Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Trier-Saarburg)
An der Mosel wird eine 916 ha große Jagd zum 1.4.2017 neu verpachtet. Submission ist am 17.2.2017 (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Oberfranken (Landkreis Lichtenfels)
In Oberfranken wird eine 460 ha große Genossenschaftsjagd neu verpachtet. Submissionstermin ist keiner angegeben. (weiterlesen)
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NRW: "Wie verbrannt ist der Landeshundeobmann?"
von Tobias Paulsen
So weit können Meinungen und Stimmungslagen auseinander liegen: Auf der Sitzung der NRW-Hundeobleute in Dortmund freute sich JGHV-Prüfungsobmann Josef Westermann darüber, dass zwischen dem Gebrauchshundelager und dem Landesjagdverband wieder Frieden eingekehrt sei. Dagegen stellte Dirk Freiherr von Eller-Eberstein, Vorsitzender des Vereins Deutsch-Drahthaar, eine Frage, die eine andere Stimmungslage vermuten lässt: "Wie verbrannt ist der Landeshundeobmann Werner Rohe?"
Rückblende: Vor einem Jahr entlud sich der Zorn der Hundeobleute über dem LJV. Die Führung des Verbandes hatte es über mehrere Jahre versäumt, Planungen für ein Schwarzwildgatter bei Lippstadt zu realisieren. Einstimmig beschlossen die Hundeobleute, dass der LJV jetzt endlich in die Gänge kommen müsse. Doch er kam nicht. Nach einigem Hin und Her erklärte sich der LJV, der bis zu diesem Zeitpunkt bereits eine hohe Geldsumme für das Vorhaben ausgegeben hatte, für unzuständig. (weiterlesen)

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Dessau: Polizei stellt hunderte Lang- und Kurzwaffen sicher
Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei hat gestern früh (Mittwoch) einen 52-jährigen festgenommen, als er seine Wohnung verlassen wollte. Der Mann stammt aus Höxter in NRW, wo dem Waffensammler und Jäger Anfang 2016 die Waffenbesitzkarten (WBK) entzogen worden waren. Bei einer Zwangsräumung der Wohnung in Höxter war Munition gefunden worden, die unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fällt. Der Waffensammler tauchte nach dem Entzug der WBKs unter, seine Waffensammlung nahm er offenbar mit. (weiterlesen)

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Jagd ist wichtig
In einer repräsentativen Umfrage hat das IfA-Institut Aussagen rund um die Themen Jagd und Jäger zur Abstimmung gestellt. In der fünften Image-Befragung seit 1999 ist die Zustimmung weiterhin groß und in Teilen sogar gewachsen. Parallel dazu ist der Informationsgrad in der Bevölkerung deutlich gestiegen, ebenso wie die Wahrnehmung von Jagd und Jägern in den Medien.
Wie sieht das Image von Jagd und Jägern in Deutschland aus? Und ist Jagd notwendig oder reguliert sich die Natur selbst? Das Institut für Marktforschung und Kommunikation, Bremer und Partner GmbH (IFA-Institut) befragte im Auftrag des Deutschen Jagdverbands (DJV) über 1.000 Menschen. (weiterlesen)

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Kreisjägermeisterin Elisabeth Keil - „Auf eine Geiß mit Kitz schieße ich nicht mehr“
von Faltin, Thomas
Elisabeth Keil ist seit 40 Jahren Jägerin und seit vier Jahren die Kreisjägermeisterin in Freiburg. Sie spricht über ihre Motive.
Stuttgart - Frau Keil, Sie sind seit mehr als 40 Jahren Jägerin. Wie kam es dazu?
Durch eine Wette. Mein mittlerweile verstorbener Mann war passionierter Jäger und nahm mich einmal mit zu einer Treibjagd. Danach saßen wir am Feuer, und einer der Jäger hat in die Runde gerufen: „Mit Frauen kann man auf der Jagd doch nichts anfangen. Erstens haben sie Angst, wenn es dunkel wird, und zweitens sind sie zu dumm für den Jagdschein.“ Da bin ich aufgestanden und habe gesagt: „In einem halben Jahr habe ich den Jagdschein, und wenn ich ihn schaffe, dann bezahlst du ihn.“ So ging die Wette. Und natürlich habe ich bestanden. (weiterlesen)

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Jagd und Hund 2017: Jagdbuch des Jahres 2016 – Die Gewinner
Auf der Messe Jagd & Hund in Dortmund sind heute die Sieger des Wettbewerbs Jagdbuch des Jahres 2016 gekürt worden. Zum 18. Mal hatte WILD UND HUND dazu aufgerufen, die besten Neuerscheinungen auf dem Jagdbuchmarkt zu wählen. Die WILD UND HUND-Leser haben über ihre Buchfavoriten 2016 entschieden. (weiterlesen)

Von der Jagdzeitschrift Wild und Hund ausgewählte Jagdbuch des Jahres 2016: "Vom Gamsbock die Krucken, vom Hirsch das Geweih, Konrad Esterl, Neumann und Neudamm
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Übungsgatterdiskussion und Verhältnis zum JGHV befriedet
LJV-Präsident Ralph Müller-Schallenberg hat allen Spekulationen eine Absage erteilt, es könne absehbar mehrere Schwarzwildübungsgatter in Nordrhein-Westfalen (NRW) geben. „Wir errichten ein Gatter, und zwar am ursprünglich geplanten Standort in Lippstadt“, so Müller-Schallenberg während des Öffnungstages von Europas größter Jagdmesse „Jagd & Hund“ in Dortmund. (weiterlesen)

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Jagd und Hund 2017: Passionswerber geehrt: Preise für "Gemeinsam Jagd erleben 2016" verliehen
Anlässlich der Messe „Jagd und Hund“ wurden heute in Dortmund die Preise für die Gewinner der Aktion „Gemeinsam Jagd erleben“ (#jaeben16) vergeben. Da die Kampagne mühelos an den Erfolg des Vorjahres angeknüpft hat, wird sie als #jaeben17 fortgesetzt. (weiterlesen)

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Anpassungsfähige Fleischfresser weiter auf dem Vormarsch
Die Jagdstatistik für die eingewanderten Arten Waschbär und Marderhund zeigt sprunghafte Anstiege. Auch beim Dachs sind die Zuwächse zweistellig, wogegen die Fuchsstrecke nahezu konstant bleibt. Die Bejagung leistet einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz. (weiterlesen)

Foto: Julia Kauer Naturfotografie

