Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Beweidung: Wolfsmanagement - Zahlreiche Probleme sind ungelöst
Berlin - Um beispielsweise im Landkreis Cuxhaven nach den jüngsten Übergriffen auf Rinder in einem 50-Kilometer-Radius Grünland wolfssicher zu machen, müssten 180.000 Hektar gezäunt werden.
Jäger, Landwirte und Schafzüchter wollen in einen Dialog mit dem NABU zum Umgang mit dem Wolf eintreten. Zur Vorbereitung des Verbändegesprächs haben DBV, DJV und VDL einen gemeinsamen Fragenkatalog entwickelt, um auf Zielkonflikte aufmerksam zu machen. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Jagdverpachtung Hessen
Der Staatsforstbetrieb Hessenforst verpachtet 56 Eigenjagdbezirke in verschiedenen Forstamtsbezirken in Hessen.
Bad Hersfeld (1), Burghaun (2), Burgwald (5), Darmstadt (1), Dieburg (1), Frankenberg (1) Fulda (2), Groß-Gerau (2), Hanau (1), Herborn (2), Hessisch Lichtenau (5), Hofbieber (4), Jesberg (3), Josgrund (3), Königstein (2), Langen (1), Neukirchen (1), Reinhardshagen (4), Rotenburg (1), Rüdesheim (2), Schlüchtern (1), Wehretal (4), Weilburg (1), Weilrod (1), Wettenberg (1) Wiesbaden (4) Submission ist der 1.2.2017. (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Paderborn)
In Ostwestfalen wird eine 310 ha große Genossenschaftsjagd neu verpachtet. Submission ist der 20.1.2017 (weiterlesen)
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Landvolk fordert praxistaugliches Wolfsmanagement
Das Landvolk Niedersachsen fordert das Thema Wolf auf die politische Agenda zu setzen. Die Ratschläge zum Schutz von Nutztieren seien nicht praxistauglich und gefährden die Weidehaltung in Niedersachsen. Der Abschuss von einzelnen Problem-Wölfen müsse möglich werden.
„Die Tierhalter fühlen sich mit dem Ratschlag des Landeswolfsbüros, für eine wolfssichere Umzäunung aller Weiden zu sorgen, schlichtweg überfordert“, erklärte der Vorsitzende des Umweltausschusses im Landesbauernverband, Dr. Holger Hennies. Die in der Theorie gut gemeinten Ratschläge ließen sich in den Weidelandschaften Niedersachsens nicht umsetzen. (weiterlesen)

Foto: Wikiedia
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Einfluss des Wolfes auf Schalenwild mit Schwerpunkt Damwild
Die Arbeitsgemeinschaft Wildtierforschung der Technischen Universität Dresden veröffentlicht ersten Zwischenbericht zu aktuellem Forschungsprojekt. Die Untersuchungsergebnisse sollen in Konzepte münden, die eine nachhaltige Bewirtschaftung der wiederkäuenden Schalenwildarten trotz Anwesenheit des Wolfes ermöglichen. (weiterlesen)

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Software soll Wildunfall-Gefahr berechnen können
Doktorand Matthias Böhm aus Hessen arbeitet an einem Warnsystem, das die Wahrscheinlichkeit für Unfälle mit Wildtieren voraussagen soll.
Etwa alle zwei Minuten verunfallt mittlerweile ein Wildtier auf Deutschlands Straßen. Diese Zahl veröffentlichte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft Anfang November (wir berichteten). 263.000 Unfälle mit Wildtieren wurden den Versicherern 2015 gemeldet – so viele wie noch nie innerhalb eines Jahres.
Wildwechsel werden also zu einem immer größeren Problem. Im Rahmen seiner Dissertation arbeitet Verkehrsingenieur Matthias Böhm nun an einer technischen Lösung dafür. Er sammelt Wildunfalldaten von Jägern, Polizei und Straßenmeistereien, um daraus berechnen zu können, wann und wo ein Unfall mit Wildtieren am wahrscheinlichsten ist. „Das ist das erste Mal, dass so viele Quellen zusammengetragen und miteinander verknüpft werden“, sagt Böhm gegenüber Outfox-World. (weiterlesen)

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Kommt der Bär auch nach Niedersachsen?
Presseberichten zufolge könnten in naher Zukunft wieder Braunbären nach Sachsen kommen. Nach Aussagen des WWF wäre dies durch Wanderungsbewegungen aus Polen bzw. Slowenien möglich. In Polen leben momentan ca. 80 Tiere, in Slowenien etwa 900.
Tschechische Forscher warnen daher vor einer Ansiedlung von Braunbären in dicht besiedelten Gebieten, da „es viel mehr Konflikte als mit Wölfen geben wird", erklärt Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel in einer Antwort auf eine entsprechende Anfrage der FDP-Politiker Dr. Gero Hocker, Horst Kortlang und Jörg Bode. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia
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Neuwelt-Schraubenwurmfliege befällt seltene Hirschart in Amerika
Im US-Bundesstaat ist ein Befall mit der Neuwelt-Schraubenwurmfliege bei den sehr seltenen Key-Hirschen (Key Deer, Odocoileus virginianus clavium) festgestellt worden, wie das Landwirtschaftsministerium der Vereinigten Staaten (United States Department of Agriculture, USDA) bestätigte. Einem Bericht der New York Times zufolge „taumeln die Hirsche verwirrt umher, brüllend vor Schmerz, mit schrecklich entstellten Häuptern, als ob sie lebendig aufgefressen würden.“ Letzteres ist auch buchstäblich der Fall: Die Neuwelt-Schraubenwurmfliege legt ihre Eier bevorzugt an oder in Wunden ab, wie sie sich beispielsweise Hirsche in der Brunftzeit bei Kämpfen zufügen. Es können aber auch gesunde Körperpartien wie beispielsweise die Augenwinkel befallen werden. Die Larven fressen sich unter der Haut durch Gewebe und Muskeln, bis sie schließlich abfallen und sich im Boden verpuppen. (weiterlesen)

Foto:Wikipedia
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Waldbesitzer beklagen Holzpreis-Verfall
Walsleben / Potsdam - Waldbesitzer klagen über den aktuellen Verfall des Holzpreises. In diesem Jahr sei der Festmeterpreis für Kieferindustrieholz um ein Viertel abgesackt, wie der Vorsitzende des Waldbauernverbandes, Enno Rosenthal, mitteilte.
Als Konsequenz seien in diesem Jahr nur 800.000 Festmeter eingeschlagen und geerntet worden. Das seien 400.000 Festmeter weniger als sonst.
«Die privaten Waldbesitzer lassen ihr Holz stehen und warten auf bessere Preise», erklärte Rosenthal. Der massive Holzpreisverfall gehe auf Holzimporte aus dem Ausland zurück, betonte er. (weiterlesen)

Foto: Umweltwatchblog
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Maas erwägt Verschärfung des Waffenrechts
Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat ein schärferes Waffenrecht in Betracht gezogen. Aufgrund einer zunehmenden Gewaltbereitschaft sogenannter „Reichsbürger“ in Deutschland brachte er die Verschärfung gestern in der ARD ins Gespräch. Denkbar sei eine Regelanfrage beim Verfassungsschutz vor der Erteilung von Waffenscheinen. (weiterlesen)


