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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Jagdhund erschossen: Täter offenbar ermittelt

Neue Entwicklung im Fall des getöteten Hundes im Kreis Limburg-Weilburg

Der Täter, der am Wochenende in Hessen einen Jagdhund erschossen und unter Ästen versteckt hat (wir berichteten), ist offenbar gefunden. Der Rechtsanwalt des Hundehalters erklärte, ein Teilnehmer der Drückjagd im Landkreis Limburg-Weilburg habe die Tat gestanden und angekündigt, sich freiwillig der Kriminalpolizei zu stellen.  (weiterlesen)

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Tadschikistan: Runder Tisch zu Jagdtourismus

Zwei Tage lang haben in Tadschikistans Hauptstadt Duschanbe 80 Vertreter des gemeindebasierten und des privaten Jagdsektors, der Regierung, wissenschaftlicher Einrichtungen und internationaler Organisationen die Zukunft des Jagdtourismus in Tadschikistan debattiert.  (weiterlesen)

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Umdenken - Wolfsmanagment am politischen Wendepunkt?

Brandenburgs Umweltminister Jörg Vogelsänger (SPD) verspricht eine Neuausrichtung bei Wolfsangriffen ab 2017. Auch die Union sieht dringenden Handlungsbedarf beim Umgang mit Isegrim.
Vogelsänger (SPD) will das Wolfs- und Herdenschutzmanagement in Brandenburg verbessern. Zur Umsetzung sind personelle, sowie finanzielle Aufstockungen geplant. Damit reagiert er auf größer werdende Konflikte zwischen Nutztierhaltern und Artenschutz.  (weiterlesen)

 

Foto: Wikipedia

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Pferd und Jagd 2016

Vom 8. bis 11. Dezember ist das Messegelände in Hannover anlässlich der Pferd und Jagd 2016 wieder Treffpunkt für Reiter, Jäger, Angler und all diejenigen, die es lieben in die Natur zu ziehen.
Willkommen zur Pferd und Jagd 2016 mit über 800 Ausstellern.

Freizeitreiter und professionelle Pferdezüchter erwarten Ausrüstung und Bekleidung, Pferdepflegeprodukte, Futter, Stalleinrichtungen, Hoftechnik, Führ- und Fütterungsanlagen, Pferdetransporter, Hindernisse, Zaunsysteme und vieles mehr.  (weiterlesen)

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Nabu: Energiepflanzen-Anbau gefährdet Artenvielfalt

„Deutschland ist Teil des Problems“

Der Anbau von Energiepflanzen befördert den Verlust wertvoller Lebensräume für Tiere und Pflanzen nicht nur in den Regenwäldern Indonesiens, sondern auch hier in Europa. Dies zeigt das heute vom Nabu-Dachverband BirdLife International und der Umweltorganisation Transport & Environment in Brüssel vorgelegte Schwarzbuch Bioenergie, wie es in einer Pressemitteilung des Nabu heißt. Anhand von acht weltweiten Beispielen, darunter sechs aus Europa, dokumentiert das Buch das enorme Ausmaß der Zerstörung. Beispiele von gerodeten Urwäldern in Finnland oder Kahlschlägen in der Slowakei belegen, dass der Energiepflanzen-Anbau selbst vor Schutzgebieten keinen Halt macht. Auch Deutschland nimmt bei den dargestellten Negativ-Beispielen einen unrühmlichen Platz ein. Im Fokus der Kritik steht der regional dramatische Zuwachs an Maisäckern für die Biogasproduktion.  (weiterlesen)

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Das Waidbesteck

Das Waidbesteck zählt zu den kalten Waffen oder auch Blankwaffen. Es gehört zu den traditionellen Waffen der Jägerschaft, die aber durchaus heute noch zum Einsatz kommen. Das Waidbesteck wird heute noch meist von Schweißhundeführern geführt.
Es besteht aus einem Waidblatt und einem Jagdnicker, die zusammen in einer Scheide geführt werden.  (weiterlesen)

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Jagd auf Wölfe in der Slowakei eröffnet

In der Slowakei hat die Jagdsaison auf Wölfe begonnen. Das Landwirtschaftsministerium in Bratislava hat in der Zeit bis Mitte Jänner insgesamt 70 Exemplare zum Abschuss freigegeben, 20 weniger als vor einem Jahr, wie örtliche Medien heute berichteten. Tierschützer fordern seit Langem, Wölfe in der Slowakei wie in den umliegenden Staaten ganzjährig zu schützen.  (weiterlesen)

Foto:Wikipedia

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Bautzen, Kundgebung gegen Wolfspolitik 

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Gute Gründe für die Jagd

Für die Arbeit der Jäger haben viele Menschen kein Verständnis. Dabei gibt es auch gute Gründe, bestimmte Tiere zu schießen. So wird zum Beispiel die Artenvielfalt gesichert.   (Video ansehen)

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Jagdhund bei Drückjagd erschossen

Bei einer Drückjagd in einem Revier nahe Weilburg (Hessen) kam es am vergangenen Samstag zu einem tragischen Zwischenfall: Nach der Jagd wurde einer der eingesetzten Hunde vermisst.Auch der am Vierläufer eingesetzte Revierwelt-Tracker brachte keine Gewissheit, denn das Gerät sendete nicht mehr. Laut Support der Revierwelt wurde der Tracker ausgeschaltet. Die bis zum Abend durchgeführten Suchaktionen brachten auch keinen Erfolg.  (weiterlesen)

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