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Winterthur/Schweiz: Die Jäger blasen zum Kampf um die Reviere

Der Kanton will aus dem Eschenberg ein Ausbildungsrevier für Jungjäger machen. Ein früherer Pizzaiolo aus Winterthur will das verhindern. Jetzt kommt es zum Showdown, wenn das grosse Jagdrevier versteigert wird.

Die Pachtvergabe fürs Jagdrevier Eschenberg ist umstritten, aus politischen oder jagdpolitischen Gründen. Das kam so: Der kantonale Jagdverwalter und der Verein Jagd Zürich würden das Jagdrevier Eschenberg gerne zu einem Ausbildungsrevier machen, wo Nachwuchsjäger das Handwerk lernen können. SVP-Regierungsrat Markus Kägi, der selber ein passionierterJäger ist, findet die Idee gut, und auch Winterthurs Stadtrat unterstützt sie, was zwei wichtige Faktoren sind.

Nun sieht aber das Jagdgesetz nirgends ein solches Ausbildungsrevier vor. Die 258 Reviere des Kantons Zürich werden von den Gemeinden stets an eine Jagdgesellschaft verpachtet, die sich zuvor selber formiert hat. Um zum Ziel zu kommen, musste also eine neue Jagdgesellschaft her, die es sich explizit zur Aufgabe macht, Jägernovizen anzuleiten. (weiterlesen)

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Veganes Glockenspiel: Brief an den Bürgermeister

Ein erster – prominenter – JAWINA-Leser hat unsere Anregung umgesetzt, an den Bürgermeister von Limburg wegen des von ihm auf Wunsch einer Veganerin zensierten Glockenspiels eine freundliche Anfrage zu richten. Im folgenden geben wir den Brief von Prof. Dr. Hans-Dieter Pfannenstiel an Dr. Marius Hahn im Wortlaut wieder (und warten gespannt auf die Antwort von Bürgermeister Dr. Hahn…):

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

auf der Internetseite www.jawina.de habe ich einen Beitrag mit Datum 9. Februar 2017 gelesen. Dort heißt es, Sie hätten auf die Bitte einer Veganerin das alte Kinderlied „Fuchs du hast die Gans gestohlen“ aus dem Glockenspiel des Rathausturms (zumindest zeitweise) verbannt. Wäre die Notiz am 1. April erschienen, hätte ich sie für einen gelungenen Aprilscherz gehalten. Obwohl Jawina bisher stets nur Wahrheiten verbreitet hat, möchte ich Sie dennoch zunächst fragen, ob die Sache sich tatsächlich so zugetragen hat. Den nachfolgenden Kommentar gebe ich nur für den Fall ab, dass Jawina die Wahrheit berichtet hat.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, wäre es nicht unhöflich, würde ich Sie fragen, ob Sie noch bei Trost sind und ob Sie sich mit aller Gewalt lächerlich machen wollen. Zunächst drei Feststellungen:   (weiterlesen)

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Abschusszahlen gestiegen

Im Vergleich zu den vergangenen fünf Jagdjahren haben die deutschen Jäger 2015/16 mehr Schalen- und Raubwild erlegt. Die neue Jagdstatistik vom Deutschen Jagdverband zeigt, dass die Abschusszahlen beim Damwild um 1,2 Prozent, beim Rehwild um 3,6 Prozent und beim Rotwild um 8,6 Prozent gestiegen sind. (weiterlesen)

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BJV-Jahresempfang - Mit Pauken und Trompeten

Am Mittwochabend fand im Münchener Löwenbräukeller der traditionelle Jahresempfang des Bayersichen Jagdverbandes (BJV) statt. Eine Jungjägerin hatte dabei einen besonders starken Auftritt. Die Liste der Ehrengäste und Würdenträger konnte sich auch in diesem Jahr wieder sehen lassen. Noch bevor der internationale Schrimherr, CIC-Präsident George Aman, seine Botschaft an die Festversammlung richtete, setzte jemand anderes Akzente: Die parlamentarische Staatssekretärin des Bundesverkehrministeriums, Dorothee Bär (CSU), legte ein klares Bekenntnis zur Jagd ab. (weiterlesen)

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Jäger findet toten Jungwolf im Kreis Unterspreewald

Toter Jungwolf im Kreis Unterspreewald gefunden – Sind Wölfe verantwortlich?

Als am vergangenen Dienstag ein Jäger bei einer Nachmittagsrunde durchs das brandenburgische Revier auf mehrere Kolkraben und einen Seeadler aufmerksam wurde, hatte er zwar mit einen Tierkadaver gerechnet, nicht aber mit einem toten Jungwolf im Revier.
Über die Riss-Hotline wurden schließlich die Behörden und der zuständige Wolfsbeauftrage Hartleb verständigt, der an der Untersuchung und Bergung des Kadavers beteiligt war.

Jungwolf wahrscheinlich von Artgenossen getötet (weiterlesen)

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Bei der Frage der Genehmigung von Schalldämpfern bei Jagdgewehren für Privatjäger ist Bewegung in die Sache gekommen.

In den Bundesländern wird die Genehmigung von Schalldämpfern unterschiedlich gehandhabt. Tendenziell wird die Nutzung bei Berufsjägern genehmigt – unter Hinweis auf die Vorschriften des Arbeitsschutzgesetzes und der Lärm- und Vibrationsarbeitsschutzverordnung. Dies ist zu Recht als unzulässige Ungleichbehandlung von Berufsjägern und Privatjägern angesehen worden.

Ein aktuelles Urteil des Verwaltungsgerichts Minden vom 2. Januar 2017 hat nun einem Privatjäger unter Aufgabe der bisherigen Rechtsprechung eine Erlaubnis für die Nutzung von Schalldämpfern gegeben.

Hinsichtlich der sicherheitsrechtlichen Fragen ist ein Gutachten des Bundeskriminalamts vom 25. Oktober 2013 maßgebend. Darin werden keine rechtlichen Bedenken für die Benutzung von Schalldämpfern gesehen. Denn durch einen Schalldämpfer wird lediglich der Mündungsknall gedämpft, während der Geschossknall verbleibt. (weiterlesen)

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Bern: Wilderer erlegt Luchsmutter

Ein Wilderer hat einer Luchsmutter in den Bauch geschossen, sie trieb tot am Ufer des Thunersees. Das Jagdinspektorat bedauert den Vorfall und erklärt, Anzeige zu erstatten sei mitunter schwierig.
«Eine Luchsmutter vergnügt sich mit ihren Jungen im Schnee im Gebiet der Gemeinde Sigriswil.» Diese Bildlegende schrieben wir zum nebenstehenden Foto, das in der Zeitung abgebildet war. Das Bild stammte aus einer Fotofalle, die auch zur Bestandeserhebung verwendet wird, zum sogenannten Monitoring.
Während des letzten Winters (2015/2016) wurden so 16 Luchse und 5 Jungtiere gezählt, die mittlerweile zwischen Thuner- und Brienzersee, über den Brünig und bis nach Luzern heimisch sind.Doch die Luchsmutter gibt es nicht mehr, wie nun bekannt wurde. (weiterlesen)

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Begehungsscheinangebot Niedersachsen (Landkreis Cuxhaven)

Biete einen Begehungsschein in einem Niederwildrevier zwischen Bremen und Bremerhaven  (weiterlesen)

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Begehungsscheinangebot Hessen (Raum Schlitz)

Biete entgeltlichen BGS, Revier Nähe Schlitz (Hessen) (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreise Recklinghausen, Bottrop und Wesel)

Im Ruhrgebiet werden 6 Jagdbögen durch die Regionalverband Ruhr neu verpachtet: Stadt Bottrop (320 ha), Kreis Recklinghausen (230 ha, 250 ha, 220 ha, 220 ha) Kreis Wesel, Mindestgebot: 65 Euro/ha ( 300 ha).

Man beachte das Mindesgebot für die Jagd in Wesel!!! (weiterlesen)

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