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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Tierfilmlegende war auch Jäger

Der berühmte Naturfilmer Heinz Sielmann wäre heute 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass würdigen verschiedene Institutionen sein Leben und Wirken.
Berühmt geworden ist Heinz Sielmann vor allem durch die Sendung „Expeditionen ins Tierreich“, die 1965 erstmals im Fernsehen ausgestrahlt wurde. Bis 1991 produzierte und moderierte er die beliebte Sendung für die ARD – insgesamt 171 Folgen. Am 2. Juni 1917 im nordrheinwestfälischen Rheydt (Mönchengladbach) geboren, entwickelte er bereits als Kind den Wunsch, die Tierwelt zu erforschen, um sie auf Celluloid zu bannen. Mit seinen aufwändigen Tierdokumentationen schrieb er in den darauffolgenden Jahrzehnten Kino- und Fernsehgeschichte. Zu seinen berühmtesten Kinofilmen zählen bis heute: „Herrscher des Urwalds“ und „Galapagos - Trauminseln im Pazifik“. (weiterlesen)

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Bundesrat stimmt für verschärftes Waffengesetz

Keine Überraschung in Berlin – auch der Bundesrat stimmt der Änderung des Waffengesetzes zu.
Im Bundesrat hat es für deutsche Legal-Waffenbesitzer keine Überraschung gegeben. Mit der Mehrheit der Stimmen wurde der Entwurf zu einer Verschärfung des Waffengesetzes angenommen. Jetzt fehlt nur noch die Unterschrift von Bundespräsident Steinmeier. Sobald die Änderung im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wird, ist sie gültig. Für legale Waffenbesitzer heißt das, dass sie sich unter anderem an neue Aufbewahrungsvorschriften halten müssen.

Auch wenn Verbände, wie zum Beispiel der Deutsche Jagdverband, noch kleinere Änderungen am Gesetzentwurf durchsetzen konnten und überzogene Forderungen der Grünen komplett abgelehnt wurden, bleiben legale Waffenbesitzer gefrustet. Sie fühlen sich als Spielball der Regierung. (weiterlesen)

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Ich sehe was, was du nicht siehst - Was wissen Krähen über ihr Gegenüber?

Aus der Beobachtung von Krähen können wir einiges über ihr Verhalten und ihre „Sicht der Dinge“ lernen. Besonders interessant wird es, wenn einer der Rabenvögel im Beisein seiner Artgenossen ein Futterversteck anlegen will.

Wenn eine Krähe beispielsweise beim Verstecken einer Nuss beobachtet wird, versucht sie dem Blick des potenziellen Plünderers zu entschwinden und legt sogar leere Scheinverstecke an. Erst wenn der Artgenosse diese neugierig inspiziert, nutzt die Krähe den unbeobachteten Moment, um ihr richtiges Versteck anzulegen. Und auch die spionierenden Krähen tricksen und täuschen: Statt gebannt auf den Versteck-Vorgang zu starren, tun sie betont unbeteiligt und stelzen "uninteressiert" auf und ab. (weiterlesen)

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Max Götzfried: Ich hätte da mal ´n paar Fragen

Weil ich gerade das gefühlt mindestens 786. "Wildwolfvideo" gesehen habe: Ich hätte da n paar Fragen:

Ich bin davon überzeugt, dass die rasante Wolfsverbreitung der letzten Jahre künstlich gesteuert war und ist.
Immer wieder gibt es Berichte und Gerüchte um "zugewanderte Wildwölfe", die zB nach einem Autounfall untersucht wurden und mit kanadischen Genen (Respekt vor dieser Laufleistung), vollem Impfschutz (müssen gute Ärzte darunter sein) oder einem hohen Antibiotika-Pegel (wahrscheinlich Kunde einer Hähnchen-Mästerei) aufwarten - anscheindend erstaunt das aber niemanden. Wo werden diese Untersuchungsergebnisse aufbewahrt, werden sie überwacht und veröffentlicht? (weiterlesen)

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Hunter brothers: Pirsch auf einen Goldmedallienwidder in Brandenburg / stalk for a gold medal mouflon

Letzten August konnten wir einen Jagdfreund bei seiner Pirsch auf diesen starken Widder, in der Uckermark, begleiten.
Der 8 jährige Widder war dem Revierpächter schon lange bekannt und ist das erste Stück Muffelwild welches überhaupt in dem Revier erlegt wurde. Wahrscheinlich aber auch das Letzte, da der Wolf das Revier immer häufiger aufsucht.

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Urteil im Wildschwein-Streit

Neuburg (szs) Eine tote Wildsau hätte den Streit befrieden sollen, den quicklebendige Artgenossen angezettelt hatten. In einem Maisfeld im Donaumoos hatten sie gewütet wie ein Hagelsturm (wir berichteten). Die Landwirtsfamilie wollte den Schaden vom glücklosen Jäger ersetzt bekommen - so landete die Sache vor dem Neuburger Zivilgericht. Der Waidmann bot eine Sau als Wiedergutmachung. Den Bauern war das zu wenig. Nun fällte Richterin Dorothea Deneke-Stoll das Urteil: Der Jäger muss nichts zahlen. Ganz so einfach ist die Sache aber freilich nicht.

Mit ihrem gestrigen Urteil hob die Richterin den Vorbescheid der Gemeinde Karlshuld auf, der den Waidmann zur Zahlung von 643,70 Euro verpflichten sollte. Die Kommune hatte dafür eigens einen Schätzer beauftragt, den geschädigten Acker in Augenschein zu nehmen. Auf einer betroffenen Fläche von 4100 Quadratmetern war der Schaden durch gefräßiges Schwarzwild unübersehbar.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Pressemitteilung AGDW – Die Waldeigentümer 01.Juni 2017 - LIGNA 2017 als wichtiger Impulsgeber für Waldeigentümer

Wald 4.0 als zentraler Schwerpunkt auf größter Messe für Holzbe- und -verarbeitung in Hannover / AGDW und Waldbesitzerverband Niedersachsen präsentierten sich mit weiteren Partnern auf Gemeinschaftsstand

Die LIGNA 2017, die vergangene Woche in Hannover stattfand, war für die Waldeigentümer eine wichtige und informative Plattform. „Diese Messe ist jedes Mal ein wichtiger Impulsgeber“, sagte Alexander Zeihe, Hauptgeschäftsführer der AGDW – Die Waldeigentümer. „Es gab zahlreiche Gelegenheiten, sich über neue und innovative Technologien zu informieren und den Austausch mit Akteuren aus der Branche zu suchen.“ (weiterlesen)

 

Foto: Norbert Leben, Präsident des Waldbesitzerverbandes Niedersachsen, führt Dr. Maria Flachsbarth, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung, über den Gemeinschaftsstand.

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Kritik am Dokumentationsportal des Bundes zum Wolf

Ein unter Federführung des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) eingerichtetes Internetportal gibt jetzt Auskunft über die aktuelle Entwicklung der Wölfe in Deutschland. Allerdings fehlen weiterhin konkrete Maßnahmen bei konfliktträchtigen Themen, kritisiert der DJV.
15 Monate nach Einrichtung einer sogenannten „Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf“ (DBBW) ist nun das Online-Portal veröffentlicht worden. Das Portal hat zum Ziel den aktuellen Kenntnisstand über die Verbreitung des Wolfes in Deutschland mit den entsprechenden Wolfsterritorien zeitnah darzustellen. Fachlich betreut wird das Portal vom Bundesamt für Naturschutz (BfN). (weiterlesen)

 

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Afrikanische Schweinepest: Tod aus dem Kadaver

Bisher sei die Afrikanische Schweinepest, eine der gefährlichsten Krankheiten, mit denen sich Haus- und Wildschweine infizieren können, in Deutschland noch nicht aufgetreten, sagte Carolina Probst vom Friedrich Löffler Institut für Tiergesundheit im DLF. Allerdings schätze man das Risiko dafür als sehr hoch ein.
Die Afrikanische Schweinepest ist eine der gefährlichsten Krankheiten, mit denen sich Haus- und Wildschweine infizieren können. Die Tiere bekommen hohes Fieber, Husten, blutigen Durchfall. Ihre Haut verfärbt sich blau und fast alle sterben an der Krankheit. Es gibt weder eine Impfung noch eine Heilung.(weiterlesen)

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Pressemitteilung AGDW – Die Waldeigentümer 1.Juni 2017: Hohe Besucherzahl beim Waldfest in Lüneburg

Voller Erfolg für die Waldmärker: Waldfest in der Lüneburger Innenstadt verzeichnete viele Besucher / Buntes Rahmenprogramm weckte starkes Interesse an Waldwirtschaft / Beitrag zu Klimaschutz stand im Mittelpunkt der Veranstaltung

Das Waldfest vergangenen Sonntag in Lüneburg, zu dem die Waldmärker anlässlich ihres 25-jährigen Jubiläums in die dortige Innenstadt eingeladen hatten, war ein voller Erfolg. „Die vielen Besucher an unseren Ständen haben wieder einmal deutlich gemacht: Der Wald und die nachhaltige Waldbewirtschaftung stoßen auf starkes Interesse“, sagte Dr. Markus Hecker, Geschäftsführer der Waldmärker. Gemeinsam mit Partnern wie der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V., PEFC Deutschland sowie regional ansässigen Unternehmern hatten die Waldmärker zu diesem Waldfest eingeladen. (weiterlesen)

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