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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Wegen Haselmaus: Jägervereinigung stellt Strafanzeige gegen RP

Grünberg (pm). Die Jägervereinigung Oberhessen und die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald haben Strafanzeige gegen das Regierungspräsidium Gießen wegen Verstoßes gegen Natur- und Artenschutzgesetze im Stadtwald Grünberg erstattet. Es geht dabei um die Haselmaus.
Eine Sprecherin des Regierungspräsidiums bestätigte die Anzeige. Der Vorwurf, dass artenschutzrechtliche Belange nicht gewahrt wurden, wird aber vom RP zurückgewiesen.

Worum geht es? Wie Helmut Nickel, Vorsitzender der Jägervereinigung, schilderte, hätten Naturschützer im Grünberger Stadtwald »ungewöhnliche forstliche Maßnahmen« im Bereich einer geplanten Windkraftanlage festgestellt.   (weiterlesen)

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Sächsische CDU soll beim Thema Wölfe endlich die Wahrheit sagen!

Gestern beteiligten sich Politiker der AfD und deren Fraktionsvorstandsmitglied, Jörg Urban, an einer Demonstration in Bautzen, bei der rund 200 Landwirte und Jäger dafür eintraten, die ausufernde Anzahl der Wölfe zu dezimieren. Sie forderten eine nachhaltige Bejagung des Wolfes, um die natürliche Scheu dieser Raubtiere vor leichter Beute, wie Weide- und Nutztiere, wieder herzustellen.   (weiterlesen)

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Der Wolf ist die „deutsche heilige Kuh“

Die Wolfsproblematik. Dazu schreibt Joachim Brenz aus Gardelegen:
„Wo soll das noch hinführen? Es gibt die Wolfsbefürworter in Sachsen-Anhalt wie Andreas Berbig von der Referenzstelle Wolfsschutz in Arneburg: Das Problem ist bekannt und wird diskutiert.
Doch es wird schon so lange darüber diskutiert, wie die Wölfe zu Schaden gehen. Es ist Zeit, dass die Politik Entscheidungen trifft und sich nicht hinter Gesetzen versteckt, die längst an der Realität vorbeigehen. Nur Deutschland hält es wie mit den drei Affen (nichts sehen, nichts hören, nichts sagen). Die anderen europäischen Wolfsländer legen Abschussquoten fest (erst jüngst in zwei Schweizer Kantonen).  (weiterlesen)

 

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Jagdverpachtung Rheinland-Pfalz (Landkreis Daun)

In der Eifel wird eine 528 ha große Genossenschaftsjagd neu verpachtet.  Es gibt keinen Submissionstermin.  (weiterlesen)

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Drückjagdtipps von Franz-Albrecht Oettingen

Sehen Sie hier das komplette, exklusive Interview mit Franz-Albrecht Oettingen, Shooting-Star der Drückjagdszene.
Zusätzlich gibt es noch fünf Tipps vom Meisterschützen!
Franz-Albrecht Oettingen – schießt wie Gift, gestandener Waidmann und Meister des Ansprechens
Im Gespräch mit SAUEN – Chefredakteur Dr. Lucas von Bothmer erläutert Franz-Albrecht Oettingen einige seiner Erfolgsgeheimnisse und gibt wertvolle Ratschläge für jeden Drückjagdschützen.  (Interview ansehen)

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Wölfe im Raum Visselhövede nachgewiesen: Fotofallenbilder belegen Präsenz von fünf Wölfen

Im Raum Visselhövede im Landkreis Rotenburg (Wümme) konnte nun mittels Fotofallenbildern die Präsenz von fünf Wölfen nachgewiesen werden. Der Nachweis gelang durch eine Serie von Bildern, die hintereinander fünf Wölfe aufgenommen haben.
„Wir gehen von einem neuen Rudel aus – es wäre aktuell das neunte in Niedersachsen“, so Raoul Reding, Wolfsbeauftragter der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. Allerdings sei behördlicherseits unter Berücksichtigung der nationalen Monitoringstandards noch ein eindeutiger genetischer Nachweis zu erbringen.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Verbändegespräch zum Wolf

Jäger, Landwirte und Schafzüchter lehnen illegale Abschüsse strikt ab und suchen den konstruktiven Dialog mit dem NABU zum Umgang mit dem Wolf. Die Verbände legen einen Fragenkatalog vor: Zielkonflikte dürfen kein Tabu sein und müssen offen diskutiert werden. (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

 

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Bern: Wildbret von angefahrenen Stücken darf wieder verwertet werden

Im Kanton Bern (Schweiz) dürfen angefahrene Wildtiere, die noch einen Fangschuss erhalten haben, wieder als Lebensmittel verwendet werden. Nach Protesten aus Bevölkerung und Politik nimmt der Jagdinspektor ein vor drei Jahren erlassenes Verwertungsverbot teilweise zurück.   (weiterlesen)

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Wilderei in Bayern - Tierjagd mit perfiden Waffen

Sie schießen mit umgebauten Waffen und Wild verblutet elend im Wald. Jetzt im Herbst häufen sich die Fälle in Oberbayern, ja um München herum. Es zeigt sich Wilderei steht or allem für kriminelle Energie und Tierquälerei.
Vor einigen Monaten im Landkreis Erding. Jäger Thomas Schreder ist mit ein paar Kameraden in seinem Jagdrevier unterwegs. Plötzlich zeigen die Hunde etwas an. In einem Gebüsch haben sie ein totes Reh gewittert. (Reportage ansehen)

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Müssen wir der Jagdpolitik der Grünen entgegenkommen?

Wie „grün“ muss die Jagd sein? Oder anders gefragt: müssen wir der Jagdpolitik der Grünen entgegenkommen?

Die Jagdpolitik der Grünen – nur unbequem oder einfach realitätsfern? Ein junger und eine alter Jäger nehmen Stellung.
Sobald die Grünen mitregieren, stehen Änderungen der Jagdgesetze an – das Motto: die Jagd muss moderner werden. Die Grünen empfangen Wolf, Luchs und Bär mit offenen Armen und sehen in Rot-, Dam- sowie Rehwild nur Waldschädlinge. Und immer sind wir Jäger anderer Meinung. Muss Jagd „grüner“ werden? (weiterlesen)

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