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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Begehungsschein Baden-Württemberg (Landkreis Böblingen)

Jagdgelegenheit am Schwarzwaldrand gegen Mitilfe im Revier zu vergeben.  (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Landkreis Euskirchen)

In der Nordeifel wird eine 300 ha große Niederwildjagd zum 1.4.12017 neu verpachtet.  Submission ist keiner angegeben.  (weiterlesen)

 

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Erster Luchs-Nachwuchs im „Bermudadreieck"

Videoaufnahmen dokumentieren erstmals wieder junge Luchse

– Zum ersten Mal seit vier Jahren gibt es wieder einen gesicherten Nachweis von jungen Luchsen im Lamer Winkel (Lkr. Cham). Das beweisen Videoaufnahmen des LBV, die mithilfe einer Wildtierkamera im Sommer aufgezeichnet wurden. Die Videos zeigen zwei junge Luchse und deren Mutter im zeitlichen Abstand von einigen Monaten. Doch die Überlebenschance der Tiere ist fraglich, da genau in diesem Gebiet des Bayerischen Waldes in den vergangen Jahren immer wieder Luchse verschwunden sind. Es wird deshalb auch als „bayerisches Bermudadreieck für Luchse“ bezeichnet. „Diese Entdeckung gibt uns Hoffnung, aber wir müssen nun alles daran setzen, dass die jungen Luchse dort überleben und nicht wieder Opfer von kriminellen Handlungen werden“, so der LBV-Vorsitzende Dr. Norbert Schäffer.  (weiterlesen)

 

Foto: Wikipedia

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Rekord bei Wildunfällen: „Alle zwei Minuten kracht es“

Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hat Wildunfall-Statistik 2015 vorgestellt
Die Autofahrer in Deutschland haben im Jahr 2015 mehr Wildunfälle gemeldet als je zuvor. Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft mitteilte, stieg die Zahl der Unfälle um mehr als zehn Prozent auf knapp 263.000. Im Jahr 2014 waren den deutschen Kfz-Versicherern „nur“ 238.000 Pkw-Kollisionen mit Schwarzwild, Rehen und anderen Wildtieren gemeldet worden (wir berichteten)  (weiterlesen)

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Warnschild in Krahne - Jäger: Wölfe sind für Kinder gefährlich

Ein amtlich wirkendes Schild warnt in Krahne (Potsdam-Mittelmark) vor Wölfen. Kinder sollten beaufsichtigt und Hunde dort angeleint sein, heißt es darauf. Und: „Achtung! Wolf-Streifgebiet.“ Aufgehängt hat das Schild Jagdpächter Michael Ullerich. Der Landkreis Potsdam-Mittelmark reagiert entsetzt.
Krahne - . Ein im Land Brandenburg bisher wohl noch nie gesehenes Schild sorgt in Krahne für Aufregung: „Achtung! Wolf-Streifgebiet“, heißt es darauf. Hunde sollten angeleint und Kinder beaufsichtigt werden. „Es ist doch natürlich gefährlich für Kinder, wenn dort eine Fähe mit Wolfswelpen läuft“, sagt Michael Ullerich, der das Schild anfertigen ließ und an der Mühlstückenbrücke am Krahnes Ortsrand aufgehängt hat. (weiterlesen)

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Relevanz statt nur Akzeptanz - Zurück in die Zukunft?

Ist aus der Vergangenheit für die heutige Situation der Jagd oder gar für ihre weitere Entwicklung etwas zu erlernen? Dieser Frage widmete sich eine Abendrunde im Rahmen der Feuchtwanger 'Fisch- & Wildtage 2016'.Eingeladen hatte dazu einmal mehr Heiner Sindel, Vorsitzender des Bundesverbandes der Regionalbewegungen, Gastwirt und Jäger. Für das Impulsreferat zum Thema konnte er Manuel Pretzl, den Direktor des Deutschen Jagd und Fischereimuseum München gewinnen. Dieser lieferte souverän einen Überblick über das Spannungsfeld Jagd und Gesellschaft seit der vorgeschichtlichen Zeit bis herauf in unsere Tage. (weiterlesen)

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Jagdrecht unter die Lupe genommen

Vom 7. bis 11. November findet in Deidesheim der Deutsche Jagdrechtstag 2016 (DJRT) statt. Die Veranstaltung für jagende Juristen ist nach 15 Jahren wieder in Rheinland-Pfalz zu Gast. Neben bundesrechtlichen Themen steht in diesem Jahr das rheinland-pfälzische Landesjagdgesetz im Mittelpunkt. Staatssekretär Dr. Thomas Griese referiert für das Umweltministerium über Zahlen, Daten und Fakten aus dem jagdrechtlichen Bereich. Darüber hinaus referieren weitere hochrangige Juristen aus dem gesamten Bundesgebiet über weitere Themen.  (weiterlesen)

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Das 1×1 der Jagd II - Die wichtigsten Begrifflichkeiten der Weidmannssprache im Überblick

Wichtiger Teil des jagdlichen Brauchtums ist die Jägersprache, auch Weidmannsprache genannt. Viele jagdliche Redewendungen nutzen wir auch im täglichen Gebrauch, etwa „durch die Lappen gehen“, „auf die Sprünge helfen“, „Fährte aufnehmen“, „Lunte riechen“ oder „auf der Strecke bleiben“. Doch wie lange gibt es die Weidmannssprache eigentlich schon und was bedeuten die einzelnen Begrifflichkeiten? Übrigens: Als „Jägerlatein“ bezeichnet man übertriebene oder gar erfundene Geschichten über Jagdabenteuer. Jägerlatein und Weidmannssprache sind also zu unterscheiden.  (weiterlesen)

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Studie - Kleines Hirn, große Gefahr

Erfahrene Jäger wissen: Wer sich keine Mühe beim 'Tarnen und Täuschen' gibt, erwischt nur die dümmsten Krähen. Diese Weisheit konnten zwei Biologen jetzt wissenschaftlich bestätigen.

Anders Pape Møller von der Université Paris-Saclay (Frankreich) und Johannes Erritzøe vom House of Bird Research in Christiansfeld (Dänemark) untersuchten gemeinsam, wie die Größe eines Vogelhirns im Zusammenhang mit der Todesursache steht.  (weiterlesen)

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Die Wilddiebe – Auf Gamsjagd mit Flachländlern

Der Abschussplan für das Damwild war erfüllt, Gerold hatte Ferien und so nutzten wir die Gelegenheit einen Jagdfreund zu besuchen und auf Gamsjagd zu gehen.

Auf nach Österreich zur Gamsjagd

Also was tun mit der gewonnen Zeit? Genau, wir organisierten uns eine kleine Jagdreise. Ein Freund von uns hatte uns schon vor Monaten auf Gams eingeladen. Allerdings hatten wir es zeitlich nie geschafft oder wenn wir fahren wollten war das Wetter im Berg zu schlecht oder aber Schonzeit. (weiterlesen)

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