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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Immer Mehr Försterinnen - Frauen erobern die Wälder

Förster ist ein Traumberuf für viele Jungs, so wie Pilot oder Lokführer. Noch sind die Frauen im Wald eindeutig unterrepräsentiert, doch das könnte sich auch in Niedersachsen langsam ändern.

Braunschweig Frauen auf dem Vormarsch, auch im Wald: Die Zahl der Försterinnen steigt allmählich, Niedersachsen ist da keine Ausnahme. Für die Landesforsten sind derzeit 477 Förster und 44 Försterinnen im Einsatz. Noch sind es also weniger als zehn Prozent, doch beim Nachwuchs sieht es schon anders aus. So stünden in der Gruppe der Anwärter, Trainees und Referendare den derzeit 72 Männern bereits 25 Frauen gegenüber, sagte Landesforsten-Sprecher Reiner Baumgart. „Der Anteil der Frauen ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen“, so Baumgart. „Der Trend ist eindeutig, der Forstberuf ist keine Männerdomäne mehr.“ (weiterlesen)

 

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Messe "Jagd und Hund" Der Wald als Panic Room

Eine zurechtgeschnitzte Hasenklage, getrüffeltes Wildschweinlockmittel oder Stiefel für den Ententeich? Die Messe "Jagd und Hund" bot Zubehör für jede Waidmannslage. Und die Erkenntnis: Im Wald hat man es auch nicht leicht.

Von Anja Rützel

Ein Ranzbeller? Die Hasenklage? Den Waschbärlocker oder doch lieber ein Mauspfeifchen? Der Mann vom Verkaufsstand bläst, um dem zaudernden Besucher die Kaufentscheidung zu erleichtern, in ein zurechtgeschnitztes Stück Hirschgeweih, und es klingt wie das Vorspiel zum traurigsten Lied der Welt: Es ist das letzte Zetergeschrei eines tödlich verletzten Hasen, und das imitierende Pfeifchen soll Füchse heranlocken, die auf wohlfeile Beute hoffen und dann selbst zum Abschussopfer des Flötisten werden. (weiterlesen)

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Nach Drückjagd in Windsberg Morddrohungen gegen Jäger

Die anonymen Morddrohungen kamen per Post. Adressaten sind die zwei Geschäftsführer einer Jagdfirma, gegen die es nach einer Drückjagd im südwestpfälzischen Windsberg Kritik hagelte.
Die Jagdfirma hatte in Windsberg, einem Stadtteil von Pirmasens, drei Drückjagden veranstaltet. Nach der letzten am 12. Januar wurde die Firma von anderen Jägern beschuldigt, zu viel Wild geschossen zu haben. Insgesamt waren es 52 Tiere. Anwohner beschwerten sich außerdem, dass die Tiere auf einem Parkplatz am Waldrand ausgenommen worden waren. Eine Zeugin berichtete von riesigen Blutlachen im Schnee. (weiterlesen)

 

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Tierschutz und Jagd: (k)ein Widerspruch? – Vortrag im Hohen Haus

Zur Enquete „Herausforderungen für die Jagd im 21. Jahrhundert“ lud der Parlamentsclub der Österreichischen Volkspartei ins Hohe Haus. Experten aus Politik, Wissenschaft sowie Vertreter wichtiger Jagdorganisationen und Verbände informierten Abgeordnete über Zusammenhänge der Nutzung unserer Lebens- und Naturräume und der Jagd. (weiterlesen)


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Begehungsschein/Jagdpacht Gesuch Bayern (Landkreis Oberallgäu)

Ein schweizer Jäger sucht eine Jagdmöglichkeit (Jagdpacht oder Begehungsschein) im Oberallgäu (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Bundeshauptstadt Berlin

Die Berliner Stadtgüter verpachten eine 763 ha große Eigenjagd am nordöstlichen Berliner Autobahnring angrenzend an die Gemarkungen Zepernick/Bernau. Submission ist am 5.3.2017 (weiterlesen)

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Die Hohe Jagd und Fischerei 2017 - Der Platzhirsch im Alpen-Donau-Adria-Raum

Willkommen mit einem kräftigen Waidmannsheil! Die Hohe Jagd & Fischerei bietet von 16. bis 19. Februar 2017 im Messezentrum Salzburg ein Einkaufs- und Erlebnisrevier mit erstklassigen Side Events.

Über 500 Jagd-; Fischerei- und Allrad-Aussteller aus dem In- und Ausland zeigen ihre Produkte, Marken und Dienstleistungen und lassen mit dieser Angebotsvielfalt keine Wünsche offen.

Das Side Event Programm auf den Bühnen, die Aktionen und Vorführungen runden ihren Besuch der Hohen Jagd & Fischerei mit Sonderschau absolut allrad 2017 ab.

Ausprobieren, Anfassen, Staunen, Informieren, Schauen, Schmecken … ein Tag auf der Hohen Jagd&Fischerei mit Sonderschau absolut allrad spricht die Sinne an und wird zum Erlebnis für Jung und Alt.
Faktencheck: Die Hohe Jagd & Fischerei 2016

560 Aussteller
43.216 Besucher
35 % Besucheranteil aus dem benachbarten EU-Raum (weiterlesen)

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Jäger stellen Strafanzeige gegen Tierrechtler

PETA beschäftigt mit falschen Verdächtigungen regelmäßig die Staatsanwaltschaften. Die Tierrechtsorganisation PETA hat nach eigenem Bekunden im Jahr 2016 bundesweit mindestens 16 Strafanzeigen gegen ordnungsgemäß durchgeführte Jagden gestellt. Die haltlose Begründung: Es läge kein vernünftiger Grund für die Jagd vor. In der Vergangenheit hatten die Staatsanwaltschaften ähnliche Ermittlungsverfahren immer wieder eingestellt.
Die Tierrechtsorganisation PETA hat nach eigenem Bekunden im Jahr 2016 bundesweit mindestens 16 Strafanzeigen gegen ordnungsgemäß durchgeführte Jagden gestellt. Die haltlose Begründung: Es läge kein vernünftiger Grund für die Jagd vor. In der Vergangenheit hatten die Staatsanwaltschaften ähnliche Ermittlungsverfahren immer wieder eingestellt. Zu einer Anklage oder gar einer Verurteilung ist es nach Informationen des Deutschen Jagdverbandes (DJV) nie gekommen. (weiterlesen)

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Begehungschein Angebot (Landkreis Nienburg/Weser)

Begehungsscheine in einem 850 ha großen Hochwildrevier zu vergeben!!

Für das Jagdjahr 2017/2018 werden 2 Begehungsscheine für ein Hochwildrevier in Nienburg/Weser vergeben (weiterlesen)

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Gegen den Wolf im Jagdrecht

Warum die Forderung nach einer Aufnahme das Gegenteil einer vernünftigen Lösung ist.

Logisch, auch in Jäger-Kreisen gibt es andere Ansichten. Trotzdem ist die Forderung, den Wolf ins Jagdrecht aufzunehmen, das Gegenteil einer vernünftigen Lösung. Auch weil Jäger so ausbaden müssten, was nicht sie verbockt haben.
Nur so am Rande: Die Namen der beiden Schützen, die in Bayern im Auftrag der Staatsregierung den Braunbären Bruno töteten, sind bis heute ein Staatsgeheimnis. Nicht aus übertriebener Vorsicht, sondern wegen durchaus konkreter Gefahr für Leib und Leben.
Nicht nur der Fall des schwedischen Jägers Mattias Heed, der nach einem Verkehrsunfall einem schwer verletzten Wolf den Fangschuss gab, zeigt, wozu Extremisten aus der Tierrechte-Szene fähig sind. Zweimal wurde dem Mann sein Auto zerstört, beim dritten Mal wurde er von Unbekannten zudem brutal niedergeknüppelt. (weiterlesen)

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