Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Status November 2016: über 500 Wölfe
So schnell geht das mit den Wölfen. Am 20.09. waren nach meiner Kenntnis 47 Rudel im Bundesgebiet bestätigt und ich hatte spekuliert, dass vielleicht bald noch ein paar mehr gefunden werden. Dann wäre das halbe Hundert überschritten. Mit meinen aktuellen Recherchen komme ich jetzt, Ende November, auf 60 Rudel. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Lahn-Dill-Kreis)
In Oberhessen wird eine Genossenschaftsjagd mit 630 ha neu verpachtet. Es ist kein Submissionstermin angegeben. (weiterlesen)
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Das leise Artensterben
Wie Tierarten unbemerkt verschwinden, 29.11.2016, 22:00 Uhr, BR Fernsehen (Reportage ansehen)

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Jetzt prüft die Staatsanwaltschaft - PETA nach Strafanzeige gegen Jäger im Kreuzfeuer
Bentzin - Jetzt ist die Strafanzeige von PETA gegen die Teilnehmer der Bentziner Drückjagd bei der Staatsanwaltschaft offiziell eingegangen. Während diese nun prüft, ob sich Ansatzpunkte für Ermittlungen ergeben könnten, „schießen“ Bauernverband und Jagdgenossenschaften zurück: Sie stellen den Gemeinnützigkeitsstatus von PETA infrage. (weiterlesen)

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Hochwasserschutz: Jagd soll Deiche retten
Wie das Landwirtschaftsministerium von Brandenburg heute mitteilt, sollen verschiedene jagdliche Maßnahmen gefährliche Wildschäden an den Schutzanlagen eindämmen. Auch die Erlegungsprämie wird ausgeweitet.
Laut eigener Aussage habe Minister Jörg Vogelsänger dazu Gespräche mit beiden im Land aktiven Jagdverbänden geführt. Besonders prekär scheint die Lage im Nationalpark Unteres Odertal zu sein. Zum einen werden jetzt besonders betroffene Deichabschnitte mit Elektrozäunen vor den Schwarzkitteln geschützt. In anderen Bereichen sollen in Kombination Kirrungen und fahrbare Kanzeln eingerichtet werden. (weiterlesen)

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CIC Forschungspreis für Master- und Doktorarbeiten
Young Opinion, die Jugendorganisation des internationalen Jagdrates CIC, hat ihren alljährlichen Forschungspreis ausgeschrieben. (weiterlesen)

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Sie wollen die Entwaffnung
Die EU-Kommission strebt offensichtlich die Entwaffnung der legal Waffen besitzenden Bürger in der EU an. Anders kann man die jüngsten Aktivitäten in Brüssel kaum deuten, nachdem bis vor wenigen Wochen noch ein halbwegs pragmatischer Entwurf für eine EU-Waffenrichtlinie vorlag. Waffenfreunde werden sich wieder an ihre EU-Abgeordneten wenden müssen - Argumente siehe unten. (weiterlesen)

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Peta stellt Strafanzeige gegen Jäger
Bei der Staatsanwaltschaft in Stralsund hat die Tierrechtsorganisation nach einer Jagd an der Peene Strafanzeige gestellt. Peta moniert außerdem, dass eine Treibjagd auf Rügen Bahnreisende gefährdete.
Jarmen/Bergen. Die Tierrechtsorganisation Peta nimmt innerhalb einer Woche gleich zwei Mal Jäger in MV ins Visier: Bei der Staatsanwaltschaft in Stralsund wurde nach einer Jagd an der Peene Strafanzeige gestellt, bestätigte Edmund Haferbeck, Leiter der Peta-Rechtsabteilung. In nur drei Stunden seien zwischen Jarmen und Loitz 79 Tiere getötet worden, darunter 67 Wildschweine. (weiterlesen)

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Die Dresdner Resolution: Wo bleibt das Positive?
von Ulrich Wotschikowsky
Fünf Seiten umfasst die Dresdner Resolution von CDU und CSU zum Wolf in Deutschland. Ein trockener, jeglicher Inspiration barer Text ist das, den die umweltpolitischen Sprecher der beiden Schwesterparteien da fabriziert haben. Sie reden der Fraktion der Nutzer nach dem Munde, und kein Klischee ist ihnen dabei zu schade. Ich finde das respektlos gegenüber den Leuten, die sich darum kümmern, das schwierige Verhältnis Wolf – Mensch in unserer Zivilisationslandschaft hinzukriegen. Kein Wort wird verloren darüber, welch guten Ruf unser Management inzwischen international genießt. Politisch motiviert kann das nicht sein; denn die Regierungen der Wolfsländer sind politisch so bunt zusammengesetzt wie ein Malkasten. Nein – die umweltpolitischen Sprecher von CDU/CSU sind mit dem Thema nicht vertraut und haben sich nur einseitig informiert. (weiterlesen)

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Sachsen rüttelt am Wolfsschutz
Der Schutz des Tieres muss Grenzen haben, sagt Sachsens Umweltminister Thomas Schmidt im SZ-Gespräch. Ein Abschuss ist für ihn kein Tabu.
Oberlausitz. Ein gefräßiges Wolfsrudel im Landkreis Bautzen hatte das Fass vor ein paar Wochen zum Überlaufen gebracht. Mehr als 150 Schafe und Ziegen soll es in den Dörfern nordöstlich von Bautzen schon gerissen haben. Zuletzt hatte ein Schäfer bei mehreren Angriffen in kurzer Zeit 40 Tiere verloren – trotz hoher Schutzzäune. Bautzens Landrat Michael Harig (CDU) hat jetzt öffentlich gefordert, das Problem-Rudel „entnehmen“ zu dürfen. Abschuss-Forderungen werden auch vom Landesbauernverband und Tierhaltern laut. Und was sagt Sachsens Umweltminister dazu? Die SZ hat Thomas Schmidt (CDU) gefragt. (weiterlesen)


