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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Salzburg: Salzburger Schafbauern wollen Wölfe loswerden

Die Schafe werden jetzt wieder auf die Almen getrieben. Wolf ließ sich heuer noch keiner blicken, aber die Almbauern sind in Alarmbereitschaft.
Seit 2012 wurden in Salzburg rund zehn Wölfe nachgewiesen. Es handelte sich um herumziehende Einzeltiere. Mehrmals rissen sie auf Almen Schafe. Der gravierendste Vorfall ereignete sich 2015 bei Kaprun. Von einer aus 130 Tieren bestehenden Schafherde fielen damals 68 einem Wolf zum Opfer. (weiterlesen)

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Weiße Varianten

Die Maiböcke sind erlegt. Jetzt geht‘s daran, die Trophäen zu präparieren. Doch halt – da war doch was! Genau – Apotheken dürfen Wasserstoffperoxid nicht mehr an private Jäger zum Bleichen abgeben. Was tun? Wir zeigen Ihnen eine Alternative!
Die konzentrierte 30-prozentige Wasserstoffperoxid-Lösung zählt sicherlich zu den gängigsten Bleichmitteln, um Reh- oder Hirschschädel weiß zu bekommen. Doch seit Anfang des Jahres gelten für die Abgabe dieser Chemikalie verschärfte Bedingungen (siehe hier: Weiße Schädel adieu?). Nochmal kurz zum Hintergrund: H2O2 könnte für den Bau von Sprengstoff verwendet werden. Die Folge: Keine Abgabe mehr an „Mitglieder der Allgemeinheit“, zu denen auch Privatjäger gezählt werden. Berufsjäger und Präparatoren z.B. dürfen die Chemikalie allerdings weiterhin erwerben. „Frei verkäuflich“ bleibt allerdings immer noch 12-prozentiges Wasserstoffperoxid. (weiterlesen)

 

 

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Wolfsverordnung für Brandenburg

Brandenburger Umweltministerium legt ersten Entwurf einer Wolfsverordnung vor

Potsdam – Brandenburg betritt mit der Erarbeitung einer Wolfsverordnung zum Umgang mit Problemwölfen bundesweit Neuland. Der heute vor Verbandsvertretern aus Naturschutz, Landwirtschaft und Jagd vorgestellte erste Entwurf einer Brandenburger Wolfsverordnung soll sicherstellen, dass zukünftig die Verwaltungen auf der Ebene der Kommunen, der Kreise und des Landes rechtssicher und schnell auf kritische Situationen mit der streng geschützten Tierart Wolf reagieren können. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Sauenjagd im Tierschutz-Paradies

Natur ohne Jagd: Dass dieses Konzept nicht ohne weiteres umzusetzen ist, das beweist das brandenburgische Schutzgebiet Döberitzer Heide. Hier mussten 250 Sauen geschossen werden.

Der nächste schlagende Beweis gegen die These, dass sich die Natur ohne Jagd ganz von alleine regelt: In der Döberitzer Heide wurden jetzt an die 250 Sauen geschossen. Das strenge Jagdverbot in „Sielmanns Naturlandschaft“ war einfach nicht durchzuhalten – und auch nicht die Hoffnung, dass es die Wölfe schon richten werden.
Die nach dem berühmten Tierfilmer Heinz Sielmann benannte Naturlandschaft auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz vor den Toren der Bundeshauptstadt sollte eine Art Garten Eden werden, in dem Fauna und Flora in perfekter Harmonie gedeihen. Aber wie in nahezu allen anderen Schutzgebieten hat die Realität die schönen Träume eingeholt – vor allem mit einem veritablen Sauenproblem. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Umweltverschmutzung: Jäger machen ihrem Ärger Luft

Gleich zwei besonders dreiste Fälle von illegaler Müllentsorgung erhitzen aktuell die Gemüter.

Revierförster Harald Eisenkrätzer ist sauer. Noch eine Woche zuvor hat er gemeinsam mit dem zuständigen Jagdpächter den Haldensleber Stadtwald von Unrat befreit, nun steht er schon wieder vor haufenweise leeren Zementtüten, Plastikflaschen und Lebensmittel-Verpackungen. Immer wieder wird der Wald von Unbekannten als illegale Müllkippe missbraucht, wie Volksstimme.de berichtet. Eisenkrätzer ärgert sich besonders über die Tatsache, dass der Wald eigentlich gerade wieder sauber war. (weiterlesen)

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Heiß geräucherte Wildtaubenbrust mit rohmariniertem Spargel

Kurz vor Ende der Saison mal ein Rezept mit Spargel von uns, nicht ganz alltäglich, aber sehr erfrischend!

Zutaten für zwei Personen als Vorspeise:

1 Taubenbrust
grüner Indischer Pfeffer
schwarze Senfsaat
Fenchelsamen
grobes Meersalz
Apfelholzchips zum Räuchern
2 dicke Stangen weißer Spargel
1 Schalotte
2 Radieschen
Verjus (alternativ ein milder heller Essig oder Zitronensaft)
Olivenöl
Salz/Zucker/schwarzer Pfeffer

Rezept:

Ca. 6 Stunden vor Beginn des Räucherns die Taubenbrust mit dem zerstoßenen Pfeffer, Senfsaat und Fenchelsamen kräftig einreiben. Die Mischung der drei Gewürze nach eigenen Geschmack variieren. Wir hatten den Schwerpunkt etwas auf den Fenchel gelegt. (weiterlesen)

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Begehungsschein Hessen (Landkreis Fulda)

Das Hessische Forstamt Bieber in Osthessen bietet auf 5.500 ha verschiedene Jagdmöglichkeiten für das Jagdjahr 2017/18 an. (auch für Jungjäger)   (weiterlesen)

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Begehungsschein Hessen (Kreis Hersfeld Rotenburg)

Jagdgelegenheit für Saujäger im Kreis Hersfeld-Rotenburg (Osthessen) zu vergeben (weiterlesen)

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Wanderschäfer Sven de Vries: „Wer den Wolf will, muss uns auch unsere Herden schützen lassen!“

Mein Name ist Sven de Vries. Ich betreue zur Zeit 650 Mutterschafe am Südostrand der schwäbischen Alb und verfolge berufsbedingt schon lange die Diskussionen rund um und das Vordringen der Wölfe in Deutschland. Ich versuche zur Zeit mit einer an den Bundestag gerichteten Petition eine Änderung der Tierschutzhundeverordnung (TierSchutzHuV) voranzutreiben, die es uns bisher vielerorts unmöglich macht, Herdenschutzhunde zum Schutz unserer Schafe einzusetzen, ohne eine Ordnungswidrigkeit zu begehen. (weiterlesen)

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Jagd Total Folge 12 - Bockjagd

Spannende Jagdszenen von der Bockjagd im Mai in Deutschland. Außerdem mit der Jagdausrüstung des Monats.

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