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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Das Schweigen der Jäger

Einige aufmerksame Jagdblogleser haben es schon bemerkt: Das JagdBlog ist weitestgehend verwaist.
Stattdessen widme ich mich seit einem Jahr ausschließlich der Administration des Deutschen Jagdportals. Diese Arbeit nimmt so viel Zeit in Anspruch, dass zum Kommentieren aktueller jagdlicher Ereignisse keine Zeit mehr bleibt. Doch seit einigen Wochen brennt mir etwas auf den Nägeln, dass ich unbedingt zu Papier bringen muss:  (weiterlesen)

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Warum so viele Schweden nicht mehr mit den Wölfen heulen

Was mit Begeisterung für den Rückkehrer begann, wurde schnell zu Ernüchterung – in Schweden hat sich einiges mit dem Wolf verändert.
Unser Autor hat die Heimkehr der Wölfe in die mittelschwedische Provinz hautnah miterlebt. Von den Anfängen und der ersten Begeisterung bis zur Ernüchterung und der Wut der Menschen, die heute nicht nur um die Jagd und die Bauern-Kultur fürchten.  (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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Wild vom Wirt (III): Wildschweinbraten aus heimischer Jagd

Ein Rezept, das immer schmeckt. So einfach und lecker bereiten sie den perfekten Wildschweinbraten zu!
Spätestens in der kalten Jahreszeit wächst die Lust auf gesundes und köstliches Wildschwein. Zur Haupt-Jagdsaison herrscht daran auch kein Mangel. Damit Ihnen am Ende auch ein köstlicher Braten gelingt, stellen wir hier ein tolles Rezept vom Profikoch vor!   (weiterlesen)

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Wölfe: "Die Regierung schaut zu"

Wölfe reißen in Deutschland derzeit in jeder Woche elf Schafe und zwei Damhirsche, außerdem Rinder und Ziegen. Das brachte nun eine "Kleine Anfrage" an die Bundesregierung ans Tageslicht. Doch die Regierung schaut zu, dokumentiert und verwaltet – das zumindest wirft ihr die Linksfraktion vor.   (weiterlesen)

Foto: Wikipedia

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40-jähriges Jubiläum

Anlässlich des 40-jährigen Gründungsjubiläums des Institutes für Wildbiologie und Jagdwirtschaft (IWJ) und der Wiedereröffnung des Mendelshauses der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) fanden sich zahlreiche Gäste ein.
Wie wichtig die Forschung in den Bereichen Jagd und Wildbiologie ist, ging aus mehreren Begrüßungsreden hervor.   (weiterlesen)

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Klage gegen zu Hohe Jagdsteuer erfolgreich

Koblenz - Im Streit um die Höhe der Jagdsteuer hat sich eine Pächterin gegen den Rhein-Lahn-Kreis durchgesetzt. (weiterlesen)

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Auewälder sind gefährdet

Mainz/Braunschweig - Ein parasitärer Pilz verursacht in Südwestdeutschland ein massives Eschensterben und vernichtet ganze Bestände. Besonders betroffen sind in Rheinland-Pfalz die feuchten, nährstoffreichen Gegenden, in denen sehr viele Eschen stehen.
«Die Auewälder sind gefährdet», sagte Georg Spang vom Forstamt Pfälzer Rheinauen. So gebe es in den Naturschutzgebieten entlang des Rheins drei Leitbaumarten: Ulme, Esche und Eiche. «Die Ulme ist schon vor Jahren vollkommen verschwunden, die Esche fällt derzeit aus und die Eiche ist ein Wackelkandidat, weil sie sich nur schwer verjüngt», sagte Spang.  (weiterlesen)

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Jägerinnen und Jäger gedenken ihres Schutzheiligen (31.10.2016)

Am 3. November ist Hubertustag. Jägerinnen und Jäger in Deutschland und anderen europäischen Städten gedenken dem heiligen Hubertus. Er ist der Schutzpatron der Grünröcke.

Auch die rheinland-pfälzischen Jägerinnen und Jäger pilgern zu den Hubertusmessen im Land, um Sankt Hubertus zu gedenken. Eine der größten Hubertusfeiern hierzulande ist am 5. November ab 18.00 Uhr im Dom zu Speyer. 13 Jagdhornbläsergruppen aus fünf Bundesländern eröffnen den Gottesdienst. Auch der Saulheimer Jägerchor nimmt an der Hubertusmesse teil. Zusammen mit dem Chor wirken somit rund 180 Bläserinnen und Bläser sowie Sängerinnen und Sänger bei der diesjährigen Hubertusmesse in Speyer mit. Domdekan Dr. Christoph Kohl übernimmt die Messfeier und Predigt. Rund 1.500 Besucher werden erwartet.  (weiterlesen)

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Herausforderungen an ehrenamtliche Jagdvorsteher steigen

„Die ehrenamtlichen Jagdvorsteher der Jagdgenossenschaften sind mittlerweile an vielen Fronten gefordert. Hierbei wollen wir sie bestmöglich unterstützen.“ Dies bekräftigte der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer (BAGJE), Jürgen Hammerschmidt anlässlich der Mitgliederversammlung am 24. und 25.Oktober in Oranienburg.
Die durch Umsetzung von EU-Recht entstandene Umsatzsteuerpflicht der Jagdverpachtung und die Möglichkeiten der Jagdgenossenschaften, hierauf zu reagieren, stellt nach Auffassung der Teilnehmer zurzeit einen Schwerpunkt in der Mitgliederberatung dar. (weiterlesen)

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Wagna/Südsteiermark - Jetzt gerade: Fasanmassaker auf 300 ausgesetzte Vögel in Wagna bei Leibnitz, Steiermark

Nach dem neuen Jagdgesetz verboten! - Polizei nimmt Tierschutzanzeige auf, vermittelt, doch Jägerschaft hat gerade beschlossen, weiter auf die zahmen Fasane zu schießen!
26.000 Fasane werden pro Jahr in der Steiermark ausgesetzt, nur um abgeschossen zu werden. Das ist die öffentliche Statistik, die Dunkelziffer ist sicher höher. Dagegen wurde Ende Juli eine Reform des Jagdgesetzes erlassen, nach der das Aussetzen von maximal 50 Fasanen auf 100 ha Jagdgebiet zulässig ist, und nur bis zur maximalen natürlichen Tragfähigkeit des Habitats. Die Fasanjagd im Schloss Thal bei Graz ist bereits über diese Bestimmung gestolpert und wurde verboten. Doch momentan finden täglich weitere Treibjagden auf ausgesetzte Zuchtfasane in der Südsteiermark statt.  (weiterlesen)

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