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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Bauernsterben: Markt, Macht, Milch

Die Bauern stecken in der Krise. Aber auf dem Land herrscht Stille. Höfe sterben leise. Über eine vergehende Kultur und die Schönheit der Kühe. (Quelle: Spiegel online)

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Wildschweine vorm Schlafzimmerfenster

Ich wohne innerhalb meiner Eigenjagd. Die nächsten Häuser sind mehr als 100 m entfernt. Die Wildschweine brechen fast direkt unter meinem Schlafzimmerfenster. Dürfte ich aus dem Haus die Sauen schießen?  (Quelle: Wochenblatt)

 

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Wilde Kochkurse für jedermann

Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr bietet der Landesjagdverband (LJV) Rheinland-Pfalz auch in diesem Jahr wieder seine „Wilden Sommer-Kochkurse“ an. Dafür konnte der Verband erneut vier Spitzenköche gewinnen. Ziel: Wildbret noch populärer zu machen und zu zeigen, dass das Fleisch nicht nur an Weihnachten oder anderen Feiertagen eine gute Figur auf dem Teller macht. „Wildfleisch ist ein sehr vielseitiges Naturprodukt, mit dem man auch im Sommer wunderbare Gerichte und gegrillte Leckereien zubereiten kann“, sagt LJV-Präsident Kurt Alexander Michael. (Quelle: Outfox)

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Mit Whatsapp Kitze retten

Zur Frühjahsmahd warten auf Landwirte und Jäger oft böse Überraschungen. Nach dem Mähen der Wiesen bietet sich leider immer wieder ein erschreckender Anblick. Frisch geborene Kitze, die von ihren Müttern zum Schutz im hohen Gras abgelegt wurden, sind vom Mäher verstümmelt oder getötet worden. Damit es nicht so weit kommt, gibt es etliche Erfindungen und Aktionen, um die Kitze vor dem Mähtod zu retten. Auch am vergangenen Wochenende opferten wieder etliche Menschen ihre Freizeit, um Wiesen abzusuchen und etwas für unsere heimischen Wildtiere zu tun. (Quelle: Outfox)

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Veterinär schläfert verletzen Wolf ein

Landkreis Uelzen: Nahe der Ortschaft Grabau (Niedersachsen) ist nach Angaben der Allgemeinen Zeitung am Mittwoch, 18.05.2016 ein Wolf vor Ort eingeschläfert worden.
Offenbar lagen die Verletzungen im Bereich des rechten Ellbogengelenkes vermutlich einem Zusammenstoß mit einem Fahrzeug zugrunde, so die Einschätzung des Wolfsberaters. Die Wunde sei darüber hinaus stark infiziert gewesen und der ca. einjährigen Rüden extrem abgemagert, heißt es weiter. Auch eine Auseinandersetzung mit wehrhaftem Schwarzwild wird als Grund der Verletzungen in Betracht gezogen. (Quelle: Jägermagazin)

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BUND übergibt Unterschriften gegen Glyphosat

In Berlin hat der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) dem Agrarministerium eine Liste mit 145.000 Unterschriften übergeben. Damit wehren sich die Unterzeichner gegen eine weitere Zulassung des Pflanzenschutzmittels Glyphosat. Darüber soll der EU-Ausschuss für Pflanzen, Tiere und Lebens- und Futtermittel spätestens am 19. Mai abstimmen. Die EU-Kommission hat vorgeschlagen, Glyphosat für weitere neun Jahre zuzulassen. BUND-Geschäftsführer Olaf Bandt forderte bei der Unterschriftenübergabe von der Bundesregierung ein klares Nein zur Wiederzulassung. (Quelle: Outfox)

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Wildernde Hunde hetzen mehrere Rehe zu Tode

In gleich zwei Fällen sollen in Süddeutschland jetzt Rehe von einem Hund zu Tode gehetzt worden sein. Während im bayerischen Speichersdorf (Landkreis Bayreuth) ein etwa einjähriges Reh tot aufgefunden wurde, verendeten im baden-württembergischen Titisee-Neustadt gleich drei gehetzte Böcke.

Wie der Nordbayerische Kurier berichtet, war ein Reh am Montagabend gegen die Scheibe der Speichersdorfer Apotheke gerannt und hatte den Aufprall nicht überlebt. Jagdpächter Patrick Schuder äußerte gegenüber der Zeitung den Verdacht, dass ein Hund das Tier von den Feldern bis in die Dorfmitte gejagt habe. Am Vorderlauf des Rehs habe er Bissspuren festgestellt, erklärte Schuder. Er wolle nun Anzeige wegen Jagdwilderei erstatten. (Quelle: Outfox)

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Versteht der NABU nichts von Vögeln?

Ausgerechnet der NABU liefert die Öko-Lachnummer des Monats: Kiebitze, die auf einem Spenden-Werbeposter des „Fachverbands“ ausgerechnet zur Maisernte brüten. Hübsch gemalt, aber total daneben. Vor allem Landwirte sparen im Netz nicht mit Spott über solchen „Sachverstand“.  (Quelle: Outfox)

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Eingewanderter Wolf ist womöglich verletzt

Das Tier auf der Baar ist vielleicht verletzt. Experten wollen jetzt mehr über seine Herkunft herausfinden.
Donaueschingen - Die Mitarbeiter der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) in Freiburg versuchen derzeit, mehr über den Wolf herauszufinden, der seit einigen Tagen auf der Baar umherstreift. Es handelt sich um die erste Sichtung eines lebenden Wolfes seit rund 170 Jahren in Baden-Württemberg.  (Quelle: Stuttgarter Zeitung)

 

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Mecklenburg-Vorpommern: Was vom Damwild übrig blieb…

Jäger wirken an Forschungsprojekt über „Wechselwirkungen von Wolf und Damwild“ mit.
Mit der Rückkehr der Wölfe nach Deutschland ergeben sich für die Jäger eine Reihe von zusätzlichen Aufgaben und Herausforderungen. Die Jagd wird teilweise schwieriger und der Anteil der Wolfsbeute muss bei einigen Wildarten im Jagdbetrieb und Wildtiermanagement berücksichtigt werden. In einem Gemeinschaftsprojekt von Jagd und Naturschutz in Mecklenburg-Vorpommern werden nun die Wechselwirkungen von Wolf und Damwild untersucht, um die Entwicklung der Damwildbestände und deren effiziente Bejagung langfristig einschätzen zu können, wie das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern in einer Pressemitteilung verkündet. (Quelle: Jawina)

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