Vinaora Nivo Slider 3.x

Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Image Not Found

Großer Erfolg für Auswilderungsprojekt

Nach über zwei Jahrhunderten kamen im Pfälzerwald erstmals wieder Luchse zur Welt. Die beiden Elterntiere wurden erst vergangenes Jahr dort angesiedelt.

„Mit der Geburt der ersten Luchsjungen im Pfälzerwald wurde ein weiterer, sehr wichtiger Meilenstein des Projektes erreicht“, freut sich Umweltministerin Ulrike Höfken. Mitarbeiter der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz hatten den etwa vier Wochen alten Nachwuchs jetzt entdeckt. Die Eltern sind Katze „Kaja“ und Kuder „Lucky“. Beide stammen ursprünglich aus der Slowakai und wurden im Juli 2016 bei Waldleiningen freigelassen. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Schwarzstorch erschossen

Ein bisher unbekannter Täter hat im Oberallgäu einen der streng geschützten Vögel getötet. Die Ermittlungen der Polizei laufen.
Ein Wanderer hat das tote Tier bei Oberstaufen entdeckt. In der Folge verständigte er den zuständigen Revierjäger und die Polizei. Der Waidmann musste feststellen, dass der Storch aufgrund eines Durchschusses verendet ist. Am Tatort fanden die anwesenden Ordnungshüter allerdings kein Projektil. Nun suchen die Beamten nach Zeugen, welche den Vorfall beobachtet haben. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Pfeifente – Nachtaktive Vegetarier

Aussehen

Ein Pfeifentenpaar werdet ihr wohl als erstes am Männchen erkennen. Im Prachtkleid sind die Erpel nämlich unverwechselbar. Vor allem der kräftig kastanienbraune Kopf mit dem weißen Stirnband fällt sofort ins Auge. Das Rückengefieder ist blassgrau, die Brust weist außerdem einen leichten Rosaton auf. Am Bauch ist das Männchen cremeweiß. Die Flügeldeckfedern bilden ein weißes Flügelband, das auch bei schwimmenden Erpeln noch gut zu erkennen ist. Der Schnabel ist graublau und hat eine schwarze Spitze. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Kopf einziehen! Bussarde verteidigen ihr Revier

Nähern sich Jogger oder Radfahrer unbewusst einem Nest, drohen ihnen Überraschungsangriffe aus der Luft.

Joggern und Radfahrern droht derzeit wieder eine besondere Gefahr aus der Luft: Zur Brutzeit der Bussarde sorgen auch in diesem Jahr Vorfälle für Schlagzeilen, bei denen die Vögel ihr Revier gegen vermeintliche Eindringliche auf aggressive Weise verteidigen. Im nordrhein-westfälischen Sankt Augustin erlitt jetzt ein 43-jährige Mann Verletzungen am Kopf.
Wie der Express berichtete, wurde der Jogger Roland Schäfer aus heiterem Himmel von hinten attackiert. „Es hörte sich an, als würde mir ein Ast auf den Kopf fallen“, sagte das Bussard-Opfer gegenüber der Zeitung. Der Vogel sei augenblicklich wieder verschwunden, habe aber mehrere Kratzer und eine blutende Wunde an Schäfers Kopf hinterlassen. Ein vorbeikommender Busfahrer leistete dem Verletzten Erste Hilfe und nahm ihn mit.  (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Kein Bock auf Abschusspläne

Beim Schalenwild-Management bewegen sich Forstbeamte auf einem schmalen Grat. Der Abschuss der dreifachen Jahresstrecke auf einen Schlag sorgt zwischen Jägern des BJV und des ÖJV für Streit.

Dass es Forstbeamte mit den Abschussplänen nicht so genau nehmen, kommt vor. Beim konkreten Fall aus Bayern erübrigt sich jeder Kommentar, der ÖJV-Landesvorsitzende und seine rechtliche Wertung sprechen für sich.

Die Fakten: Im bayerischen Staatsjagdrevier Edelmannsberg (151 Hektar groß) sind laut Abschussplan jährlich 22 Stück Rehwild zu schießen. Das war letztes Jahr schon nahezu erledigt, als das Forstamt zum 12. Januar dennoch zur großen Drückjagd einlud. Ergebnis: 61 weitere Rehe auf der Strecke, also nahezu der gesamte planmäßige Abschuss für drei Jahre – an nur einem Tag.
Das bayerische Jagdgesetz erlaubt Überschreitung der Jahresstrecke um bis zu 20 Prozent, in Ausnahmefällen bis 30 Prozent. Mehr ist nicht erlaubt, sondern eine mit Strafgeld bewehrte Ordnungswidrigkeit. (weiterlesen)

Foto: Wikipdia

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Wilde Versuchung

Seit neuem gibt es Wildfleisch in hoher gleichbleibender Qualität auch im Supermarkt. Der Grund ist eine Kooperation zwischen einem Vermarkter und den Lieferanten (Domänen, Reviere) in Österreich. Zielpublikum sind nicht nur Supermärkte, sondern auch die gehobene Gastronomie.
Unter der Marke "Wilde Versuchung" wird seit Mai dieses Jahres ausschließlich aus Österreich stammendes Reh-, Rot- und Schwarzwild in den Regalen ausgewählter Handels- und Fachmarktorganisationen angeboten. Die Nachfrage nach dem Wildfleisch der Premiumqualität ist erwartungsgemäß hoch. Künftige Sortimentserweiterungen sowie erste Listungsgespräche in Deutschland sind die logische Folge, wobei bei der Vermarktung des Sortiments "Wilde Versuchung" immer Qualität vor Quantität steht. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Rote Liste für Lebensräume: Weiden und Wiesen sind gefährdet

Berlin - Wiesen und Weiden in Deutschland sind zunehmend bedroht. Das geht aus Informationen des Bundesamts für Naturschutz (BfN) hervor, die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) am Mittwoch vorstellte.
Demnach besteht für knapp zwei Drittel der 863 in Deutschland vorkommenden Lebensraum-Arten eine «angespannte Gefährdungslage», verursacht unter anderem durch intensive Landwirtschaft. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Hunting Film Creatives: Sommerjagd in Schweden

Ein Film über die Sommerjagd in Schweden, Outdoorküche und Lagerleben in der Hütte am See. Wir jagen mit Outdoor-Profi Rolf Biskupek auf Rehbock und Schwarzwild in der schönen Natur von Mittelschweden.
Die Aufnahmen entstanden in der Blattzeit 2016 mit freundlicher Unterstützung von Wildnissport

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

40 Millionen Euro Wildschaden?

Ehemaliger Staatsförster hat Anzeige wegen Untreue gegen Verantwortliche des Forstamts im Jossgrund und des Landesbetriebes Hessenforst gestellt.

Das Thema kocht seit Jahren, nun schreibt es eine neue Episode: Überhöhte Rotwildbestände im Wald des direkt an den Landkreis Main-Spessart angrenzenden hessischen Forstamtes Jossgrund beschäftigen seit Kurzem die Justiz - nicht zum ersten Mal, aber womöglich mit neuer Stoßrichtung.

Ein ehemaliger hessischer Staatsförster hat Anzeige wegen Untreue gegen die Verantwortlichen des Forstamtes ebenso wie des Landesbetriebes Hessenforst gestellt. Vorwurf: Die Forstleute vor Ort hätten über viele Jahre in Vernachlässigung ihrer Dienstpflichten völlig überhöhte Wildbestände gehegt, von den Vorgesetzten in Kassel geduldet.

Der in 25-jähriger Dienstzeit des Forstamtleiters entstandene Verbiss- und Schälschaden am Wald belaufe sich auf rund 40 Millionen Euro, heißt es in der Anzeige. Diese Zahl halte der Überprüfung durch einen Sachverständigen stand. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

 

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Neuwied)

Für ein 252 ha großes Revier im Westerwald wird ein Pachtnachfolger gesucht. Restlaufzeit der Jagdpacht: 8 Jahre. Das Jagdhaus muss übernommen werden. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)