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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Pressemitteilung des Forum Natur Brandenburg vom 28.5.2017 anlässlich der Landwirtschaftsausstellung in Paaren

Anlässlich der BraLa hatte das „Forum Natur Brandenburg“ am Freitag, den 26.Mai, zu einer öffentlichen Diskussion -unter Leitung des rbb Moderators Sebastian Schiller- in die Brandenburghalle des Mafz Erlebnisparks in Paaren/Glien eingeladen. Vertreten waren für den Landesfischereiverband Berlin/Brandenburg, Lars Dettmann, für den Landesjagdverband, Dr. Dirk Wellershoff, für den Kreisbauernverband, Jens Schreinicke und für den NABU Brandenburg, Friedhelm Schmitz-Jersch. (weiterlesen)

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Die Wilddiebe heißen jetzt "Hunter brothers"

Mit ihren Videos über die Jagd hatten sie es als "Die Wilddiebe" beim Jagdmagazin "Jäger" zu beachtlicher Bekanntheit geschafft.

Doch vor wenigen Wochen kam das plötzliche Aus und seither gehen das Jagdmagazin "Jäger" und die Reilmannbrüder getrennte Wege. Doch auf ihre nicht unbedeutende Fangemeinde vor allem bei jungen Jägern und Jägerinnen wollten die beide Burschen aus Mecklenburg-Vorpommern nun doch nicht verzichten. Und so setzen sie ihre ambitionierte Filmarbeit unter dem neuen Namen "Hunter brothers" fort. (weiterlesen)

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Internetportal des Bundes zum Wolf in Deutschland geht online

Im Auftrag des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) geht ein neues Internetportal zum Wolf online, wie das BfN mitteilt. Das Portal wird durch die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) bereitgestellt. Verbände, Behörden, Wissenschaft und alle weiteren Interessierten sollen auf der Website www.dbb-wolf.de wissenschaftliche Fakten und exakte Daten zum Wolfsvorkommen in Deutschland finden.

„Die Rückkehr des Wolfs nach Deutschland ist eine Erfolgsgeschichte für den Naturschutz. Wir müssen uns aber auch bewusst sein, dass es eines gezielten Managements mit flächendeckenden Herdenschutzmaßnahmen bedarf, um ein konfliktarmes Nebeneinander von Wolf und Mensch zu erreichen. Dazu zählt auch eine bessere Vernetzung und aktuelle Information der Behörden und Verbände. Genau hier setzt die DBBW und insbesondere auch die neue Website an“, sagt BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel. (weiterlesen)

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Anti-Peta-Kampagne soll Spendern die Augen öffnen

Die Pelzhandelsbranche setzt auf Busreklame, um über die Finanzpraktiken der Tierrechtsorganisation Peta aufzuklären.

„Peta gibt fast die Hälfte der Spenden für Gehälter aus“ – mit dieser Information verziert rollen derzeit Busse durch Hamburg und Berlin. Hinter der Kampagne steckt laut einem Bericht von realfacesofanimalrights.de der internationale Pelzhandelsverband, der auf diese Weise vor allem wohlmeinende Spender über die Geschäftsgebaren der Tierrechtsorganisation aufklären will. In einer Karikatur wird Peta als geldgieriger Geier dargestellt, der auf einen verhungernden Welpen starrt und diesen offenbar als Beute betrachtet.

Nach jahrelanger Zurückhaltung habe die Pelz-Branche sich laut dem Bericht nun entschieden, die Tierrechtsaktivisten anzuprangern – wegen „falscher Anschuldigungen, Heuchelei, Gier und Intoleranz, die darauf abzielen, den Verbraucher irrezuführen und zu schikanieren“. (weiterlesen)

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Nur noch 200 Birkhühner in Niedersachsen

In Niedersachsen gibt es nur noch rund 200 der in ganz Deutschland extrem selten gewordenen Birkhühner. Diese Restpopulation in der Lüneburger Heide sei eines der letzten ursprünglichen Vorkommen in Mitteleuropa, teilte die Landesjägerschaft in Hannover mit. Bei einem bundesweiten Bestand von nur noch rund 1200 Exemplaren komme dem Vorkommen eine besondere Bedeutung zu.   (weiterlesen)

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Pirsch auf einen reifen Rehbock

Jedes Jahr versuchen wir unseren Vater auf einen reifen Bock zu führen, da gerade er uns jagdlich sehr prägte und wir ihm dafür etwas zurück geben wollen. Dieses Jahr erlegte er einen intressanten 6Jährigen Bock auf einer spannenden Pirsch. Waidmannsheil Papa!

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Wildschwein nach Attacke auf Kinder erschossen

Ein ausgewachsener Keiler hat am Samstag auf einem Spielplatz in der Donaustadt Kinder attackiert. Sie blieben unverletzt. Weil es keine Möglichkeit gab, das Tier zu betäuben, wurde es schließlich von Beamten der Cobra erschossen.
Gegen 20.45 Uhr attackierte das Wildschwein in der Siebenbürgerstraße 4 die spielenden Kinder. „Sie haben alles richtig gemacht und sind sofort vom Spielplatz weggerannt“, schilderte Polizeisprecher Patrick Maierhofer. Das Tier versteckte sich nach der Attacke in der daneben gelegenen Wohnhausanlage in einem Gebüsch im Innenhof. (weiterlesen)

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Begehungsscheinangebot Niedersachsen (Landkreis Harburg)

Begehungsschein in einem über 340ha Hochwildrevier Landkreis Harburg zu vergeben. (weiterlesen)

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Afrikaner kritisieren deutsche Naturschützer

Die unreflektierte neokolonialistische Attitüde deutscher Naturschützer ruft in Afrika immer schärfere Kritik hervor. In der Allgemeinen Zeitung Namibia (AZ) bringt Redakteur Frank Steffen den Unmut vieler Opfer hiesiger Besserwisserei auf den Punkt: „Ob sich manche Naturschützer wirklich Gedanken zur praktischen Ausführung des nachhaltigen Naturschutzes machen?“ fragt sich Steffen in seinem Kommentar „Namibia braucht die Jagd“ (Registrierung erforderlich) und regt an, „einfach mal versuchen, Vorstellungen und Überzeugungen mit der Realität in Verbindung zu bringen.“ (weiterlesen)

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Jäger retten mit Drohnen Rehkitze

Nördlingen - Erfolgreicher Einsatz für den Tierschutz: Zwei Jäger aus Schwaben haben in den vergangenen zwei Wochen rund 80 Rehkitze mit Hilfe einer Drohne vor Mähdreschern gerettet.
Berufsjäger Rupprecht Walch und sein ehrenamtlicher Begleiter Dieter Hampel kontrollieren mit der Drohne samt Wärmebildkamera derzeit jeden Morgen Felder im Norden Schwabens.
«Die Kitze strahlen eine Temperatur von etwa 25 Grad ab. In der Früh sind sie also am besten zu sehen», sagt Walch. Die gefundenen Tiere werden in Gras gewickelt und aus den Feldern geholt. (weiterlesen)

Foto: Rehrettung Hegau-Bodensee e.V.

 

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