Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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China sagt Nein zu Elfenbein
Naturschutzorganisation WWF bezeichnet geplantes Verbot als einen „Meilenstein für den Elefantenschutz“.
Peking/Berlin: China wird den nationalen Handel mit Elfenbein und dessen Verarbeitung bis Ende 2017 komplett verbieten. Das gab der Staatsrat der Volksrepublik am Freitag in Peking bekannt. Der WWF begrüßt die Entscheidung als Meilenstein für den Elefantenschutz: „China ist heute der weltweit größte legale Elfenbeinmarkt. Seine Schließung ist eine wichtige Voraussetzung, um das Abschlachten der Elefanten aufzuhalten. Es ist auch ein wichtiges Signal an die weltweit organisierte Wilderei, dass ihr Geschäft keine Zukunft hat“, so Eberhard Brandes, Vorstand des WWF Deutschland. (weiterlesen)

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Jäger brutal niedergeknüppelt
Der Kampf um die schwedischen Wölfe hat eine neue Dimension erreicht. In der Neujahrsnacht trachteten Unbekannte einem jungen Jäger nach dem Leben.
Getroffen hat es schon wieder Mattias Heed aus Kil bei Karlstad. Ein Auto haben Wolfsfanatiker dem Mann bereits zertrümmert, ein zweites niedergebrannt. Jetzt beließen sie es nicht mehr beim Vandalismus. Ein Unbekannter überfiel Mattias und prügelte mit einem Knüppel oder Baseballschläger auf ihn ein – auch noch, als dieser zu Boden gegangen war. (weiterlesen)

Foto:wikipedia
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Jagdmagazin "Wir Jagen" Ausgabe Januar 2017 ist online
Liebe Leserinnen und Leser,
erst einmal wünsche ich Ihnen ein frohes, neues und gesundes Jahr 2017 und hoffe, dass dieses voll mit schönen und einmaligen Erlebnissen geprägt sein wird.
Zum Jahresbeginn freuen wir uns natürlich auch, Ihnen eine neue Ausgabe unseres Magazins vorstellen zu können. Alle Ausgaben finden Sie unter www.wirjagen.de. Auch die Älteren sind im "Archiv" abgelegt und jederzeit lesebereit.
In der aktuellen Ausgabe warten unter anderem folgende Geschichten, Tests und Videos auf Sie:
•Jagdgeschichte: Viele Schweine und ein Keiler
•Wissen: Was können Jäger steuerlich absetzen?
•Rezept: Reh-Schaschlik
•Jagdgeschichte: Elchjagd auf die harte Tour
•Test: 3 praktische Jagdrucksäcke
... und vieles mehr
In unserem eigenen Shop können Sie Kappen, Mützen, Bücher und unsere beliebte WIR JAGEN-Armbanduhr kaufen. Die Pullover und T-Shirts finden Sie hier.
Herzliche Grüße,
Ihre Alena Steinbach

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Waldkauz – Der Vogel des Jahres 2017
In Mode und Dekoration sind niedliche Waldtiere gerade sehr im Trend, allen voran die Eule. So viel positive Aufmerksamkeit haben auch Deutschlands reale Eulen unbedingt nötig. Der hübsche Waldkauz soll auf die Bedürfnisse und Probleme seiner Artgenossen aufmerksam machen. Er ist „Vogel des Jahres 2017“. (weiterlesen)

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Schwarzwild abfangen – die kalte Klinge richtig führen
Worauf muss man beim Abfangen von Wild und insbesondere Schwarzwild achten? Kürzlich haben wir uns diesem Thema bereits gewidmet und gezeigt welche Herausforderung das Abfangen von Schwarzwild an den Jäger stellt – heute gehen wir weiter ins Detail und widmen uns dem richtigen Führen der Klinge. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Main-Tauber-Kreis)
Die Stadt Tauberbischofsheim verpachtet 2 Jagdbögen (611 ha und 630 ha) zum 1.4.2017 Submission: 20.1.2017 (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Westerwaldkreis)
Östlich von Koblenz wird eine Eigenjagd mit 119 ha neu verpachtet. Submission ist der 31.1.2017 (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Baden-Württemberg (Landkreis Lörrach)
Ganz im Südwesten, an der schweizer Grenze werden 3 Jagdbögen (442 ha, 686 ha, 613 ha) neu verpachtet. Submission ist der 20.1.2017 (weiterlesen)
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Fuchsjagd am Luder – 15 kleine Fehlerlein
Ab dem 10. Februar neigt sich die Ranz der Füchse dem Ende, ideale Voraussetzungen also, um am Luder auf Fuchsjagd zu gehen.
Die Ranz der Füchse neigt dich dem Ende, die Fraßsuche rückt wieder in den Vordergrund. Die Rüden sind vom Laufen hungrig, die Fähen vom zu erwartenden Nachwuchs. Ideale Voraussetzungen also, um sie am Luder zu bejagen. Und zwar umso erfolgreicher, desto weniger Fehler begangen werden, wie Vielansitzer und JÄGER-Redakteur Gerhard Henrici weiß. (weiterlesen)

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Namibia: China wegen Wilderei in Kritik
Namibias Umweltschützer beschuldigen die chinesische Regierung, dass sie der Wilderei ihrer Staatsbürger im Lande tatenlos zusieht und vielleicht sogar begünstigt.
Die namibische „Kammer für Umwelt“, eine Dachorganisation von 40 Nichtregierungsorganisationen, hat vor wenigen Tagen einen offenen Brief an den Botschafter der Volksrepublik China in Windhuk geschrieben. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

