Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Pirmasenser Drückjagden erhitzen weiter die Gemüter
Mit den Jagden, die sogar zu Morddrohungen geführt hatten, befassten sich jetzt die Stadträte.
Im rheinland-pfälzischen Pirmasens hat sich der Hauptausschuss des Stadtrats mit den drei Drückjagden befasst, die nicht nur für Streit sorgten, sondern sogar anonyme Morddrohungen zur Folge hatten (wir berichteten). Wie die „Rheinpfalz“ berichtet, plädierte der zuständige Forstamtschef Theodor Ringeisen für die Bejagung von Rehen: Wenn die Verjüngung des Waldes funktionieren solle, müsse die Jagd erlaubt sein.
Den umstrittenen Drückjagden bescheinigte Ringeisen „einige Ungeschicklichkeiten“, aber keine Verstöße gegen Gesetze. Nach der letzten der insgesamt drei Jagden, die eine Jagdfirma veranstaltet hatte, waren von anderen Jägern Vorwürfe laut geworden, dass zu viel Wild geschossen worden sei. Zwei Geschäftsführer der Jagdfirma erhielten Drohbriefe. Laut „Rheinpfalz“ sagte Forstamtschef Ringeisen, die Höhe der Rehbestände habe ihn überrascht. (weiterlesen)

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Mayr-Melnhof: "Ich bin doch kein Tierquäler"
Großgrundbesitzer Maximilian Mayr-Melnhof zum Dauerkonflikt mit den Tierschützern.
Großgrundbesitzer Maximilian Mayr-Melnhof aus Salzburg wehrt sich gegen Attacken der Tierschützer, mit seiner Gatterjagd gegen Gesetze zu verstoßen.
KURIER: Sie gelten als leidenschaftlicher Jäger.
Maximilian Mayr-Melnhof: Es ist ein Teil meines Lebens. Ich verwalte und bewirtschafte Grund und Boden und die Jagd ist mit Grund und Boden untrennbar verbunden.
Sie sind also kein Hobbyjäger?
Nein. Für mich ist die Jagd Leidenschaft und Passion.
Jetzt stehen Sie seit zwei Jahren mit den Tierschützern in Konflikt. Wie oft haben Sie Martin Balluch vom VgT vor Gericht getroffen? (weiterlesen)

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Jagd im Winter 2017 / kleine Revier-Tour
Waidmannsheil Freunde,
endlich ist das erste Video des Jahres 2017 da!
Deshalb gibt es wieder eine kleine Revier-Tour, wo ich euch auf den aktuellen Stand bringen möchte. Schließlich sind schon ca. 2 Monate vergangen, seit dem letzten Film! ;)
Ich kann euch versprechen, dass die nächste Zeit sehr spannend werden wird!! Ich wünsche euch, viel Spaß beim Schauen!
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Deutsches Jagd- und Fischereimuseum
Die Geschichte der Jagd gezeigt in Erlebniswelten für Jung und Alt – im Herzen der Münchener City hat das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum in der ehrwürdigen Augustinerkirche eine glanzvolle Heimat gefunden. JagdundNatur.TV stellt das traditionsreiche Museum vor und bespricht auch die durchaus wechselhafte Geschichte, die bis heute die Öffentlichkeit bewegt. (weiterlesen)

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Können Jäger und Hundehalter zusammenfinden?
Die Problematik mit wildernden Hunden steht immer wieder im Raum. Daher ist es notwendig, regelmäßig an die Hundehalter zu appellieren.
Es war leider wieder mal eine Woche, in der wildernde Hunde ein großes Thema in den Medien waren. So musste ein Hund in der Oberpfalz durch den zuständigen Jagdpächter erschossen werden, nachdem er mehr als zwei Stunden lang Rehe gehetzt hatte. Im Landkreis Trier-Saarburg wurde ein erst wenige Stunden altes Kalb durch einen freilaufenden Hund gerissen. Und auch ein Fall aus Düsseldorf wurde bekannt: Hier hatten zwei Hunde eine Kanada-Gans in einem Park totgebissen. Im rheinland-pfälzischen Großwinternheim ist der zuständige Jagdaufseher wegen der vielen gewilderten Tiere in seinem Revier mittlerweile sogar schon so verzweifelt, dass er sich mit einem dringenden Appell an die Zeitung vor Ort wandte. (weiterlesen)

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Volle Hallen bei Ulmer Jagd- und Fischereimesse
Die am Sonntagabend zu Ende gegangene dreitägige Messe „Jagd- und Fischerei“ war aus Sicht der Veranstalter ein voller Erfolg. „Wir hatten mehr als 23.500 zahlende Besucher und damit etwa 7000 mehr als im vergangenen Jahr“, sagt Peter Kinold, Geschäftsführer der Ulmer Ausstellungsgesellschaft (UAG).
Für den hohen Zuspruch verantwortlich sein dürfte Kinold zufolge die im Vergleich zu den Vorjahren „veränderte Zielgruppenansprache“. Man habe diesmal nicht nur in Jäger- und anderen Fachzeitschriften Werbung für die Messe gemacht, sondern zahlreiche Jagd- und Fischereivereine direkt angesprochen – und dies in weitem Umkreis. Die Folge: Es seien ganze Busladungen gekommen, bis aus Baden und aus Oberbayern, teilweise sogar aus der Schweiz und aus Österreich. (weiterlesen)

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Ernüchternde Bilanz für alternative Energiepflanzen
Blühende Alternativen zu herkömmlichen Energiepflanzen sind mit nur 0,2 % der Anbaufläche von Mais in der Landwirtschaft vertreten. Das Netzwerk Lebensraum Feldflur fordert eine stärkere Einbindung mehrjähriger Wildpflanzenmischungen als Agrarumweltmaßnahme in den Bundesländern. Diese wirken sich positiv auf die Artenvielfalt und die Qualität des Grundwassers aus.
Der Anbau von nachwachsenden Rohstoffen wie Mais oder Raps bleibt in Deutschland stabil - darauf hat die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) vor wenigen Tagen hingewiesen. Alles andere als stabil ist jedoch die Artenvielfalt in den agrarisch geprägten Lebensräumen, in denen nachwachsende Rohstoffe wachsen. (weiterlesen)

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Regional Wildfleisch kaufen und verkaufen
Sie möchten gerne Wildfleisch direkt vom Jäger oder Wildbrethändler in Ihrer Nähe kaufen?
In der Jagddatenbank des Deutschen Jagdportals finden Sie ganz einfach und übersichtlich dargestellt, einen Wildbretanbieter in Ihrer Region!
Sie werden überrascht sein, wie einfach, schnell und komfortabel die Suche für Sie ist!
Auf der Deutschlandkarte wählen Sie ihr Bundesland aus und schon öffnet sich für Sie eine neue Karte mit allen Landkreisen. Klicken Sie auf Ihren Landkreis.
In fast jedem Landkreis befindet sich ein Jäger, Jagdpächter oder Wildbrethändler, der Wildprodukte in seiner Tiefkühltruhe vorrätig hat.
Sollte er einmal ausverkauft sein, rufen Sie einfach einen anderen Jäger in der Nachbarschaft an. Sie möchten frisches Wild? (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Brandenburg (Landkreis Havelland)
Traumhaftes Brandenburger Havellandrevier vergibt einen Begehungsschein. Über 100 ha Schilf und Seefläche ermöglichen urtümliches Jagen. (weiterlesen)
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Zeckenbiss: Impfung gegen FSME dringend empfohlen
Freiburg - An der von Zecken übertragenen Infektionskrankheit FSME sind in Baden-Württemberg im vergangenen Jahr fast doppelt so viele Menschen erkrankt wie im Jahr zuvor.
Landesweit wurden 2016 insgesamt 116 Patienten registriert, teilte die Landesvertretung der Techniker Krankenkasse (TK) in Freiburg mit.
2015 seien es 60 Betroffene gewesen. Dies zeigten die vom Robert Koch Institut erhobenen Daten. Grund für den Anstieg sei die Impfmüdigkeit vieler Menschen im Südwesten. Die Krankenkasse und das Landgesundheitsamt riefen dazu auf, sich impfen zu lassen. Denn mit Ausnahme von Heilbronn sei der gesamte Südwesten Risikogebiet. (weiterlesen)


