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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Jagdverpachtung Hessen (Lahn-Dill-Kreis)

Die Gemeinde Hohenahr verpachtet ihren Eigenjagdbezirk Groß-Altenstädten mit 230 ha zum 1.4.2018 neu. Submission: 15.1.2018. (weiterlesen)

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Falkner- Projekt gegen Drohnen gestoppt

Mit großen Hoffnungen wurde das Projekt Falkner mit Adler zur Drohnenabwehr vorgestellt. Nach einem Jahr musste man feststellen, dass das so nicht klappt.

Wie „nos.nl“ berichtet, wird das Projekt Adler zur Drohnenabwehr der niederländischen Polizei gestoppt. Die Ausbildung der Tiere sei zu teuer und aufwendig. Die Adler würden kaum nachgefragt. Das Projekt wurde vor über einem Jahr gestartet, und die angestellten Falkner mit ihren Tieren wurden bislang bei zwei Veranstaltungen in Bereitschaft, kamen aber nicht zum Einsatz, berichtet das Blatt weiter. (weiterlesen)

 

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Mit Drohnen Wildschweinschäden schätzen

In den letzten Jahrzehnten richteten ständig wachsende Populationen von Wildschweinen immer größere landwirtschaftliche Schäden an, woraufhin Entschädigungen in Höhe von hunderttausenden Euro gezahlt werden mussten. Eine neue drohnenbasierte Methode erlaubt nun eine schnelle, standardisierte und objektive Schätzung von Ernteschäden.

Anneleen Rutten, Doktorandin der Universität von Antwerpen und des Brüsseler Forschungsinstituts für Natur und Wald (INBO), verwendet eine handelsübliche Drohne um Luftaufnahmen von umgegrabenen Feldern zu machen, die dann mit einem Algorithmus analysiert werden der Flächen mit Schäden erkennt, berichtet der Informationsdienst Wissenschaft (IDW). (weiterlesen)

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Die Afrikanische Schweinepest wird das klassische Revierpachtsystem grundlegend verändern

Kaum ein Tag, an dem nicht Maßnahmen zur Verhinderung der Afrikanischen Schweinepest ergriffen werden. Die Experten sind sich jetzt schon einig: Es stellt sich nicht die Frage, ob die Afrikanische Schweinepest kommt, sondern wann. Doch unabhängig davon wird die Afrikanische Schweinepest das Jagdwesen und mit ihr sich das Revierpachtsystem alter Prägung massiv verändern.

Die verzweifelten Rufe der Jägerschaft nach finanzieller Unterstützung bei der Bekämpfung der Überpopulation des Schwarzwildes und die Unfähigkeit, die anfallenden Strecken zu vermarkten, ist zweifelsfrei eine absolute Bankrotterklärung der Jägerschaft auf ganzer Linie. Zu dieser Erkenntnis kam unlängst auch der anerkannte Wildbiologe Professor Hans-Dieter Pfannenstiel.

Wie man auch ohne finanzielle Unterstützung und vor allem durch eine professionelle Jagdorganisation der Überhege des Schwarzwildes zu Leibe rückt, zeigt der Bericht über die alljährliche Drückjagd im Forstamt Friedrichsmoor, ein Forstbetrieb des Eigenbetriebs des Landes Mecklenburg-Vorpommern. (weiterlesen)

Foto: wikipedia

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Bald Nachtsichtgeräte für Baden-Württembergs Jäger?

Ein Sprecher des Agrarministeriums hat bestätigt, dass für die Schwarzwildjagd ein möglicher Einsatz von Nachtzielgeräten "ausgelotet" wird.

Im baden-württembergischen Agrarministerium wird derzeit geprüft, ob Jägern zur wirksameren Reduktion der Schwarzwildbestände auch der Einsatz von Nachtzielgeräten in Verbindung mit der Zieloptik erlaubt werden könnte. Das bestätigte jetzt ein Ministeriumssprecher gegenüber Outfox-World.
Angesichts des drohenden Näherrückens der Afrikanischen Schweinepest (ASP) werde das Thema intern derzeit „ausgelotet“. Allerdings seien dabei nicht nur jagdrechtliche, sondern auch waffenrechtliche Fragen zu klären. Der Sprecher wies darauf hin, dass sich eine mögliche Genehmigung von Nachtzielgeräten nur auf Einzelfälle erstrecken würde. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Schweiz: Anklage gegen Wolfswilderer im Wallis

Die Walliser Staatsanwaltschaft hat wegen des erschossenen Wolfs M63, der im März 2016 am Rhoneufer bei Raron gefunden worden war, beim Bezirksgericht Brig Anklage gegen einen Einheimischen erhoben. Das meldeten verschiedene Medien am 8. Dezember 2017.

die Todesursache von M63 ein Herzschuss aus einer Langwaffe gewesen war. Der beschuldigten Person werden neben dem Abschuss des Wolfs weitere Verstöße gegen Jagd- und Waffengesetz vorgeworfen. Noch keine konkreten Ermittlungsergebnisse gibt es hingegen bezüglich einer Wölfin, die im Februar 2017 im Val d‘Anniviers illegal getötet wurde, und der Vergiftung einer weiteren Wölfin im Juni 2017 Kanton Freiburg. (weiterlesen)

 

Foto: Wikipedia

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Das größte Halali der Saison

Gesellschaftsjagden in der Waldlewitz sind beliebt: 222 Jäger schießen an zwei Tagen insgesamt 189 Wildschweine

Es herrscht wieder Ruhe im Wald zwischen Bahlenhüschen und Friedrichsmoor. An zwei Tagen haben 222 Schützen einige Stunden auf ihren Hochsitzen gefroren, während auf 4100 Hektar um sie herum 110 Treiber mit rund 100 Hunden das Wild zur größten Gesellschaftsjagd des Landes aufscheuchten. Alles unter der Regie von Forstamts- und Jagdleiter Christian Lange. Für viele Weidmänner in der Region ist diese Jagd Anfang Dezember Tradition, die Plätze für das kommende Jahr fast ausgebucht. Aus dem gesamten Bundesgebiet reisen die Jäger an. Auch Dänen und Schweden haben sich wieder angemeldet – wegen der Natur und der teilweise großen Strecken. Im vergangenen Jahr gab es einen Rekord bei den gestreckten Wildschweinen: 146 an einem Tag. In diesem Jahr wurden in Friedrichsmoor 72 und in Bahlenhüschen 115 erlegt. 19 Stücken Rotwild und 61 Rehwild, 9 Füchse und ein Waschbär kamen hinzu.  (weiterlesen)

Der 93 jährige Pathologe Professor Janssen

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Jagdverein Lehrprinz e.V. erhält die Erlaubnis nach § 11 (1) Nr.8 f TierSchG gewerbsmäßig für Dritte Hunde auszubilden - ein Erfahrungsbericht

Nach einem erfolgreichen Fachgespräch vor dem Veterinäramt in Seelow hat der Jagdverein Lehrprinz e.V. nun den Segen des Landkreises Märkisch-Oderland und hat nun die Befähigung, gemäß § 11 des Tierschutzgesetzes seine Jagdhundeseminare abzuhalten.

Ich hatte schon viele Jahre vor der Erweiterung des § 11 eine Prüfung für Hundehalterausbilder gefordert. Viele Seminarteilnehmer, die zu mir kamen, hatten bereits mehrere Hundeschulen durchlaufen, bevor sie bei mir landeten und mir war klar, dass da in den Hundeschulen etwas gehörig schief läuft.

Die fehlende Durchführungsverordnung aber gestaltete das Ableisten des Fachgespräches für die Veterinärämter anfangs schwierig. (weiterlesen)

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Landkreis Kassel versteigert Drahthaare

Nachdem der Landkreis Kassel (Hessen) sechs Hunde aus problematischer Haltung beschlagnahmt hatte, werden zwei Deutsch-Drahthaare, eine Hündin und ein Rüde, versteigert.

Die Hunde wurden laut einer Pressemitteilung vom Fachbereich Veterinärwesen und Verbraucherschutz während einer unangemeldeten Überprüfung beschlagnahmt. Der Halter war dem Veterinäramt schon länger bekannt. Es hätte immer wieder tierschutzrechtliche Verstöße gegeben, so der Kreispressesprecher Harald Kühlborn. Warum genau die Jagdhunde beschlagnahmt wurden, haben der Verein Deutsch-Drahthaar – Gruppe Hessen, sowie das Veterinäramt nicht mitgeteilt. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Miltenberg)

Eine Jagdgenossenchaft in einem Ortsteil von Miltenberg verpachtet eine 420 ha große Jagd zum 1.4.2018. Submisssion ist am 29.1.2018. (weiterlesen)

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