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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Tierhalter fordern Abschuss

Manche Tierhalter in der Oberlausitz wollen nicht mehr tatenlos zusehen, wie immer mehr Nutztiere vom Wolf gerissen werden. Bei ihrer Demonstration fordern sie eine klare Regelung für aggressive Wölfe.
Bautzen. Die Transparente sprechen eine klare Sprache: „Wir brauchen keine Wölfe“ und „SOS - Schäfer ohne Schafe“ steht darauf geschrieben. Zum ersten Mal haben Schäfer und Hobbytierhalter bei einer Demonstration am Dienstag in Bautzen ihrem Unmut Luft gemacht und den Abschuss von aggressiven Wölfen gefordert.  (weiterlesen)

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Schwarzwild - Null Toleranz

Die Dänen haben die Wildschweine vor 100 Jahren ausgerottet. Und jetzt das: Ganze Rotten kommen aus Schleswig-Holstein über die Grenze. Das gibt Ärger.
Dieser Vorfall aus dem August ist in Dänemark immer noch gut in Erinnerung: Mindestens 18 Eindringlinge sollen damals über die dänischen Maisfelder hergefallen sein, Wildschweine aus Deutschland, eine ganze Rotte. Genug, um die Dänen nervös zu machen, die ihre eigenen Wildschweine vor mehr als hundert Jahren so gut wie ausgerottet haben.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Die Drückjagd auf Schwarzwild im Winter

Drückjagden sind ein gesellschaftliches Großereignis für den Jäger und gleichzeitig ein ideales Mittel zur nötigen Dezimierung des Schwarzwildbestandes und sie vermindern den Jagddruck im Revier. Die Hauptsaison für die Drückjagd auf Wildschweine ist in den Herbst- und Wintermonaten. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Mecklenburg-Vorpommern (Landkreis Bad Doberan)

Eine Jagdgenossenschaft verpachtet 1.600 ha Genossenschaftsjagd, wobei sowohl eine Teilanpachtung von 2 Revierteilen mit 750 ha und 850 ha (Los 2 und 3) möglich ist, als auch Angebote über alle 1.600 ha zugelassen sind (Los 1) (weiterlesen)

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Brandenburg: Jäger und Waldbesitzer einigen sich auf Verfahren zur Bewertung von Wildschäden

Nach schwierigen Verhandlungen haben sich Jäger und Waldbesitzer in Brandenburg auf ein einheitliches Verfahren zur Bewertung von Wildschäden im Wald geeinigt. Der Wildschadensfall und seine monetäre Bewertung sind dabei nur die letzte aller Möglichkeiten, heißt es in einer Pressemitteilung des Landesjagdverbands Brandenburg (LJVB). Am Mittwoch, den 23. November, soll der errungene Kompromiss in Eberswalde in Anwesenheit von Vertretern des Umweltministeriums, des LJVB und der Forstbehörde der Öffentlichkeit vorgestellt werden. (weiterlesen)

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Oberösterreich: Perfekte Regie des Glücks: Drei Monate Wartezeit für ein Bild von Luchs "Skadi"

MOLLN. Der Nationalpark hat das erste hochauflösende Fotofallenbild eines heimischen Luchses.
"Eigentlich wollten wir die Fotofalle schon wieder ab- und an anderer Stelle aufbauen", sagt Christine Sonvilla, "aber dann sind uns der Winter und eine Autoreparatur dazwischen gekommen."
Manchmal ist es eben perfekt, wenn das Glück Regie führt. Hätte es das nicht, dann wäre Luchsweibchen "Skadi" am 8. November nicht an der exakt richtigen Stelle auf rund 1500 Meter Seehöhe in der Nähe der Blumaueralm nördlich des Sengsengebirges vor die Linse der dort installierten Spiegelreflex-Fotofalle spaziert.  (weiterlesen)

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Rrr! Wolf und Luchs zurück in deutschen Wäldern

Lange waren Wolf, Luchs, Wildkatze und Biber aus den deutschen Wäldern verdrängt. Jetzt kehren viele Wildtiere zurück. Diese Entwicklung birgt Chancen und Risiken zugleich. Beim Wolf stößt die Liebe zum Natur- und Tierschutz schnell an Grenzen. (Video ansehen)

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Vogelgrippe breitet sich schnell in Deutschland aus

Greifswald-Riems/Berlin/Kopenhagen - Die Vogelgrippe breitet sich weiter in Deutschland aus.

Der hochansteckende Erreger H5N8 ist nach Angaben des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) auf der Insel Riems inzwischen bei Wildvögeln in elf Bundesländern nachgewiesen worden, in zwei davon - Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein - sind auch Nutzgeflügelbestände betroffen. Damit erfolge die Ausbreitung des Erregers derzeit mit großer Dynamik, urteilte das Institut in einer aktualisierten Risikoanalyse. Nachdem anfänglich nur der äußerste Norden und Süden Deutschlands betroffen war, gibt es nun auch in den übrigen Gebieten Deutschlands mehr und mehr Funde. (weiterlesen)

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Das Jagdrevier im November: Im Niederwildrevier zur Haupterntezeit

Grauer Nebel hängt über dem Revier. Wettervorhersage: Überwiegend nasskalt. Die Stimmung allerorten melancholisch und gedrückt – typisch November eben. Bei uns Jägern ist all dies Nebensache – stattdessen herrscht Freude über einen der interessantesten Monate des Jagdjahres!  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Weil Rudel jetzt schon Rinder reißen - Jäger fordern Obergrenze für Wölfe

Kleefeld – Der Wolf breitet sich rasant aus. Acht Rudel gibt es bereits in Niedersachsen, im nächsten Jahr werden es wohl elf sein. Und die Tiere werden immer raffinierter...

Jetzt schlägt die Landesjägerschaft Alarm. Präsident Helmut Dammann-Tamke: „Das Cuxhavener Rudel hat bereits eine Jagdlist zum Reißen großer Tiere wie Rinder entwickelt. Es treibt die Tiere in Gräben oder Moorlöcher, wo sie nicht mehr flüchten können.“   (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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