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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Treibjagd - Dreispross

Ich war vor kurzer Zeit zu einer Niederwildjagd eingeladen. Der Hasenbesatz ist dort noch sehr gut, was man in vielen anderen Landstrichen Deutschlands nicht sagen kann. Das Revier dort ist kleinparzelliert, durchzogen von zahlreichen Knicks und vor allem ist dort reichlich Fraß aus extensiverer Landwirtschaft vorhanden. Poree, der Spargel und zum Beispiel Zucchiniblüten. Einer der Landwirte half bei der Jagd, fuhr die Jagdcorona von Treiben zu Treiben und freute sich über die Hasenstrecke. Die Strecke war bunt und für norddeutsche Verhältnisse der Gegenwart ansehnlich. Für mich war es eine Freude, die Hunde arbeiten zu sehen. Wieviel Spaß und Lust an der Jagd sie hatten! Gleiches galt für die Jagdgesellschaft. Natürlich wie für eine deutsche Jagd üblich, war sie stramm organisiert. Es blieb jedoch genug Zeit für ein Kennenlernen, eine ausgedehnte Mittagspause und den ein oder anderen Klönschnack. In dem kurzen Streifen seht Ihr einige Momente dieser Jagd, die für sich sprechen sollten. Am Videoende seht Ihr in der Vorschau, dass bald ein Drückjagdvideo folgt, dass Ihr exklusiv mit den HunterBrothers und mir auf der Jagdmesse Dortmund 2018 sehen könnt. Dort wird das Video zum ersten Mal gezeigt werden.


Waidmannsheil und Gruß Euer Dreispross

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Die Jagd als Milliardengeschäft

Neue Dachmarke "Jagd Österreich" antwortet mit Imagepolitur auf Angriffe militanter Tierschützer.

Die Jagd in Österreich muss mehr um ihr Image kämpfen denn je. Denn Tierschützer machen in Kampagnen ihren Unmut gegen die Jagd Luft. Einige Initiativen fordern ein generelles Jagdverbot ein. Auf diese Umstände haben die neun österreichischen Landesjagdverbände mit der Gründung des Dachverbandes "Jagd Österreich" reagiert.

Als eine der ersten Aktivitäten der Dachmarke wurde die wirtschaftliche Bedeutung der Jagd in Form einer Studie präsentiert. "Alle Aktivitäten rund um die Jagd in einem Land lassen sich volkswirtschaftlich berechnen. Es gibt einen extrem hohen Wertschöpfungsfaktor in Österreich", sagt der Vorsitzende des Dachverbandes, Tirols Landesjägermeister Anton Larcher. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Fürstenfeldbruck)

Nordwestlich von München, im Kreis Fürstenfeldbruck, wird eine 730 ha große Genossenscahaftsjagd zum 1.4.2018 neiu verpachtet. Submission ist am 31.1.2018. (weiterlesen)

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Österreichische Jagd ist rund eine Milliarden wert

Eine volkswirtschaftliche Studie belegt einen Wertschöpfungsbeitrag der österreichischen Jagd am regionalen Bruttoinlandsprodukt von 731 Millionen Euro - ehrenamtliche Jagdleistungen erbringen zusätzliche 240 Millionen Euro.

Die Jagd in Österreich hat einen Wert von rund 731 Millionen Euro. Diese und weitere Zahlen hat der Dachverband "Jagd Österreich" in Wien präsentiert. Sie stammen aus einer Studie von Friedrich Schneider, emerierter Professor für Volkswirtschaftslehre. Ihm zufolge trägt die Branche durchschnittlich rund 731 Millionen Euro pro Jahr zur Wertschöpfung am regionalen Bruttoinlandsprodukt bei.

„Diese Analyse fördert die positiven und quantitativ beträchtlichen ökonomischen Auswirkungen der Jagd in Österreich zutage“, erklärt Friedrich Schneider. Auf zehn Jahre berechnete er, dass durch die Leistungen der Jagd 58.872 Arbeitsplätze geschaffen oder erhalten worden seien. (weiterlesen)

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Grüner Habeck erwägt ja zu Nachtsichtvorsatzgeräten

Schleswig-holsteinischer Landwirtschaftsminister lässt prüfen, ob Jägern Nachtsichtgeräte in Verbindung mit dem Zielfernrohr genehmigt werden können.

Das drohende Näherrücken der Afrikanischen Schweinepest (ASP) beunruhigt weiter die zuständigen Politiker in Deutschland. Sogar der grüne schleswig-holsteinische Landwirtschaftsminister Robert Habeck lässt jetzt prüfen, ob Jägern der Einsatz von Nachtsichtgeräten in Verbindung mit dem Zielfernrohr genehmigt werden könnte. (weiterlesen)

 

 

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Jagdverpachtung Franken (Landkreis Rhön-Grabfeld)

Eine Jagdgenossenschaft in Unterfranken verpachtet zum 1.4.2018 eine 270 ha Jagd. Submission 27.1.2018.  (weiterlesen)

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„Die Wildschweine sind nicht das Problem“

Der Tharandter Wildökologe Sven Herzog warnt vor Aktionismus bei der Jagd.

Herr Professor Herzog, manche sagen, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis die Afrikanische Schweinepest bei uns ankommt. Stimmt das?

Sicher ist es eine Frage der Zeit. Wie lang diese Zeit ist, wird davon abhängen, ob wir jetzt das Richtige tun.

Und was wäre richtig?

Wir müssen am Weg ansetzen, auf dem die Krankheit zu uns kommt. Und sie kommt nicht über die Wildschweine zu uns, sondern höchstwahrscheinlich über die Menschen, über Fahrzeuge, über Essensreste. Wir müssen die einfachen Dinge erledigen, Autobahnparkplätze schweinesicher einzäunen zum Beispiel und die Mülltonnen vor Einbruch der Nacht leeren.

Aber die Krankheit rückt doch auch durch die Schweine selbst vor, oder?

Ja, aber nur sehr langsam, wenige Kilometer pro Jahr. Die Afrikanische Schweinepest führt sehr häufig und sehr schnell zum Tod der betroffenen Tiere. Einmal infiziert, haben sie gar nicht mehr die Gelegenheit, weit zu wandern. Sie werden apathisch und sterben. (weiterlesen)

 

Sven Herzog (56) ist Inhaber der Dozentur für Wildökologie und Jagdwirtschaft an der TU-Fachrichtung Forst in Tharandt.

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Wenn´s brennt sind die Jäger dran

Jämmerlich ist das passende Wort für den Umgang vieler Politiker mit Jagd und Jägern. Der Eiertanz um die Abwehr der Afrikanischen Schweinepest (ASP) ist nur ein Beispiel für das Trauerspiel.

Plötzlich geht (fast) alles: Schonzeiten werden zurückgefahren. Abschussprämien werden ausgelobt, Schalldämpfer und Nachtzielgeräte zugelassen. Und es sind überwiegend Jägerinnen und Jäger, die daran erinnern müssen, das nicht alles in Ordnung ist, was technisch möglich scheint. Wir haben dafür das schöne, gar nicht so altmodische Wort von der Waidgerechtigkeit. Und die hat eine Menge mit Tierwohl und Tierschutz zu tun.

Spannend ist vor allem, dass auch jene Politiker zur möglichst hemmungslosen Schwarzwild-Hatz ermuntern, die vor kurzer Zeit noch ganz entspannt zugesehen haben, als die Sache mit den Schweinen schon erkennbar aus dem Ruder lief. Für den Ausgleich der immensen Schäden müssen ja die Jäger aufkommen – und sich dazu noch im Internet und in Krawall-Medien durch den Dreck ziehen lassen, wenn sie ihrer Aufgabe nachkommen und reichlich Strecke legen. (weiterlesen)

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Bayerischer Jagdverband lehnt Saufänge überraschend ab - BBV irritiert

Der Präsident des Landesjagdverbandes Bayern, Prof. Jürgen Vocke, hat den Einsatz von Saufängen zur Reduktion der vielerorts stark überhöhten Schwarzwildbestände verurteilt. Die Kritik auf die Forderungen der Landwirte nach Maßnahmen gegen den Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest verwundert den Bayerischen Bauernverband (BBV) jedoch sehr.

Noch am 29. November hatte der Landesjagdverband Bayern BJV in einer Pressemitteilung die erfolgreiche Bekämpfung der Schweinepest in Tschechien gelobt. Zur tschechischen Strategie gehört der Einsatz von zahlreichen Saufängen, schickt der BBV voraus. (weiterlesen)

 

Foto: Wikipedia

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Luchs Nr. 8: Labka - Luchsin kommt aus den slowakischen Karpaten

Der achte Luchs für das Wiederansiedlungsprojekt im Biosphärenreservat Pfälzerwald wurde heute von der
Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz freigelassen. Die Patenschaft für die junge Luchsin haben die Eheleute Stefanie und Werner Theis von der Kanzlei Kunz Rechtsanwälte übernommen.
Labka wurde als Jungtier im Sommer 2016 verlassen am Rande des Nationalparks Poloniny aufgefunden und in die Luchs-Auffangstation des Zoo Bojnice gebracht. Ihr Name bedeutet Pfote, da sie einen Knochenbruch an einem der Vorderläufe aufwies. Dank der guten Arbeit des Betreuer-Teams im Zoo Bojnice ist der Bruch inzwischen gut verheilt und mit gut 19 kg Gewicht ist Labka bereits jetzt zu einem stattlichen Weibchen herangewachsen. (weiterlesen)

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