Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Herzklopfmomente auf Safari
Eigentlich würde ich mich als recht safarierfahren bezeichnen. Schwimmen im Okavango Delta? Check! Walking Safari im South Luangwa, Sambias wildreichstem Nationalpark? Check! Spazieren gehen mit Elefanten? Check. Bei meiner letzten Safari in Südafrika aber, habe ich das erste Mal wirklich Herzklopfen bekommen.
Es war auf Safari im Kariega Game Reserve im Eastern Cape. Wir waren im offenen Geländewagen mit unserem Ranger Polite unterwegs. Er hat sich als Meister des Spurenlesens erwiesen. Wir hatten schon eine längere Zeit aus Ermangelung von größeren Tieren bunte Vögel bewundert. Plötzlich hielt Polite auf dem Weg an. Recht frische Spuren. Gnus – und Nashörner. Wir folgten den Gnu-Spuren. Staub stob am Ende des Wegs auf. Die Gnus, die gerade noch den Weg entlang gerannt waren, legten eine Vollbremsung ein und verzogen sich in den Busch. (Quelle: Fisch und Fleisch)
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Widerruf einer waffenrechtlichen Erlaubnis wegen Äußerungen in sozialen Netzwerken
Auch Äußerungen in sozialen Netzwerken können den Widerruf einer waffenrechtlichen Erlaubnis begründen. Dies entschied der Verwaltungsgerichtshof Bayern.
Zu den Aussagen (auszugsweise)
„Der Antragsteller hat mehrfach auf seinem Facebook-Profil dazu aufgefordert, sich zu bewaffnen. Der Zusammenhang, in den diese „Aufrufe“ gestellt sind, lässt die Schlussfolgerung zu, dass der Antragsteller eine Verteidigung mit der (Schuss -)Waffe ohne Ansehung der konkreten Situation befürwortet. Denn er nahm mehrfach Medienberichte über Straftaten zum Anlass, allgemein zur Bewaffnung aufzufordern. Hinzu kommt die auf die Zuwanderung von Flüchtlingen bezogene Äußerung des Antragstellers: „Lasst sie kommen, kein Problem.“ (Quelle: Jagdrecht konkret)
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Pressemitteilung Nr. 26 des Bayerischen Landesamts für Umwelt:
Genetische Analyse bestätigt Wolfsriss im Landkreis Nürnberger Land.
Ende April wurde im nordöstlichen Landkreis Nürnberger Land ein Schaf tot aufgefunden, ein weiteres Tier wurde verletzt und musste tierärztlich behandelt werden. Fundumstände und Fraßmuster ließen zunächst auf einen Fuchs als Verursacher schließen. Zur weiteren Abklärung beauftragte das Landesamt für Umwelt die genetische Analyse gesicherter Speichelspuren. (Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt)
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Weitere Luchse gewildert: Jäger und Tierpräparator müssen vor Gericht
STEYR. In der Region des Nationalparks Kalkalpen sollen vier Raubkatzen illegal getötet worden sein.
Die Justiz setzt die Strafverfolgung von Wildschützen, die in den Nachbarrevieren des Nationalparks Kalkalpen die Kuder ausgerottet haben, fort. Am 9. Juni muss sich der Linzer Pensionist und Jäger Harald W. (64) wegen eines illegalen Abschusses eines weiteren Luchses vor dem Landesgericht Steyr verantworten. (Quelle: nachrichten.at)
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Statistik und Vergleiche oder Wie man die Verbraucher möglichst unauffällig hinten herumhebt
Wieder ein Beitrag, der eigentlich nichts mit Jagd zu tun hat. Aber nur vordergründig nicht. Denn im Grunde hat er sehr wohl mit ihr zu tun, wie auch mit allem anderen sonst. Es geht um das sanfte, unauffällige Hintenherumheben des vertrauensvollen Lesers und Konsumenten. Das betrifft alle Lebensbereiche, vor allem aber den äußerst lukrativen Sektor „Umwelt“ im weitesten Sinn. Und da haben wir Jäger natürlich unmittelbaren Kontakt, ich erinnere nur an die unselige Bleifrei- Debatte, bei der die Gesetze der Chemie und Physik schlicht ausgeblendet wurden. Was bekanntermaßen niemandem der politischen Entscheider so richtig auffiel. Oder, wahrscheinlicher, niemandem auffallen wollte. (Quelle: Ein Jagdmensch)
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Greifswald Wolf entpuppt sich als Goldschakal
Im Greifswalder Stadtwald wurde vor Wochen ein Raubtier fotografiert. Bei der ersten Auswertung der Wildtierkamera ging Stadtförster Bent Knoll von einem Wolf aus. Mittlerweile steht fest: Es handelte sich um einen noch viel selteneren Goldschakal. (Quelle: Ostsee Zeitung)
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Jagdgesetz in NRW: Zwischen Ökologie und Ideologie
Seit einem Jahr ist die Novelle in Kraft. Öko-Jäger und Naturschützer sind zufrieden, der Landesjagdverband hingegen klagt in Karlsruhe.
Düsseldorf. Ist das Ökologische Jagdgesetz, das in Nordrhein-Westfalen vor einem Jahr in Kraft getreten ist, ökologisch oder ideologisch geprägt? Darüber herrscht weiter Uneinigkeit – und das wird sich so schnell auch nicht ändern. Der Landesjagdverband (LJV), der mit 64 000 Mitgliedern in NRW einen Großteil der Jägerschaft vertritt, versucht, auf mehreren Wegen zu ändern, was nun geltendes Recht ist. Er hält das rot-grüne Werk für ideologisch motiviert – und damit an vielen Stellen für falsch. Neben mehreren Fachklagen hat der Verband diese Woche gleich zwei Verfassungsbeschwerden vor dem Bundesverfassungsgericht auf den Weg gebracht und sammelt weiter Stimmen für eine Volksinitiative. (Quelle: Westdeutsche Zeitung)
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Flughafen Hannover bekommt Erlaubnis zum Störche-Abschuss
Hannover. Eine wachsende Population von Störchen ist nicht überall Grund zur Freude. Für den Flughafen Hannover sind sie ein großes Problem.
Der Flughafen Hannover hat jetzt die Lizenz, Störche zu töten. Die Region Hannover hat dem Airport eine entsprechende naturschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung erteilt, wonach Störche am Flughafen Hannover im Notfall abgeschossen werden dürfen. Das ist erlaubt, wenn nur so die Sicherheit bei Starts und Landungen gewährleistet werden könne. (Quelle: WAZ)
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Jagdverpachtung Nordrhein-Westfalen (Kreis Recklinghausen)
Der Kreis Recklinghausen verpachtet 2 Eigenjagdbezirke (129 ha und 413 ha) zum schnellstmöglichen Termin.
Submission ist der 10.6.2016. (Quelle: Jagdportal)
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Schweiz: Zwei Wolfsangriffe am Wochenende - Wolf tötet in Eischoll Schafe in Herde mit Herdenschutzhund
Die Riss-Serie in den Frühjahrsweiden in der Augstbordregion nimmt kein Ende. Bei zwei Angriffen vom Wochenende in Eischoll wurden mindestens sieben Schafe getötet. (Quelle: 1815.ch)

