnahmen und verstärkt Beratung zur Sicherung von Zäunen und Herdenschutzmaßnahmen

Im Odenwald wurden im November mehrere Schafe und eine Ziege durch einen Wolf gerissen. Dies hat eine genetische Untersuchung durch das Senckenberg Institut Fachgebiet Naturschutzgenetik in Gelnhausen nun bestätigt. „Hessen ist schon seit einiger Zeit ein Wolfserwartungsland. Das gilt natürlich auch für den Odenwald als wenig besiedeltes Gebiet mit großen landschaftlichen Freiflächen. Für Schäferinnen und Schäfer und alle anderen Tierhalter bedeutet das, dass sie alle Instrumente nutzen müssen, um ihre Herden auch wirksam zu schützen. Dazu gehören zu allererst Elektrozäune, aber auch Herdenschutztiere“, sagte Umweltministerin Priska Hinz heute in Wiesbaden. (weiterlesen)

 

Foto: Wikipedia

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Zehn Fakten zum Wolf in Deutschland

Die Wolfspopulation steigt rasant. 2017 wurden 76 Wolfsterritorien in Deutschland bestätigt. Lesen Sie 10 Fakten zum Thema Wolf und Nutztierhaltung.

1. Wie viele Wölfe leben in Deutschland?

Laut aktuellen Monitoring-Daten zur Verbreitung des Wolfs, die das Bundesamt für Naturschutz im November 2017 vorgestellt hat, leben in Deutschland derzeit 60 Wolfsrudel, 13 Paare und drei sesshafte Einzeltiere. Im Vergleich des vergangenen Monitoringjahr ist die Zahl der bestätigten Rudel in Deutschland um 13 gestiegen, die Zahl der Wolfspaare ist von 21 auf 13 gesunken.

2. Verbreitung des Wolfs nach Bundesländern

Aktuell leben in Deutschland 60 Wolfsrudel (Stand 2017) und diverse Wolfspaare:

Bayern: 2 Wolfspaare
Brandenburg: 22 Rudel, 3 Wolfspaare
Mecklenburg-Vorpommern: 3 Rudel
Niedersachsen: 10 Rudel, 4 Wolfspaare, 2 Einzeltier
Sachsen: 14 Rudel, 4 Wolfspaare
Sachsen-Anhalt: 11 Rudel
Thüringen: 1 Einzeltier
Darüber hinaus wurden einige nicht-residente Individuen auch in anderen Bundesländern nachgewiesen. Die meisten in Süddeutschland nachgewiesenen Tiere sind aus der Alpenpopulation zugewandert. (weiterlesen)

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