Vinaora Nivo Slider 3.x

Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Image Not Found

Schafhalter warnen: Wölfe passen sich an; Schutzmaßnahmen nicht praktikabel

Die Befürworter der weiteren Wolfsausbreitung blenden nach Ansicht von Steffi und Chris Patenlämmer vom Portal „Weidetierhaltung minus Wolf“ (www.weidetierhaltung-wolf.de) aus Winsen-Luhe die Auswirkungen auf die Weidetierhaltung völlig aus. In vielen europäischen Ländern verweise man in der Argumentation auf das jeweilige Nachbarland, wo der sogenannte Vollschutz mit Elektro-Zäunen und Nachtgattern sowie Herdenschutzhunden angeblich funktioniere, schreiben sie in einem Brief an Bundesumweltministerin Barbara Hendicks. In Deutschland heiße es, man müsse nur nach Frankreich blicken, in Österreich wird Deutschland als Vorbild angeführt.  (weiterlesen)

 

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Begehungsschein Gesuch (Nordrhein-Westfalen)

Handwerker sucht im Raum Wuppertal oder Umgebung eine Jagdgelegenheit. Bringt bei Erteilung eines Begehungsschein seine eigene Kühlzelle mit!!! (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Kleider machen Leute, oder:  An der Jagdkleidung von heute ist der Niedergang der deutschen Jagdkultur erkennbar

Kein Produkt verdeutlicht so sehr den Niedergang der Jagdkultur in den letzten Jahrzehnten, wie die Jagdkleidung.
Auf den Drückjagden Armeekleidung allerorten, praktische Funktionskleidung ist Trumpf. Waffen mit Plastikschaft, die größere Ähnlichkeit mit Sturmgewehren haben, haben die stilvollen Jagdwaffen verdrängt.

Auch die traditionelle Jagd hat sich dem Zeitgeist angebiedert, wie es alle gesellschaftliche Gruppen in Bezug auf Kleidung getan haben, die Jagd hat da keine  Ausnahme gemacht!

Herr Bernhard Roetzel spricht mir aus der Seele:

Autor des „Gentleman“- Buchs „Wer sich stillos kleidet, hängt sich selbst ab“

Egal ob Hartz-IV-Empfänger, Durchschnittsverdiener oder Chefarzt: Die meisten kaufen Kleidung möglichst billig und bequem. Der Autor des Standardwerks der Herrenmode, Bernhard Roetzel, ist verzweifelt. Ein Interview.

(hier kann man das Interview in seiner  ganzen Länge lesen)

 

Notification
Kommentar schreiben (12 Kommentare)

"Jagdpächter zahlen in SVLFG, werden aber nicht berücksichtigt!"

Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat angekündigt, der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) für das Jahr 2017 wiederum 178 Millionen Euro zur Beitragsentlastung zur Verfügung zu stellen. Zunächst eine erfreuliche Nachricht angesichts der stetig steigenden Beiträge. Tatsächlich profitieren davon aber nur ausgewählte Sparten, kritisiert der Bayerische Jagdverband.

Neu ist, dass diesmal neben den landwirtschaftlichen Unternehmen auch Forstgemeinschaften, die nach Landesrecht öffentlich-rechtlich organisiert sind, an der Beitragsentlastung teilhaben dürfen. Alle anderen Sparten bleiben außen vor. Seit 2002 waren die Forstgemeinschaften gesetzlich von den Subventionen ausgeschlossen, seit diesem Jahr werden sie wieder berücksichtigt.  (weiterlesen)

 

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Wildtierbiologie: Hirsch-Tracking gibt Überraschung preis

Seit 2012 hat man in Österreich das Wanderverhalten von 23 Stück Rotwild aufgezeichnet. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts liefern spannende Erkenntnisse und reichen von der 'flotten Lotte' bis zum 'faulen Willi'.Die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) untersuchten erstmals das Wanderverhalten von Rotwild in Österreichs weitläufigster Wildruhezone - dem Nationalpark Kalkalpen - und darüber hinaus. 16 weibliche und sieben männliche Stücke wurden seit 2012 mit einem GPS-Sender-Halsband ausgestattet. Dabei sendeten die Tiere rund 115.000 SMS-Nachrichten mit ihrem Aufenthaltsorte. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

„Das wird oft nicht offen kommuniziert, sondern am Stammtisch breitgetreten.“

Wenn es um Verbissschäden geht, haben Jäger und Landwirte oft unterschiedliche Ansichten. Wir haben einen Landwirt mit Jagdschein gefragt, wie er darüber denkt.

In den vergangenen Jahren müssen sich Landwirte vermehrt über Ernteausfälle und beschädigte Flächen ärgern, die vor allem durch die anwachsenden Schwarzwild-Bestände verursacht werden (wir berichteten). Wildschäden sind ein häufiges Streitthema unter Landwirten und Jägern – vor allem wenn es darum geht, wer für die Schäden aufkommen soll und welche Maßnahmen man dagegen ergreifen kann (wir berichteten).

Der 36-jährige Peer Simon Maaß kann beide Seiten verstehen: Der Landwirt wohnt in der Gemeinde Sprakensehl in Niedersachsen. Die steigenden Schwarzwild-Bestände haben ihn dazu motiviert, das Problem selbst in die Hand zu nehmen. Um Wildschäden vorzubeugen, ist Maaß 2016 Jäger geworden. Über seine einst kritische Einstellung zur Jagd, die Zusammenarbeit von Jägern und Landwirten und über fragwürdige gesetzliche Regelungen hat er mit uns im Interview gesprochen!  (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Kommentar: Ein Krankenwagen für den Wolf

Die Krankenversorgung in Deutschland ist eine Zwei-Klassen-Gesellschaft, unterteilt in privat und gesetzlich Versicherte. Ein Umstand, den Sozialdemokraten und Grüne gerne bei jeder Gelegenheit heftig kritisieren. Doch ausgerechnet im rot-grün regierten Niedersachsen wird jetzt eine weitere Zwei-Klassen-Gesellschaft in der medizinischen Versorgung eingeführt – bei den Wildtieren. (weiterlesen)

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Jagdgesetz: Klagen angekündigt ORF Burgenland heute

Das neue Jagdgesetz sorgt weiter für heftige Diskussionen. Ab 2023 soll im Burgenland das Jagen in umzäunten Revieren verboten sein. Die Besitzer von Jagdgattern kündigen bereits Klagen an.

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

80 000 unterschreiben Petition gegen Wolfs-Abschuss

Dresden. Mehr als 80 000 Menschen haben sich bisher in einer Online-Petition gegen den geplanten Abschuss eines Wolfes in Sachsen gewandt. Das Tier hatte sich nach Angaben der Behörden auffällig verhalten und soll deshalb getötet werden. Bislang ist der Wolf mit dem Namen Pumpak aber noch nicht erschossen worden. Seit Ende Januar wurde er nicht mehr gesichtet, teilte das Umweltministerium am Freitag auf Anfrage mit. Zugleich reagierte es auf die Petition und mehr als 100 E-Mails von Leuten, die sich gegen eine Tötung des Tieres aussprachen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Hirschrufermeisterschaft 2017

Die deutsche Hirschrufermeisterschaft auf der Jagd & Hund in Dortmund

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)