Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Re: Bärenjagd in Rumänien - Der Kampf um die Abschussquote
József Benke ist Jäger in Rumänien. Nirgends in Europa gibt es so viele Bären wie hier – 6.500 sollen es sein. Doch seit einem Jahr darf kein Braunbär mehr gejagt werden. Die Umweltorganisationen feiern das als einen Sieg. Doch Benke ist entsetzt: Angriffe auf Menschen und Tiere würden noch weiter zunehmen. Wem soll man glauben? (Film ansehen)
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Jagen mit Freunden – und dann noch die erste Ente
Knapp acht Wochen ist es schon wieder her als ich von einem guten Jagdfreund zur Entenjagd eingeladen war. Im Vorfeld hatte er sich große Mühe gegeben für uns alle (wir waren etwa 12 Jäger) einen guten Stand in seinem Revier auszuwählen und Enten auszumachen. Voller Vorfreude fuhren wir dann Anfang Oktober alle zu ihm nach Hause, wo wir zunächst in geselliger Runde leckeres Wildfleisch grillten und uns die neusten Jagdgeschichten erzählten. Dann gings los ins Revier. Für mich aufregend, da ich bis dahin noch nie auf Enten jagen durfte. Umso mehr freute es mich, dass ich zusammen mit einem ganz lieben Jagdfreund und dessen Hund einen Stand beziehen durfte. Wir brachten uns also gut getarnt in Stellung und warteten ab bis die ersten Enten tatsächlich einfielen. (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Mayen-Koblenz)
Die Stadt Mayen verpachtet 2 Eigenjagdbezirke als Hochwildjagden, die auch zusammen angepachtet werden können. Ein Jagdhaus steht zur Nutzung zur Verfügung. Submission ist am 26.1.2018 (weiterlesen)
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Hambacher Forst - Erst mal unantastbar
Das Waldgebiet "Hambacher Forst" am Rande des rheinischen Braunkohlereviers ist zum umkämpften Symbol geworden. Das Oberverwaltungsgericht Münster stoppte nun die von der RWE geplante Abholzung – vorläufig.
Die Abholzung eines Waldes am Rande des rheinischen Braunkohlereviers ist vorläufig gestoppt. Wie das Oberverwaltungsgericht OVG) des Landes Nordrhein-Westfalen in Münster mitteilt, hat der 11. Senat des OVG das Land verpflichtet sicherzustellen, dass die RWE Power AG von weiteren Rodungs- und Abholzungsmaßnahmen im Hambacher Forst absieht. Der Stopp gilt seit Dienstagabend dieser Woche. (weiterlesen)

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Scheingefechte um Glyphosat
Der Streit um das Unkraut-Gift offenbart Probleme der Stimmungsdemokratie. Wie so oft, wenn es um Landwirtschaft oder auch die Jagd geht, ist die gefühlte Wahrheit wichtiger als Tatsachen.
Die „Süddeutsche Zeitung“ und der „Spiegel“ sind nicht der Kumpanei mit der Agrarindustrie verdächtig. Trotzdem gehen die beiden Blätter deutlich auf Distanz zur Zeitgeist-Aufregung um die Zulassungsverlängerung für Glyphosat. Der Spiegel zählt die zahlreichen seriösen Institute auf, die keinen Nachweis dafür finden konnten, dass die Chemikalie ein Krebsrisiko bedeutet. Die Süddeutsche kommentiert sogar mit dem Titel: „Die Neuzulassung von Glyphosat ist richtig.“
Vor allem im Haus der Bundesumweltministerin wird man solche Zwischenrufe nicht gerne lesen. Barbara Hendricks und ihre SPD sind schließlich dabei, das Thema zur Regierungskrise aufzupusten. Dabei geht es in Wahrheit nicht um ein hypothetisches Krebsrisiko, sondern um eine weit wichtigere Frage: Wieviel Naturferne wollen die Menschen der Landwirtschaft noch zumuten, um möglichst billige Nahrungsmittel auf den Tisch zu bringen. (weiterlesen)

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Afrikanische Schweinepest rückt näher
Greifswald - Bund und Länder bereiten sich auf einen möglichen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland vor.
Alle Staaten, die das Virus getroffen habe, seien den Erreger trotz Bekämpfung bisher nicht losgeworden, sagte der Leiter des Instituts für Virusdiagnostik am Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), Martin Beer, am Donnerstag in Greifswald.
«Das Virus hat sich bislang nicht totgelaufen.» Ein Impfstoff sei nicht in Sicht. Die Viruserkrankung verläuft für infizierte Tiere in der Regel tödlich. Für Menschen ist der Erreger ungefährlich.
Rund 170 Veterinärmediziner aus den für Tierseuchendiagnostik zuständigen Laboren der Bundesländer und des FLI treffen sich seit Donnerstag in Greifswald, um sich über neue diagnostische Verfahren und die Bekämpfung von Tierseuchen auszutauschen. (weiterlesen)

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Schutzstatus: Deutschland will Wolf leichter bejagen – EU-Kommission lehnt ab
Wölfe haben seit ihrer Rückkehr nach Deutschland mehr als 3500 Nutztiere gerissen. Daher bat Agrarminister Schmidt bei der EU um eine Änderung des Schutzstatus. Diese lehnte jetzt ab: Der Wolf bleibe eine gefährdete Art.
Trotz der Ausbreitung des Wolfs in Deutschland und Europa will die EU-Kommission den besonderen Schutzstatus des Raubtiers nicht ändern. Das erklärte EU-Agrarkommissar Phil Hogan auf Anfrage der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitag). „In weiten Teilen der Europäischen Union ist der Wolf nach wie vor eine gefährdete Art“, sagte er. Eine gezielte Bejagung der Tiere zur Bestandsdezimierung bleibt damit verboten. (weiterlesen)

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ASP und Abschussprämie: Rechnet sich das?
Mecklenburg-Vorpommerns Jäger erhalten ab dem 1.Dezember 25 Euro für jedes erlegte Wildschwein.
Jäger in Mecklenburg-Vorpommern erhalten bis zum 31. März 2019 für jedes erlegte Wildschwein auf Antrag eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 25 Euro. Die Zahlung ist Bestandteil des Sofortprogramms zur Reduzierung der Schwarzwildbestände, das Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus kürzlich auf den Weg gebracht hatte (wir berichteten). Zwei Jagd-Blogger haben rund um die Prämie interessante Rechenbeispiele angestellt. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Bitburg-Prüm)
In der Eifel wird eine Jagd mit 1.004 ha zum 1.4.2018 neu verpachtet. Submission ist am 22.12.2017. (weiterlesen)
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Bauernbund lehnt neuen Entwurf der Wolfsverordnung als untauglich ab
Der Bauernbund Brandenburg hat den von der Landesregierung vorgelegten zweiten Entwurf für eine Wolfsverordnung als "komplett untauglich" abgelehnt. "Nach diesem Papier wird in Brandenburg nie ein Wolf geschossen, der Weidetiere bedroht, insofern brauchen wir darüber auch nicht weiter zu reden", schreibt Bauernbund-Geschäftsführer Reinhard Jung in einem Brief an die Agrar-Staatssektretärin Carolin Schilde und bemängelt, dass alle von den Bauern in den vergangenen sechs Monaten vorgebrachten Argumente unberücksichtigt geblieben sind. (weiterlesen)

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