Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Kampf gegen TBC: Vorarlberger Jäger nehmen Landwirte in Verantwortung
Seit Februar arbeitet die TBC Task Force der Vorarlberger Jägerschaft. Zwar zeichne sich eine Entspannung ab, eine schnelle Lösung ist jedoch nicht in Sicht – und könne die Jägerschaft allein auch nicht liefern. Den Landwirten wird eine Mitverantwortung zugeschoben. (Quelle: Vorarlberg Online)
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Niedersachsen: Verfassungsrechtliche Bedenken gegen Verbandsklagerecht
Am Donnerstag fand im Agrarausschuss des niedersächsischen Landtags eine Anhörung zum geplanten Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände statt. Für unnötig hält diese Kompetenzausweitung der Agrarsprecher der CDU-Landtagsfraktion, Helmut Dammann-Tamke. (Quelle: Topagrar)
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Rheinland-Pfalz: Milchbauer klagt über hohe Rotwildbestände
Mehrere duzend Hirschkühe fallen jede Nacht über die Flächen von Helmut Otten her. Zwischen Bitburg und Wittlich hält der 52-Jährige 60 Milchkühe; seine Flächen grenzen an große Wälder. Er wirft den Jägern vor, zu wenig Tiere zu erlegen. Auch die behördlichen Abschusszahlen seien viel zu niedrig.
Die Schäden sind inzwischen so groß, dass er sich an den SWR gewandt hat. In dem TV-Beitrag schildert er das Problem. So gehen die Hirsche massiv an das Getreide und verbeißen die Jungpflanzen. Später, vor der Ernte, fressen sie gezielt die Ähren. Neben den Ertragseinbußen kommt es zu Schimmelbildung. Auch der Kot stellt ein großes Problem dar. Von derart verunreinigtem Heu werden die Kühe krank. Erste Anzeichen sind Schaum vor dem Maul, gefolgt von Leistungseinbußen und Lähmungserscheinungen. (Quelle: Topagrar)
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Meldepflicht für Wildkameras bestätigt
Ein aktuelles Urteil des Verwaltungsgerichtes des Saarlands bestätigt, dass der Betrieb von Wildbeobachtungskameras grundsätzlich meldepflichtig ist. Damit muss dem Unabhängigen Datenschutzzentrum Saarland die Inbetriebnahme jeder Wildkamera angezeigt werden. Dies geht aus einer Pressemitteilung des Datenschutzzentrums hervor. (Quelle: Outfox)
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Männliche Küken dürfen geschreddert werden
Münster - Das Schreddern männlicher Küken direkt nach dem Schlüpfen verstößt nicht gegen das Tierschutzgesetz. Das hat das Oberverwaltungsgericht Münster heute entschieden und damit mehrere Urteile von Verwaltungsgerichten in Nordrhein-Westfalen gegen einen Erlass der rot-grünen Landesregierung bestätigt. (Quelle: Proplanta)
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Tag des offenen Hofes 2016: Auftaktveranstaltung auf Hof Glaser
Schlat - Die Wichtigkeit des Dialogs zwischen Landwirten und Verbrauchern hat der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, hervorgehoben. Bei der offiziellen Auftaktveranstaltung zum diesjährigen „Tag des offenen Hofes“ in Schlat nahe Stuttgart nannte Rukwied heute die Veranstaltungsreihe „ein maßgeschneidertes Angebot zum Dialog, um über landwirtschaftliches Handeln im Stall und auf den Feldern zu diskutieren“. (Quelle: Proplanta)
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Ein jämmerliches Bärenschicksal
In Bayern jährt sich das Affentheater um den Braunbären „Bruno“ zum zehnten Mal. Die Sache endete tödlich für das Tier und bleibt ein Lehrstück für realitätsferne „Willkommenskultur“.
Sicher ist heute: Nicht nur „Bruno“ hat viel falsch gemacht, sondern auch seine Gastgeber in den Alpen. Das begann mit fehlender Geduld: Statt natürliche Zuwanderung abzuwarten, wurden zehn Bären aus slowenischen Wildparks importiert und im italienischen Brenta-Nationalpark ausgewildert. Da war viel Geld im Spiel und wohl auch die Versuchung groß, den Projekt-Partnern Tiere unterzujubeln, die durchaus an menschliche Nähe gewöhnt waren. (Quelle: Outfox)
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Lecker Roadkill – Motorradfahrer kollidiert mit Reh und isst es auf
„Mehr geht bald nicht“ – überschreit die Polizei Weimar eine Pressemeldung zu einem eigentlich alltäglich Wildunfall, der allerdings wirklich in einer bemerkenswerten Häufung von Delikten kulminierte: Am 18.05.2015 wurde die Polizei Weimar informiert, dass es am 17.05.2016 gegen 23:00 Uhr zu einem Wildunfall zwischen der Ortslage Blankenhain und dem Abzweig Keßlar kam. Der Fahrer (40) eines Krad „Kawasaki“ kollidierte auf der o.g. Ortsverbindungsstraße mit einem Reh stürzte und verletzte sich. Statt aber die zuständigen Behörden zu informieren, bestellte er telefonisch eine Familienangehörige zum Unfallort. Das Reh wurde verladen nach Hause gebracht und als vermutlich leckere Mahlzeit zerlegt. (Quelle: Jawina)
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Sterben Schafe und Schäfer in Bayern bald aus?
Weidenbach - In Bayern gibt es immer weniger Schafe und Schäfer. Zwischen 2005 und 2014 ist die Zahl der Tiere um ein Viertel gesunken.
Damit weiden im schafreichsten Bundesland laut der Bayerischen Landesanstalt noch rund 215.000 Mutterschafe. (Quelle: Proplanta)
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Neu- und Wiederansiedlungen von Luchsen erfordern größere Bestände
Um Luchse erfolgreich wiederanzusiedeln, spielt die Anzahl an ausgewilderten Tieren eine entscheidende Rolle. Werden nur wenige Luchse freigelassen, um eine neue Population zu etablieren, so ist die genetische Vielfalt zu gering, um ihren Bestand langfristig zu sichern. Dies hat ein internationales Forscherteam kürzlich im Fachmagazin „Conservation Genetics“ veröffentlicht. In ihrer Studie betonen die Autoren die Notwendigkeit, neu etablierte europäische Luchspopulationen durch das Aussetzen weiterer Luchse und andere Schutzmaßnahmen zu stärken. (Quelle: Innovationsreport)

