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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Jagd vorbei nur wohin mit der Waffe?

Das Signal „Jagd vorbei“ schallt durch den Wald. Ein herrlicher Tag auf der Drückjagd neigt sich dem Ende. Erlegtes Wild wird versorgt und im örtlichen Gasthaus steht das Schüsseltreiben an. Wohin nun aber mit der Schusswaffe?
Im besten Fall wohne ich in erreichbarer Nähe und bringe die Waffe im eigenen Tresor unter, bevor es zum gemütlichen Teil des Tages geht. Was aber, wenn ich diese Möglichkeit eben nicht wahr nehmen kann? Kann ich mit der Büchse in das Gasthaus oder kann ich sie sogar im Auto liegen lassen? Grundsätzlich gilt, dass das Führen der Waffe im Zusammenhang mit dem Bedürfnis stehen muss. Der Jäger darf die Waffe eben nur offen führen, wenn er jagen möchte bzw. gerade gejagt hat. Ist die Jagd vorbei, darf die Waffe niemals unbeaufsichtigt sein. (weiterlesen)

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Jagdgenossen kommen nicht zur Ruhe

Seit 2015 ist Volker Wengert Vorsitzender in Oberbrüden – Noch immer erkennt sein Vorgänger Karl Meister die Wahl nicht an

In Oberbrüden ist Feuer unterm Dach. Bei den Jagdgenossen – meist Landwirte im Voll- oder Nebenerwerb – rumort’s. Vor zwei Jahren wurde der langjährige Vorstand Karl Meister abgewählt. Sein Stellvertreter Volker Wengert erhielt 50 von 56 Stimmen. Und ist Vorsitzender. Doch Meister erkennt die Wahl nicht an. Das war alles rechtens, sagt aber die Aufsichtsbehörde, das Kreisjagdamt. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Thüringen (Landkreis Greiz)

In Ostthüringen wird eine 606 ha große Genossenschaftsjagd neu verpachtet. Submission ist am 15.3.2017 (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Brandenburg (Landkreis Oder-Spree)

Am Rande des Spreewaldes wird eine Eigenjagd mit 186 ha zum 1.4.2017 neu verpachtet. Submission 28.3.2017 (weiterlesen)

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Präparation - Weiße Schädel Adieu?

Ist die herkömmliche Art des Trophäenbleichens schon bald Geschichte? Eine Neuregelung über die Abgabe und das Inverkehrbringen von Chemikalien geben Anlass zu dieser Frage.
Die kürzlich in Kraft getretene Änderung hat zur Folge, dass Apotheken Lösungen mit einem Gehalt von mehr als zwölf Prozent Wasserstoffperoxid nicht mehr an private Endverbraucher abgeben dürfen. Für das richtige Bleichen von Schädeln, die je nach Bundesland auf Trophäenschauen vorgezeigt werden müssen, ist allerdings eine zirka 30-prozentige Lösung notwendig.
Hintergrund der Verschärfung ist laut eines Schreibens der Bayerischen Landesapothekerkammer 'die missbräuchliche Verwendung von Wasserstoffperoxid für die Herstellung von Triacetontriperoxid (TATP), einem Sprengstoff, der in der Terrorszene Verwendung findet' (weiterlesen)

 

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Jäger schießen immer noch zu wenig

Tirols Jäger haben auch im Jahr 2016 die Abschussquote für Rot-, Reh-, Gams-, Stein- und Muffelwild nicht erreicht. Die Abschussquote lag laut Jagdstatistik beim Rotwild bei 80,2 Prozent, es wurde aber mehr Wild geschossen als im Jahr davor.

Die Abschüsse lagen im Jahr 2016 neuerlich unter dem Soll. In Tirol hätten allein 11.233 Stück Rotwild erlegt werden müssen, geschossen wurden 9.009. Die Abschussquote stieg damit von 75 auf 80,2 Prozent. Inklusive der auf natürlichem Weg gestorbenen Tiere – dem „Fallwild“ – erhöhte sich die Quote auf 85,3 Prozent (weiterlesen)

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Ungarn veranstaltet die Weltjagdausstellung 2021

Der stellvertretende Premierminister Ungarns, Dr. Zsolt Semjén, kündigte die „World Hunting and Nature Expo“ nun offiziell an.

Ungarn ist eine „Weltmacht“ in Sachen Jagd, Naturschutz, Fischerei und Reitsport. In vier Jahren will das Land der Magyaren deshalb zum zweiten Mal die Staaten der Welt einladen, an der Donau zu präsentieren, was sie auf diesem Gebiet zu bieten haben. 2021 wird auf dem Messegelände in Budapest die „World Hunting and Nature Expo“ stattfinden. Dies gab der stellvertretende Premierminister des Landes, Dr. Zsolt Semjén, der gleichzeitig auch Präsident des ungarischen Jagdverbandes ist, vor wenigen Tagen auf einer offiziellen Veranstaltung im Parlamentsgebäude bekannt. (weiterlesen)

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Denken statt schießen: Fischotter als Nagelprobe für Artenschutz

Unsere Wildtiere sind in Geiselhaft einer Steinzeitmentalität, die die Natur nur als Nutz- und Wirtschaftsraum akzeptiert.

Nach langem Schutz erholten sich die Bestände an Fischottern hierzulande wieder leidlich, etwa in Ober- und Niederösterreich, Burgenland, Steiermark und Kärnten. Und schon rufen Fischer, Teichwirte und ihre Politiker wieder laut nach der Flinte. Sie verkennen dabei, dass sie nicht Opfer, sondern die eigentlichen Verursacher ihres „Otterproblems“ sind. Österreich und seine Wildtiere sind offenbar fest in Geiselhaft einer Steinzeitmentalität, die Natur ausschließlich als Nutz- und Wirtschaftsraum akzeptiert. (weiterlesen)

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Studie: Schutz für Schaf und Ziege unumgänglich - Wolf auf der Alm, Vieh hinter Zäunen

Bozen – Die Rückkehr von Wolf und Bär wird Südtirols Almbewirtschaftung völlig verändern. Wie eine Erhebung auf 30 Almen zwischen Reschen und dem Deutschnonsberg gezeigt hat, muss ein Umdenken stattfinden. In Zukunft sollen Zäune, Hunde und Hirten Schafe und Ziegen schützen.

Eine freie Beweidung scheint nicht mehr möglich. „Auf einigen dieser Almen kann das Vieh nicht mehr richtig geschützt werden, wenn es weiter so aufgetrieben wird wie gewohnt“, erklärt Landesrat Arnold Schuler. (weiterlesen)

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Anmeldung Fieldsports Team Challenge ist online

Fielsports Team Challenge hört sich moderner an, als jagdlicher Gruppenwettkampf und entspricht sicher dem Trend, mehr und mehr Anglizismen zu benutzen. Aber was verbirgt sich wirklich hinter dieser Veranstaltung, die in diesem Jahr das erste Mal im nördlichsten Bundesland stattfand?
Alexander Busch (Hubertus-Fieldsports), Nils Kradel (Lockschmiede) und Sebastian Seeliger (jugendPROnatur) heißen die Organisatoren, die mit dem Schießevent der besonderen Art Jägerinnen und Jäger aus ganz Deutschland zusammenbringen wollten. Die Challenge sollte dabei überraschen, verbinden, Spaß machen und praxisorientiert sein.
Über die Webseiten der Organisatoren und die sozialen Medien konnten sich Interessierte bewerben und der Andrang war so groß, dass die 48 Teilnehmerplätze verlost werden mussten.
Hier geht es zur Anmeldung Fieldsports Team Challenge 2017:    http://www.hubertus-fieldsports.de/wissen/anmeldung-fieldsports-team-challenge/

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