Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Mehr Wild auf den Tellern
Heimisches Wildbret wird immer beliebter. Rund 27.000 Tonnen Fleisch vom Wildschwein, Reh und Hirsch haben die Deutschen in der Jagdsaison 2015/2016 verzehrt – knapp elf Prozent mehr als im Vorjahr. Das zeigt eine aktuelle Statistik vom Deutschen Jagdverband. (weiterlesen)

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Weil für Wolfsregulierung
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil sprach sich gegenüber der „Allgemeinen Zeitung“ dafür aus, dass eine Regulierung der Wolfsbestände möglich sein müsse.
„Ich nehme das Thema sehr ernst und habe mich zum Beispiel intensiv mit der Situation von Schäfern in Niedersachsen auseinandergesetzt. Ich bin auch mit ihnen einer Meinung, dass eine Regulierung des Wolfsbestandes möglich sein muss. Dagegen stehen derzeit vor allem Artenschutz-Bestimmungen der EU, an die auch die Landesregierung gebunden ist“, sagte er im Interview. (weiterlesen)

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Naturschutzgebiete: Eine Autobahn für Tiere
Im Süden Brandenburgs entsteht der größte Wildtierkorridor Deutschlands. In Zukunft sollen Rothirsche, Wölfe, Rehe, Fischotter und Biber ohne größere Hindernisse von Polen bis nach Sachsen-Anhalt und weiter nach Westdeutschland wandern können.
Was nützt die schönste Wildnis, wenn keiner reinkommt und keiner raus? Was nützt zum Beispiel die riesige ursprüngliche Landschaft des Yellowstone-Nationalparks, wenn Grizzlybären, Elche, Hirsche und Wölfe darin gefangen sind, weil ihnen Straßen, Zäune und Siedlungen den Weg versperren? Gar nichts! (weiterlesen)

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Jagd in den Alpen - "Es geht nicht an, dass Förster ganze Bergstöcke frei von Gämsen halten"
Warum dann aber der Streit um die Gämse? "Wir könnten sehr viel mehr Gämsen in den bayerischen Alpen haben", sagt Tierschützer Kinser. "Die Bergwelt würde das in jedem Fall hergeben." Die Wildtierstiftung nimmt für diese Forderung die Naturschutzvorgaben der EU in Anspruch. Danach darf zwar Jagd auf Gämsen gemacht werden. "Aber das heißt nicht, dass die Jagd dazu führen darf, dass sie in einzelnen Gebieten nicht mehr vorkommen", sagt Kinser. (weiterlesen)

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Wölfe in Deutschland Raubtier in der Nachbarschaft
Manche Menschen haben Angst, andere sprechen von einer Erfolgsgeschichte: Bereits 300 Wölfe streifen durchs Bundesgebiet, immer häufiger begegnen sie Menschen.
Wölfe in Deutschland werden immer mehr, schon gibt es mehr als 300 Tiere. Vor allem Schäfer, deren Herden von Wolf-Attacken betroffen sind, sind wenig glücklich über die Anwesenheit der Räuber.
Im April ließ das niedersächsische Umweltministerium einen zu zahmen Wolf erschießen. Die Behörden sorgten sich, dass von dem "Kurti" getauften Rüden eine Gefahr für die Öffentlichkeit ausgehen könnte. Er hatte sich zuvor Spaziergängern bis auf wenige Meter genähert. (weiterlesen)

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"Die Täter dürfen nicht davonkommen"
Der Vogelschutzbund LBV fordert, die Ermittlungen wegen des Verdachts der illegalen Tötung von zwei Luchsen fortzusetzen.
Die Luchse wurden 2015 bei Grafenau entdeckt. In beiden Fällen sollte ein inszenierter Verkehrsunfall die gezielte Tötung verschleiern. (weiterlesen)

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Wenn Tierliebe in Hass umschlägt - „Tierschützer“ drohen Wolfsopfer mit dem Tod
Kuhlmorgen: Nachdem offensichtlich ein Wolf zehn Stück Damwild in einem Wildgatter bei Kuhlmorgen getötet hat, sind die Besitzer fassungslos. Der Sohn erhielt sogar Todesdrohungen, weil er sich im Internet gegen die Ansiedlung des Wolfes aussprach. (weiterlesen)

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Kein Benehmen mehr
Ignoranz ist gerade Trend. Das bekommen auch Hundebesitzer und ihre Vierbeiner zu spüren.
Beim Tierarzt: Ich betrete das Wartezimmer, mein Hund hat starke Schmerzen. Ich halte einen Maulkorb in der Hand, denn die Schmerzen sind unerträglich. Eine andere Hundehalterin sitzt bereits im Warteraum und lässt ihren Hund zu uns laufen. Ich stelle mich zwischen die Hunde, um den fremden Hund von meinem kranken Vierbeiner fernzuhalten. Mein Hund kommuniziert eindeutig, dass ihm die Situation nicht behagt. Die andere Tierhalterin interessiert das nicht. Sie möchte, dass ihr Hund „hallo“ sagt – egal, um welchen Preis. Es interessiert sie nicht, dass mein Hund vielleicht aggressiv sein könnte oder eine ansteckende Krankheit hat. Wichtig ist nur, dass sie ihr Ziel erreicht. Wichtig ist, möglichst ignorant zu sein. (weiterlesen)

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Schwarzwild abfangen – der Griff zur kalten Waffe
Das Abfangen von Schwarzwild zählt zu den großen Herausforderungen bei der Jagd – denn selbst eine angeschossene Sau ist äußerst wehrhaft. Und das Erlegen des Stücks mit der kalten Waffe ist darüber hinaus eine Methode, die nichts für Zartbesaitete ist. Im folgenden Artikel wird erläutert wann der Griff zum Jagdmesser nötig ist und worauf man Abfangen achten sollte. (weiterlesen)

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Korallenbleiche: Das Horrorjahr für das Great Barrier Reef
Untergangsstimmung am größten Riff der Erde: Die beispiellose Korallenbleiche hat Hunderte Quadratkilometer des Weltnaturerbes zerstört und die schlimmsten Befürchtungen übertroffen. Es dürfte noch schlimmer kommen.
Wie ein Nachruf auf eines der spektakulärsten Naturwunder hört sich der Text auf einem populären Wissenschaftsportal an: „Das Great Barrier Reef in Australien ist nach langer Krankheit 2016 gestorben. Es war 25 Millionen Jahre alt.“ Natürlich ist es eine Polemik, mit der Autor Rowan Jacobsen im Oktober wach rütteln wollte. Aber Wissenschaftler schlagen selbst Alarm: das größte Korallenriff der Welt ist nach der schlimmsten je registrierten Korallenbleiche sozusagen auf der Intensivstation. (weiterlesen)


