Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Wenn Elektrozäune und Alpakas ihre Wirkung verlieren
Runge: „Abschuss auffälliger Wölfe darf kein Tabu sein“
Landkreis - „Die Landwirte sind den Anblick von gerissenen Schafen und Kälbern leid. Wenn ein Zusammenleben von Wolf und Mensch möglich sein soll, darf der Abschuss einzelner auffälliger Tiere kein Tabu sein“, kommentiert Theo Runge die Zunahme an Wolfsangriffen im Kreis Diepholz. Der Landvolk-Vorsitzende spricht sich gegen einen falsch verstandenen Artenschutz gegenüber dem Wolf aus. (weiterlesen)

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Luchse trotz illegaler Abschüsse wieder auf dem Vormarsch
Landesjagdverband wirbt um mehr Akzeptanz
Linz – Die stark gefährdeten Luchse sind trotz illegaler Abschüsse in Oberösterreich auf dem Vormarsch, hat der Landesjagdverband am Mittwoch in einer Presseaussendung bilanziert. Er wirbt um mehr Akzeptanz für die Pinselohren. (weiterlesen)

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Offener Brief Freundeskreis freilebender Wölfe eV: Konstruktiv sieht anders aus
In Niedersachsen erleben wir gerade eine Stimmungsmache gegen die Wölfe, die kaum noch zu ertragen ist. Vertreter von Nutztier- und Bauernverbänden sprechen sich vehement für die Bejagung von Wölfen aus, obwohl die Wölfe streng geschützt sind und die Jagd auf Wölfe auch ökologisch gesehen keinen Sinn macht. Dass die Nutztiere stärker gefährdet sind, wenn die Rudelstruktur durch Abschüsse zerstört wird, wird außer Acht gelassen. Die Vertreter der Verbände meinen sogar, für die gesamte Landbevölkerung zu sprechen. Auf unseren Infoständen erfahren wir immer wieder, dass die Rückkehr der Wölfe bei der Landbevölkerung in der Regel positiv aufgenommen wird. Auch als Wolfsberater erlebe ich überwiegend positiven Zuspruch wegen der Rückkehr der Wölfe. (weiterlesen)

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Schmidt sagt Nein zu vegetarischem Schnitzel
Vegane Produkte als „Fleischersatz“ sind mittlerweile in jedem Supermarkt zu finden. Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt möchte, dass die Lebensmittel jetzt nur noch als das bezeichnet werden, was sie sind. (weiterlesen)

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Jahresrückblick für Jagd und Natur: August 2016
Polizei-Großeinsatz wegen Erntejagd, Wildschwein-Attacke und Drangsalierung legaler Waffenbesitzer: Das war der August bei Outfox-World! (weiterlesen)

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Drei Tierschutzorganisationen in Baden-Württemberg erhalten Verbandsklagerecht
In Baden-Württemberg haben drei Tierschutzorganisationen die Anerkennung von Landwirtschaftsminister Peter Hauk erhalten. Sie können damit nach dem Gesetz über Mitwirkungsrechte und das Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen (TierSchMVG) an tierschutzrelevanten Verwaltungsverfahren mitwirken bzw. tierschutzrelevante Entscheidungen von Behörden gerichtlich überprüfen lassen. Dies sind:
Landestierschutzverband Baden-Württemberg e. V.
Menschen für Tierrechte - Tierversuchsgegner Baden-Württemberg e. V.
Bund gegen Missbrauch der Tiere e. V., Geschäftsstelle Baden-Württemberg. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Brandenburg (Elbe-Elster-Kreis)
Der Landesbetrieb Forst Brandenburg verpachtet einen 182 ha großen Eigenjagdbezirk zum 1.4.2017 neu. Submission ist der 28.2.2017 (weiterlesen)
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Niedersachsen: Zahl der erlegten Nutrias steigt
Hannover - In Niedersachsen werden immer mehr Nutrias geschossen.Im abgelaufenen Jagdjahr wurden landesweit erstmals mehr als 10.000 dieser ursprünglich aus Südamerika stammenden Nagetiere erlegt.
Die mitsamt Schwanz rund einen Meter langen und teils mehr als zehn Kilogramm schweren Tiere richten nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums mit ihrer Wühlerei erhebliche Schäden an Bachläufen, Dämmen und Deichen an. (weiterlesen)

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Eine Million Rabenkrähen geschossen
Umweltschützer sehen gezielte Tötung der Vögel – in Niedersachsen bereits seit 15 Jahren praktiziert – kritisch
Seit die Jagd auf Rabenkrähen in Niedersachsen vor 15 Jahren offiziell erlaubt wurde, haben Jäger landesweit insgesamt mehr als eine Million Vögel geschossen. Allein im abgelaufenen Jagdjahr wurden dem aktuellen Landesjagdbericht zufolge knapp 109.000 Tiere erlegt. „Eine erschreckende Zahl“, sagte der Landesvorsitzende des Naturschutzbundes Nabu, Holger Buschmann. Hinzu kommen fast 1000 Exemplare, die von Autos überfahren wurden. (weiterlesen)

Foto: Hubertus fieldsport
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UN-Konferenz in Mexiko: Artenschutz zur Chefsache machen
Cancún - Die Giraffe ist ein Symbol der Wildnis. Zehntausende der grazilen und majestätischen Tiere zogen einst durch die afrikanische Steppe. Nun ist die Giraffe vom Aussterben bedroht.In den vergangenen 30 Jahren brach die weltweite Population wegen Wilderei und Verlust von Lebensraum um 40 Prozent ein. Die an Höhe größten Landsäugetiere der Welt könnten von der Erdoberfläche verschwinden, wenn sie nicht besser geschützt werden. (weiterlesen)


