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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Luzerner sagen Wolf den Kampf an

Neun Initianten, darunter Personen aus den Kantonen Luzern, Schwyz, Uri, Ob- und Nidwalden, gründen am 18. November in Rothenthurm SZ die Vereinigung zum Schutz von Jagd- und Nutztieren vor Grossraubtieren in der Zentralschweiz (VSvGZ). Ihr Ziel ist es, sich für die Interessen der Weidetierhalter und Jägerschaft einzusetzen. Sie verlangen, dass Wölfe, Bären und Luchse zum Schutz der Landwirtschaft leichter reguliert – sprich abgeschossen – werden können. Der Verein beobachtet auch die Wiederansiedlung von Grossraubtieren kritisch. Diese führe zu zunehmenden Problemen in der Land- und Alpwirtschaft, heisst es auf der Website des Vereins. (weiterlesen)

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Die letzten Mufflons

Seit Wölfe durch die Königshainer Berge ziehen, geht die Zahl der Wildschafe zurück. Ihr Ende ist absehbar.
Eine Rettung der Mufflons in den Königshainer Bergen ist nicht in Sicht. Davon geht Revierleiter Ingo Weber vom Staatsbetrieb Sachsenforst aus. Es gebe aktuell vielleicht noch zehn bis 20 Tiere. Wenn überhaupt. „Und man muss davon ausgehen, dass die letzten Mufflons auch bald von den Wölfen aufgefressen sind“, sagt er. (weiterlesen)

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Thüringen: Petition für verlängerte Kormoran-Verordnung

Angler kritisieren den drohenden „bürokratischen Aufwand“ und sehen die Fischfauna wegen des Kormorans in Gefahr.
Mit einer Landtags-Petition setzen sich Angler in Thüringen für die Fortführung der bestehenden Kormoran-Verordnung ein. Laufe die gültige Verordnung – wie vom Landesumweltministerium beabsichtigt – am 31. Dezember aus, sei dies eine große Gefahr für die Fischfauna Thüringens, heißt es in der Petition.  (weiterlesen)

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Waffentransport: So nehme ich meine Jagdwaffen mit ins Revier

Winter ist die Zeit der Gesellschaftsjagden – damit beim Transport von Lang- und Kurzwaffen keine rechtlichen Probleme auftauchen, klären wir die wichtigsten Fragen mit einem Juristen.
Der Winter ist die Hauptjagdzeit des Jahres – es ist die Zeit der Gesellschaftsjagden. Teilweise fahren Jäger quer durch Deutschland, um an einer Jagd teilzunehmen. Immer mit dabei: die Jagdwaffen! Und wer mit Waffen umgeht, muss nicht nur deren praktischen Gebrauch sicher beherrschen, sondern sich ebenfalls mit damit verbundenen rechtlichen Vorschriften in jeder Lebenslage auskennen.  (weiterlesen)

 

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Die schwerwiegenden Folgen der Wiederkehr des Wolfes in Frankreich

Eine vielseitige Dokumentation zum Thema Wolf und Herdenschutz. Es kommen Direktbetroffene, Stadtbewohner, ein Universitätsprofessor und Historiker, ein Doktor der Ökologie und Herdenschutzbeauftragter, ein Landwirtschaftsberater und anderen, zu Wort.  

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Warum sich Jagen und Glaube nicht ausschließen

Am 3. November gedenkt die Kirche des heiligen Hubertus, der vor über 1.200 Jahren bei der Jagd zum Glauben bekehrt wurde. Er wird als Patron der Jäger und Förster verehrt. Doch in Zeiten der Massentierhaltung beziehen sich auch die Gegner der Jagd auf ihn.

Wer Anfang November einen katholischen Gottesdienst besucht, sollte sich nicht wundern, falls die Orgel schweigt und stattdessen grün gekleidete Jagdhornbläser die Liturgie begleiten. Die katholische Kirche feiert am 3. November den Gedenktag des heiligen Hubertus von Lüttich (um 655 bis 727). Es ist eine Tradition in ländlichen Gebieten Mitteleuropas an diesem Tag eine Messe zu seinen Ehren zu feiern - meist mit Unterstützung der örtlichen Jägerschaft. (weiterlesen)

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16. Jägermesse Grünes Kreuz im Stephansdom

Gänzlich im Zeichen der Jagd, stand die Wiener Innenstadt bei der traditionellen Jägermesse im altehrwürdigen Dom zu St. Stephan, die vom Verein „Grünes Kreuz“ bereits zum 16. veranstaltet wurde.  (weiterlesen)

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Wildschaden im Mais: Mitschuld?

Unser Jagdpächter will keinen Wildschaden auf Maisflächen bezahlen. In diesem Jahr wurde nun erstmals Mais angebaut. Der Jagdpächter hat dem Landwirt einen Zaun zur Verfügung gestellt, den dieser aufstellte. Allerdings hat er dabei mehrere Wildschweine „eingesperrt“. Es dauerte rund drei Wochen, bis die Tiere nach mehreren Treib- und Ansitzjagden die Fläche verlassen hatten. Den entstandenen Wildschaden hat der Landwirt nun angemeldet. Doch trägt er durch das Einzäunen eine Mitschuld?  (weiterlesen)

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Sachsen: Drückjagd im Staatswald beginnt

Pirna - Im sächsischen Staatswald erfolgen in den kommenden Wochen die sogenannten Drückjagden. Damit sollen die Wildbestände reguliert werden, teilte der Staatsbetrieb Sachsenforst am Donnerstag mit.
Bei der Drück- oder auch Stöberjagd wird das Wild durch Treiber und speziell ausgebildete Hunde aus dem Unterschlupf «gedrückt».
«Dabei wird das Wild nicht gehetzt, sondern frühzeitig alarmiert und damit langsam in Bewegung gebracht», hieß es. Bejagt wird Schalenwild wie Reh und Wildschwein. Die Aktionen gehen bis in den Januar.  (weiterlesen)

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Die Deutsche Wildtier Stiftung veröffentlicht ihre Baden-Badener-Erklärung zum Umgang mit Huftieren in Großschutzgebieten

Große, wild lebende Huftiere wie der Rothirsch lösen in unserer intensiv genutzten Kulturlandschaft viele Konflikte aus. Im Gegensatz zu dieser „Normallandschaft“ stehen in großen Schutzgebieten jedoch die Ziele des Natur-, Arten- und Prozessschutzes im Mittelpunkt. Und zu diesen ökologischen Prozessen gehören auch unsere Huftiere wir Rothirsch, Reh und Wildschwein. Ihre Einflüsse wie Beweidung und Tritt, Samenverbreitung und Verwesung fördern völlig unterschiedliche Tier- und Pflanzenarten und Artgemeinschaften und tragen in ihrer Gesamtheit zu einem heterogenen und damit artenreichen Ökosystem bei.  (weiterlesen)

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