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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Bauernbund lehnt neuen Entwurf der Wolfsverordnung als untauglich ab

Der Bauernbund Brandenburg hat den von der Landesregierung vorgelegten zweiten Entwurf für eine Wolfsverordnung als "komplett untauglich" abgelehnt. "Nach diesem Papier wird in Brandenburg nie ein Wolf geschossen, der Weidetiere bedroht, insofern brauchen wir darüber auch nicht weiter zu reden", schreibt Bauernbund-Geschäftsführer Reinhard Jung in einem Brief an die Agrar-Staatssektretärin Carolin Schilde und bemängelt, dass alle von den Bauern in den vergangenen sechs Monaten vorgebrachten Argumente unberücksichtigt geblieben sind. (weiterlesen)

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Thema Wolf: Kritik an „Volksverdummung“

Der Wolf sorgt immer wieder für Diskussion. Auch in der „Alten Schießstätte“ war das Thema jetzt brisant.

Bad Tölz – Was kommt mit dem Wolf auf uns zu? In der sächsischen Lausitz nahe der polnischen Grenze hat man damit bereits sehr viel mehr Erfahrung als hier. Deshalb hatte der Kreisjagdverband jetzt den Schalenwild-Obmann des Landesjagdverbands Sachsen zu einem Vortrag eingeladen. Rolf Kotzur machte in der „Alten Schießstätte“ deutlich, welche Dimensionen das Wolfsproblem dort inzwischen erreicht hat. (weiterlesen)

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Jagd mit Lampe jetzt auch in Brandenburg erlaubt

Nach Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg kann jetzt auch in Brandenburg mit Taschenlampe auf Schwarzwild gejagt werden. Grund ist auch hier die ASP.

In Brandenburg ist ab jetzt die Jagd mit künstlichen Lichtquellen auf Schwarzwild erlaubt. Diese Allgemeinverfügung ist befristet bis einschließlich 31. März 2021. Begründet wird dieser Schritt vom Landwirtschaftsministerium damit, dass ein Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) jederzeit möglich sei. (weiterlesen)

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Der Jagdhund als Familienhund kommt in Mode

Nicht nur Pomeranians und Hipster-Hunde wie der Frenchie sind schon seit längerem in Mode, nein leider auch viele unserer Jagdhunderassen.
Manche Rassen sind von diesem Trend stärker betroffen, manche weniger, aber immer geht damit eine Entwicklung bei den stark nachgefragten Rassen einher, die sich negativ auf die jeweilige Rasse auswirkt.
Deswegen würde ich heute gerne einmal einige Dinge zur Sprache bringen, die häufig falsch und meist völlig pauschal beurteilt werden.

Warum der Familienhund auf Kleinanzeigenportalen NICHT zu finden ist

Sobald eine Hunderasse „zur Mode“ wird, ist das in aller Regel immens schlecht für die sogenannten Rasseeigenschaften und die Gesundheit der betroffenen Rasse, denn der „Bedarf“ kann von seriösen Züchtern schwer gedeckt werden, wenn die Nachfrage steigt. Somit kaufen auch viele Menschen ihren Hund auf Onlineportalen via Kleinanzeige.
Doch nicht nur das ist ein Grund, warum viele Menschen dort kaufen. Auch das VDH-Bashing in Bezug auf Qualzuchtrassen der letzten Jahre, hat meiner Meinung nach dazu geführt, dass beim Käufer eine tiefe Unsicherheit geschürt wurde beim Welpenkauf. Oft höre ich folgendes:

Beim VDH-Züchter kaufe ich nicht, die wollen doch nur Geld machen. Ich kaufe privat. (weiterlesen)

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Der Wildhändlerwahnsinn, die ASP und die Abschussprämie

Die afrikanische Schweinepest ist im Anmarsch und es werden Mittel gesucht, um ihre Ausbreitung bei uns einzudämmen.

Deshalb kam vor ein paar Tagen folgende Meldung hereingeflattert: „In Mecklenburg-Vorpommern gibt es jetzt 25€ Abschussprämie für jeden gestreckten Schwarzkittel“

Um diese Abschussprämie zu erhalten, müsse man die Stücke an einer zentralen Stelle, einzeln nachweisen.

Im ersten Moment hört sich das echt gut an.

Man ist fast begeistert, dass unser Ministerium ganze 2 Millionen Euro zur Verfügung stellt, um der ASP entgegen zu wirken.
Doch dann der Hammer: „Man geht von einem Schaden in der Schweinefleischindustrie von ca. einer Milliarde Euro aus, wenn die Seuche kommt“

Um diesen zu verhindern werden jetzt also genau 0,2% (!!!) des erwarteten Schadens aufgewendet, um uns die ASP vom Leib zu halten? Die Relation kommt einem irgendwie unpassend vor, oder? (weiterlesen)

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Personelle Neuaufstellung des niederösterreichischen Landesjagdverbandes

Der Landesjagverband NÖ erhält ab 01. Jänner 2018 eine neue personelle Doppelspitze: die Juristin Mag. Sylvia Scherhaufer wird Generalsekretärin, ihr Stellvertreter wird der studierte Wildtierökologe Leopold Obermair, MSc.

Nach dem gesundheitsbedingten Rückzug von Dr. Peter Lebersorger im Oktober waren seitens des niederösterreichischem Landesjagdverbandes personelle Umstellungen erforderlich.
Die Besetzung der Nachfolge wurde in einer außerordentlichen Sitzung des NÖ LJV beschlossen und bei der anschließenden Presskonferenz verkündet.

Ab dem 01. Jänner 2018 ist Mag. Sylvia Scherhaufer die Generalsekretärin des Landesjagdverbandes Niederösterreich.
Die studierte Juristin, Expertin auf dem Gebiet des Jagd- und Umweltrechts mit jahrelanger Erfahrung in der Wirtschaft, steht für eine zeitgemäße Ausübung der Jagd und eine starke Interessensvereinigung der Jägerinnen und Jäger.
„Für jeden Jäger soll klar sein, wenn er Rechtsauskünfte oder Expertise braucht, er kann jederzeit zum Hörer greifen, uns anrufen und eine kompetente Beratung erhalten“, so die designierte Generalsekretärin.   (weiterlesen)

Sylvia Scherhaufer

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Gatterjagd erhitzt die Gemüter

Heftige Diskussionen hat ein Vorfall bei der Gatterjagd in Anthering ausgelöst – erneut stehen Anzeigen im Raum.
ANTHERING (jrh). Wieder ist der Streit zwischen dem Verein gegen Tierfabriken (VGT) und Landesjägermeister Max Mayr-Melnhof eskaliert. Auftakt dafür war eine von der Polizei veröffentlichte Meldung, in der es um einen Einsatz in der Antheringer Au geht. Dort hat eine behördlich angemeldete Jagd stattgefunden – im streng abgesperrten Gebiet. Genau dieses wollte ein Mann unerlaubterweise betreten, so die Polizei. Nachdem weder strafrechtliche noch verwaltungsrechtliche Übertretungen festgestellt worden sind, konnte der Tierschützer nach einem kurzen Ausflug auf die Polizeiinspektion wieder seiner Wege gehen.

VGT beklagt "zwei Opfer" (weiterlesen)

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Füchse und Marder reduzieren Zeckenrisiko für den Menschen

Neue Forschungsergebnisse aus Frankreich

Kurzfassung: Füchse sind wichtiger und nützlicher Bestandteil unserer heimischen Fauna. Sie vertilgen nicht nur den Aas der überfahrenen Tiere am Wegesrand, sie erbeuten kranke und reaktionsschwache Beutetiere und etwa 3.000 Mäuse pro Jahr. Das das nicht nur einen ökologischen Nutzen für die Umwelt, sondern auch einen medizinisch relevanten Nutzen für den Menschen hat, haben französischer Forscher nachgewiesen: Dort, wo Füchse nicht bejagt werden, haben sie positiven Einfluss hinsichtlich des Borreliose-Risikos für den Menschen. (weiterlesen)

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Wildschwein-Rotte mitten in Meißen

Acht Tiere durchstreifen in der Nacht zu Sonntag das Gebiet zwischen Freiheit und Dom, hinterlassen Schäden. Die Hälfte überlebt den Ausflug nicht.
Meißen. Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurden Feuerwehrleute, Polizei und ein Meißner Jagdaufseher am späten Sonnabend gerufen. Eine Rotte Wildschweine hatte sich im Stadtgebiet verirrt, wie der SZ mehrere Einsatzkräfte bestätigten. „Die Erstmeldung ging um 21.53 Uhr ein. Es wurden uns vier Wildschweine auf der Straße zum Burgberg gemeldet“, sagte Meißens Revierleiter Hanjo Protze am Montag. Eine knappe Stunde später sei der zweite Notruf erfolgt. Ein Anwohner der Roten Stufen hatte in seinem Garten drei Wildschweine entdeckt, die das gesamte Areal durchwühlten. (weiterlesen)

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Wildgans-Plage

Momentan präsentiert sich der Herbst recht typisch, kalte Temperaturen und grauer Himmel dominieren die Tage im November. Und es gibt Indikatoren für die kommende kalte Jahreszeit. Besonders an den seit Wochen vorüberziehenden Gänsescharen kann man dies festmachen. Zu tausenden kommen sie derzeit aus dem Norden und machen halt auf den Feldern hierzulande.

Wildgänse verursachen immense Schäden

Was aus der Ferne betrachtet wie ein Naturschauspiel erster Güte wirkt, ist bei genauerem Hinsehen eine wahre Plage. Eine Plage, der man nur mit gezielter Jagd beikommen kann. Denn die Gänse hinterlassen große Schäden. War dies früher noch auf die Herbstzeit beschränkt,w so beobachten Landwirte im gesamten Norden Deutschlands eine Tendenz zum Überwintern der Gänse. Dies führen sie auf die deutlich milderen Winter zurück, die es den verschiedenen Wildgänsearten ermöglicht auch hierzulande zu überwintern. (weiterlesen)

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