Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Begehungsscheinangebot Rheinland-Pfalz (Landkreis Alzey-Worms)
Biete Begehungsschein für Schwarzwild, Rehwild u Raubzeug in über 400 ha Revier im Donnersbergkreis (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Wunsiedel)
In Oberfranken wird eine Genossenschaftsjagd mit einer Größe von 550 ha zum 1..4.2018 neu verpachtet. Submission ist am 15.2.2018. (weiterlesen)
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Deutscher Jagdverband: Wechsel in der Geschäftsführung
Der Deutsche Jagdverband (DJV) erhält mit Olaf Niestroj einen neuen Geschäftsführer. Bislang war Niestroj Assistent der Geschäftsleitung. Der bisherige Leiter Andreas Leppmann will sich auf das DJV-Tochterunternehmen Fellwechsel GmbH konzentrieren und das Unternehmen, das sich die Vermarktung von Raubwildbälgen deutscher Jäger zum Ziel gesetzt hat, zum Erfolg führen. (weiterlesen)

Andreas Leppmann verläßt den DJV
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Warum prüfen wir eigentlich?
Im Internet wird von einigen momentan mal wieder die Ansicht verbreitet, ein rechter Jagdhund zeigt seine Qualitäten in der Praxis und nur in dieser – Prüfungen seien nicht nur unwichtig, mehr noch: Jagdhundehalter, die Prüfungen führen, verstünden von der Praxis nichts und machen dies nur aus „Prestigegründen“.
Daher möchte ich hier die Gelegenheit nutzen zu erklären, warum wir diesen „Prüfungszirkus“ veranstalten.
1. Prüfungen machen einen Hund zum Jagdhund
… und das ist nicht nur eine hohle Phrase. Was einige wohl nur zu gern vergessen: Ein Jagdhund MUSS die Brauchbarkeit nachweisen können, um überhaupt – jenseits der Ausbildung – eine Pfote in die Praxis setzen zu dürfen. Es gibt da draußen zwar so einige, die das als unnötig erachten, das böse Erwachen kommt dann aber im Schadensfall. Wenn Hasso zur Hetze geschnallt wird und auf der nächsten Landstraße einen gigantischen Unfall verursacht, kommt man in arge Erklärungsnot. Und so dramatisch muss es nicht einmal sein – wer einem Böses will, kann ruckzuck eine Anzeige einreichen.
2. Prüfungen machen Leistungen vergleichbar (weiterlesen)

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Der Ausrüstungsgürtel für den aktiven Jäger und Hundeführer
Wer als Schweißhundführer, Durchgehhundeführer, Pirsch- oder Niederwildjäger jagen und Weidwerken kann, weiß was ich meine wenn ich sage: „Habe ich auch wirklich alles dabei?“ Oder man hat mit hoher Wahrscheinlichkeit alles dabei, weiß aber nicht in welche Tasche man was verstaut hat. Das verwundert überhaupt nicht, denn beim Nachsuchen und Durchgehen mit den Hunden sammelt sich mittlerweile einiges an nützlichen Werkzeug und auch lebensrettenden Material an. Man möchte meinen es gibt andauernd Neuigkeiten, die wichtig sein können beim Jagen.
Um all diese Dinge mitzuführen und diese trotzdem nicht als Störfaktor zu empfinden, sollten sie gut verstaut und wiederauffindbar untergebracht werde.
Die Qual der Wahl (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Thüringen (Landkreis Hildburghausen)
Eine Jagdgenossenschaft verpachtet in Südthüringen eine 500 ha Jagd zum 1.4.2018. Submission ist am 15.1.2018 (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Rhein-Hunsrück)
Die Stadt Boppard im Rhein-Hunsrück-Kreis verpachtet einen Teiljagdbezirk von 351 ha zum 1.4.2018. Submission ist am 18.1.2018. (weiterlesen)
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Begehrtes Lebensmittel: Wildbret
Fleisch von Wildschwein, Reh, Rot- und Damwild ist nach wie vor ein geschätztes Lebensmittel: Knapp 26.800 Tonnen Wildbret verspeisten die Deutschen im letzten Jagdjahr.
Saftiger Wildschweinschinken oder zarte Rehkeule stehen nicht nur zu Weihnachten hoch im Kurs. Nach einer aktuellen Hochrechnung des Deutschen Jagdverbandes (DJV) wurden in der vergangenen Jagdsaison (1. April 2016 bis 31. März 2017) 26.800 Tonnen heimisches Wildbret zubereitet und gegessen. Das Fleisch vom Wildschwein mit 13.900 Tonnen ist nach wie vor am begehrtesten. Auch Reh erfreut sich mit 8.900 Tonnen großer Beliebtheit. Vom Rotwild wurden 2.700 Tonnen verzehrt, gefolgt vom Damwild mit 1300 Tonnen. (weiterlesen)

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Begehungsscheingesuch Sachsen-Anhalt (Raum Halle - Schkeuditz)
Begehungsschein im Umkreis von ca. 20 km um Schkopau bzw. zwischen Schkeuditz und Halle gesucht (weiterlesen)
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Treibjagd - Dreispross
Ich war vor kurzer Zeit zu einer Niederwildjagd eingeladen. Der Hasenbesatz ist dort noch sehr gut, was man in vielen anderen Landstrichen Deutschlands nicht sagen kann. Das Revier dort ist kleinparzelliert, durchzogen von zahlreichen Knicks und vor allem ist dort reichlich Fraß aus extensiverer Landwirtschaft vorhanden. Poree, der Spargel und zum Beispiel Zucchiniblüten. Einer der Landwirte half bei der Jagd, fuhr die Jagdcorona von Treiben zu Treiben und freute sich über die Hasenstrecke. Die Strecke war bunt und für norddeutsche Verhältnisse der Gegenwart ansehnlich. Für mich war es eine Freude, die Hunde arbeiten zu sehen. Wieviel Spaß und Lust an der Jagd sie hatten! Gleiches galt für die Jagdgesellschaft. Natürlich wie für eine deutsche Jagd üblich, war sie stramm organisiert. Es blieb jedoch genug Zeit für ein Kennenlernen, eine ausgedehnte Mittagspause und den ein oder anderen Klönschnack. In dem kurzen Streifen seht Ihr einige Momente dieser Jagd, die für sich sprechen sollten. Am Videoende seht Ihr in der Vorschau, dass bald ein Drückjagdvideo folgt, dass Ihr exklusiv mit den HunterBrothers und mir auf der Jagdmesse Dortmund 2018 sehen könnt. Dort wird das Video zum ersten Mal gezeigt werden.
Waidmannsheil und Gruß Euer Dreispross

