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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Salzburg: Luchs ging im Saalachtal wieder in Fotofalle

Das Tier namens Alus hält sich bereits seit 2015 in der Gegend auf.

Im Saalachtal hält sich weiter ein Luchs auf. Das Tier ist zwischen März 2015 und März 2016 zufällig von Wildkameras in Unken, im angrenzenden Berchtesgadener Land und in Lofer fotografiert worden. Die Saalforste, die Bundesforste und die deutsche Umweltstiftung Gregor Louisoder starteten darauf ein Beobachtungsprojekt, das von September 2016 bis August 2017 läuft. Im Saalachtal wurden zwischen Saalfelden und Unken gezielt zwölf Kameras an geeigneten Standorten aufgestellt, um Luchse abzulichten. (weiterlesen)

 

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Auf dem Messestand der Kreisgruppe Neu-Ulm e.V. stand die Kunst im Mittelpunkt

Wer sich auf einer Jagdmesse mit hoher Besucherfrequenz hervorheben will, der muss sich was einfallen lassen.

Peter Mauser von der Kreisgruppe Neu-Ulm e.V. hatte da eine Idee. Er konnte die Illustratorin Susanne Weiss für den Stand der Kreisgruppe Neu Ulm e.V. auf der Jagd und Fischereimesse in Ulm gewinnen.
Ihre Tierportraits hatten es ihm angetan. Susanne Weiss als angehende Jägerin war sofort bereit, sich und ihre Bilder auf dem Stand der Kreisgruppe zu präsentieren. Auch konnten Kinder sich unter Anleitung im Portraitmalen üben. Der Stand der Kreisgruppe der Jäger Neu-Ulm war ein echter Hingucker!
Die Kreisgruppe Neu Ulm konnte neue Mitglieder für die Jägerschaft gewinnen und Susanne Weiß konnte neue Interessierte für ihre Tierportraits kennen lernen. Dass ausgerechnet die Tiere an einem Stand der Jägerschaft das Prädikat "besonders lebend" von den Besuchern verliehen bekamen, zeigt, wie sehr der Stand von den Besuchern wahr genommen wurde.

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Begehungsschein Gesuch Hessen (Rheingau Taunus-Kreis)

Passionierter Jungjäger sucht Lehrprinz im Taunus (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot (Main-Kinzig-Kreis)

Schönes Waldrevier zwischen Rhön und Spessart sucht einen Mitjäger. (weiterlesen)

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Ersatzfamilie: Rothirsch Sven lebt unter Rindern

Seit zwei Jahren schon verbringt Rothirsch Sven lieber Zeit mit einer Galloway-Herde als mit seinen Artgenossen. Besonders die blonde Kuh Sarina hat es ihm angetan. Mit etwas Glück, stehen die Chancen gut, ihn im Stiftungsland Schäferhaus anzutreffen. Video: Lippmann

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Jagd als Klimaschutz – Wie Öko ist unser Wildbret?

Der Klimaschutz ist nicht nur in der Industrie ein Thema, auch die wachsende Nachfrage nach Fleisch ist ein entscheidender Auslöser der Erderwärmung.

Was ist aber tatsächlich besser? Massenproduktion, ökologische Landwirtschaft oder doch die Jagd?

Dr. Nina Krüger hat für Sie Bilanz gezogen.
Klimaschutz – das bedeutet CO2 Reduzierung

Mehr Bio geht nicht – dieser Satz gehört längst zum Alltagsrepertoire der modernen Wildbretvermarktung. Der Konsument mit stetig steigenden Ansprüchen freut sich.

Gemeint ist sowohl der Gesundheitsfaktor von Wildbret, als auch der Ursprung dieses Lebensmittels, denn die Art der Nahrungsmittelgewinnung hat einen direkten Einfluss auf die Umwelt.  (weiterlesen)

 

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Brandenburg: Erlegungsprämie für Schwarzwild

Landkreis Oder-Spree unterzeichnet als erster Landkreis Vereinbarung für Modellprojekt: Prämie für die Erlegung von zusätzlichen Wildschweinen

Der Oder-Spree-Landrat Rolf Lindemann hat am Freitag (10. Februar) mit Agrar- und Umweltminister Jörg Vogelsänger eine Vereinbarung über die Gewährung einer Erlegungsprämie für zusätzlich erlegtes Schwarzwild unterschrieben. Berechnungsgrundlage für die „Übererfüllung“ der Jagdstrecke ist die Streckenmeldung je Jagdbezirk für das Jagdjahr 2015/2016. Jagdjahre beginnen beziehungsweise enden jeweils am 31. März/ 1. April. Streckenmeldungen erfassen auch tot aufgefundene beziehungsweise durch Unfälle getötete Tiere. Für jedes Stück Schwarzwild, das über die Meldung des Referenzjahres 2015/2016 hinaus im jeweiligen Jagdbezirk erlegt wird, können die Jagdpächter eine Erlegungsprämie in Höhe von 20 Euro beantragen. (weiterlesen)

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Das Jagdrevier im Februar – Baujagd auf Reinecke Fuchs

Schwarzwild, Fuchs sowie wenige Marder- und Taubenarten – wie sehr ist die Palette jagdbaren Wildes mit Beginn des Februars geschrumpft. Und doch freuen wir uns auch auf diesen Monat: Baujagd, der Ansitz auf Überläufer und ein Taubenjagdtag versprechen einen jagdlich abwechslungsreichen Monat. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

 

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Der Wolf ist „Fitnesstrainer unserer Wildbestände“

„So jagt man heute!“, ist einleitend auf der Webseite des Ökologischen Jagdvereins Brandenburg e.V. zu lesen. Nun bezog der Verein zur Fortschreibung des Wolfsmanagementplans in dem Bundesland, in dem zurzeit 22 Wolfsrudel leben, wie folgt Stellung (im Wortlaut):

„ÖJV Brandenburg positioniert sich zum Wolfsmanagementplan des Landes Brandenburg: Kooperation statt Konkurrenz/ keine Aufnahme ins Jagdrecht/ Artenschutzkriminalität aufklären/ keine Hunde mehr töten.“ (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Donnersbergkreis)

Im Pfälzer Wald wird eine 1.037 ha große Genossenschaftsjagd zum 1.4.2017 neu verpachtet. Submission ist am 3.3.2017 (weiterlesen)

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