Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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NABU: Jeder Bürger angeblich mit Glyphosat belastet
Der NABU Niedersachsen zeigt sich nach einem "Selbsttest" seines Mitglieds Uwe Baumert besorgt, dass "immer mehr Bürger, wenn nicht sogar alle, mit Glyphosat belastet" seien. 5000 t würden 2017 ausgebracht werden.
Uwe Baumert hatte den Glyphosatgehalt in seinem Körper über Urinproben in einem Leipziger Labor testen lassen. Dabei habe man einen Glyphosatgehalt von 0,68 Nanogramm pro Milliliter (ng/ml) festgestellt, teilweise sogar einen Gehalt von 1,28 ng/ml. (weiterlesen)

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Zu viele Biber in Baden-Württemberg?
Der Biber ist derzeit noch ein geschütztes Tier. Doch demnächst könnte es ihm an den Kragen gehen - Landwirtschaftsminister Hauk (CDU) denkt darüber nach, Biber bejagen zu lassen.
"Der Biberbestand nimmt so überhand, dass wir seinen Bestand mittelfristig managen müssen", sagte Landwirtschaftsminister Peter Hauk (CDU) in Stuttgart. "Dabei müssen wir auch über die Möglichkeit nachdenken, Fallen zu stellen und ihn so zu bejagen." (weiterlesen)

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Jäger und Naturschützer streiten über Abschuss von Wölfen
Magdeburg Die Zahl der Schafe, die bei Wolfsangriffen getötet werden, steigt. Jäger fordern den Abschuss des Raubtieres, Naturschützer mahnen zur Besonnenheit, die Politik ringt um die Regelung von Konflikten. Das richtige Vorgehen bleibt umstritten.
Viermal hat es Schäfer Torsten Kruse schon erwischt. Viermal hat ein Wolf im vergangenen Jahr seine Tiere angegriffen. Mitte Dezember wurden zwei Schafe auf der Weide in der Börde nahe Haldensleben gerissen. «Der Wolf springt einfach über den Zaun», sagt Kruse. Dabei hat der Schäfer schon aufgerüstet, einen höheren Elektrozaun angebracht, Wachhunde angeschafft. Sachsen-Anhalts Wolfsbeauftragter Andreas Berbig hat sich die Situation vor Ort angeschaut. «Wir müssen überlegen, was wir da noch tun können, um wieder Ruhe zu bekommen», sagt er. (weiterlesen)

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Schneemangel im Wald macht Auerwild zu schaffen
Stuttgart - Zu den Leidtragenden des eher trockenen Winters ohne Schnee gehören Auerhahn und Auerhenne.
«Der Klimawandel macht dem heimischen Auerwild schwer zu schaffen», erklärte der Minister für den Ländlichen Raum, Peter Hauk (CDU), am Donnerstag in Stuttgart.
Im Winter legen die Tiere normalerweise Schneehöhlen an, um sich darin vor Fuchs oder Habicht zu verstecken. Wenn es aber an Schnee mangelt, wird Auerwild häufig leichte Beute für Raubtiere. Im Schwarzwald leben derzeit etwa 200 Auerhähne - damit der Bestand langfristig überlebt, sind Experten zufolge aber 300 notwendig. (weiterlesen)

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Drastischer Rückgang der Schäferei befürchtet
Karlsruhe - Die Geschäftsführerin des Landesschafzuchtverbandes Annette Wohlfahrt rechnet mit einem drastischen Rückgang der Schäferei, wenn der Wolf im Südwesten wieder heimisch wird.
«Mindestens 30 Prozent der Schäfer werden dann aufgeben müssen», sagte sie der Deutschen Presse-Agentur.
Die angedachten Maßnahmen wie etwa wolfssichere Elektrozäune seien zum Schutz der Herden vor dem Raubtier nicht hinreichend. Sie forderte, dass der Wolf ins Jagdgesetz aufgenommen wird. (weiterlesen)

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Schwedisches Gericht erlaubt Abschuss von Wölfen
Laut amtlicher Statistik leben in Schweden etwa 340 Wölfe, die Tiere stehen in Europa unter Schutz. In Schweden darf ihr Abschuss laut Gesetz genehmigt werden, wenn sie eine Gefahr für Viehbestände darstellen. Ein Gericht erlaubte nun den Abschuss von 24 Wölfen in vier Gebieten in Zentralschweden. (weiterlesen)

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Lasst den Wölfen ihre Beute!
Es ist bemerkenswert, wie sich Tierrechtler zurückhalten, wenn es um Staatsjagd auf Reh, Gams und Hirsch geht.
Achtung, Ironie: Wir Jäger warten bisher vergeblich auf Proteste der „Willkommen Wolf“-Fraktion gegen die Schalenwild-Bekämpfung im Staatsforst. Schließlich geht es ja auch um die Nahrungsgrundlage unserer Wölfe.
Ironie aus: Es ist in der Tat bemerkenswert, wie sich organisierte Tierrechtler zurückhalten, wenn es um die mitunter gnadenlose Staatsjagd auf Reh, Gams und Hirsch geht. Da werden Schonzeiten aufgehoben. Da wird in Wintergattern und an Fütterungen geschossen. Und da geht die Waidgerechtigkeit vor die Hunde. (weiterlesen)

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Wie viele Wölfe verkraftet Niedersachsen?
Die niedersächsische CDU-Fraktion sieht die Schmerzgrenze bereits überschritten und fordert von der Landesregierung eine stärkere Regulierung des Wolfsbestandes sowie einen konsequenten Umgang mit Problemwölfen. (weiterlesen)

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Drohnen versetzen Wildtiere in Panik
Gämsen und Steinböcke sind in Gefahr, weil immer mehr Touristen sie aus der Luft fotografieren wollen.
In Schweizer Gebirgen lösen Touristen vermehrt Panik bei Wildtieren aus, indem sie Drohnen aufsteigen lassen, um Fotos zu schießen. Wie das „Liechtensteiner Vaterland“ berichtet, sind Wildhüter und der WWF in großer Sorge. (weiterlesen)

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Spur und Trittsiegel Wolf ./. Hund
Wie alle Caniden ist der Wolf ein Zehengänger er läuft also auf den Zehen und tritt nicht mit dem ganzen Fuß auf. Der Wolf hat je 5 Zehen an den Vorderläufen und je 4 Zehen an den Hinterläufen. Die 5. Zehe am Vorderlauf ist allerdings im Trittsiegel nicht zu erkennen, da sie höher am Lauf sitzt. Pfotenabdrücke von Wölfen sind sehr groß und denen großer Hunde sehr ähnlich. Anhand einzelner Trittsiegel ist eine Unterscheidung meist nicht möglich. Die Bestimmung benötigt viel Erfahrung im Spurenlesen. Der Abdruck der Pfote eines erwachsenen Wolfes ist bedeutend größer als der eines durchschnittlich großen Hundes. Die Größe der Abdrücke der Wolfspfoten ist abhängig von Alter, Geschlecht sowie von individuellen Eigenschaften. Bei erwachsenen Wölfen beträgt sie 10 bis 13,7 cm in der Länge und 8 bis 9 cm in der Breite. (weiterlesen)


