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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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Wenn das Jagdrecht zur Falle wird

Für Jäger bedarf es eigentlich keiner Erklärung des Jagdrechts, für unsere Leser ohne Jagdschein ist es aber sicher gut zu wissen, dass die Wildtiere unter dem Schutz des Jagdrechts sehr gut aufgehoben sind.
Zuerst das Wichtigste: Für alle in den Jagdgesetzen des Bundes und der Länder aufgeführten Tierarten gilt eine besondere Hegeverpflichtung, für die Revierinhaber auch persönlich Verantwortung tragen. Das gilt auch für Wildarten, die wegen ganzjähriger Schonzeit überhaupt nicht bejagt werden dürfen – die Rauhfußhühner zum Beispiel oder auch der Luchs und die Wildkatze.

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Ein Kommentar zu einem Kommentar oder Mandana aus Taka- Tuka- Land

Wie meine Freunde und auch viele meiner Leser wissen, bin ich viel unterwegs. Außerdem bin ich seit 1 ½ Jahren glücklicher Großvater. Das kostet enorm Zeit und ist mühsam, wenn man mithilft, so einen kleinen Steppke zu einem anständigen und gut erzogenen Menschen zu formen. Wer soll´s ihnen denn sonst beibringen? Ich meine, wir konnten uns früher im Großen und Ganzen auch an anderen Kindern, vor allem den größeren, ausrichten.

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"Wilderei schadet ganzer Jägerschaft"

KULMBACH. Der Bayerische Landesjagverband (BJV) sieht sich wie der Landesbund für Vogelschutz (LBV) als Naturschutzverband. Trotzdem sind beide längst nicht immer einer Meinung. Auf dem Landesjägertag gab es erstmals eine Annäherung zwischen ihnen. Der LBV-Vorsitzende Norbert Schäffer stellte sich einer viereinhalbstündigen Diskussion über bedrohte Vogelarten und Wilderei.

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Der Malbaum an der Idaeiche

Oberhalb von Falkenberg liegt der verschlafene Ortsteil Cöthen. Einst Sitz des Adelsgeschlechtes derer von Jena. Einer dieser Großgrundbesitzer war ein echter Schöngeist, und er schuf, inpiriert durch von Pückler in Muskau, den Cöthener Park

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Nachtzielgeräte zur Sauenjagd in Sicht

Trotz eines strikten Neins des Bundeskriminalamtes werden bayerische Jäger mit Technik legal auf die Pirsch gehen dürfen.

Regensburg. Der Streit dauert schon Jahre: Seit sich die Wildschweine in unseren Wäldern nahezu ungezügelt vermehren und zum großen Ärger der Landwirte zum Teil riesige Schäden auf den Feldern anrichten, fordern viele Jäger den Einsatz moderner Nachtzielgeräte auf ihren Gewehren. Nur so sehen sie eine Chance, den nachtaktiven und höchst schlauen Sauen Einhalt gebieten zu können.

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Naturschützer warnen vor Änderungen am Kompromiss-Jagdgesetz

Stuttgart - Das erst 2015 reformierte Jagdgesetz darf nach Ansicht des Naturschutzbundes Nabu von einer möglichen grün-schwarzen Regierung nicht erneut angefasst werden.
«Es war ein Kompromissgesetz, für das beide Seiten schlucken mussten», sagte Nabu-Landeschef Andre Baumann am Sonntag mit Blick auf den langen öffentlichen Streit zwischen Jägern und Naturschützern bei der Ausarbeitung des Gesetzes. Wenn die CDU nun für die Jäger wieder Änderungen fordere, «dann will ich auch was für den Naturschutz.»

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Windkraftanlage bedroht Kraniche

Der geplante Bau einer Windkraftanlage (WKA) im EU-Vogelschutzgebiet Ferdinandshof nahe der Stadt Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern) hätte fatale Folgen für die Kraniche.
Denn die ausgewiesene Fläche befindet sich direkt im Hauptflugkorridor zwischen den Schlafplätzen und den Nahrungsgewässern. Aber auch Grau-, Blässund Saatgänse sowie Höcker- und Singschwäne brauchen die Friedländer Große Wiese, die mit rund 20 000 Hektar Moorboden etwa so groß wie 25 000 Fußballfelder ist. Damit ist das Gebiet das größte und wichtigste Niedermoor in Norddeutschland.

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Speisekarpfen in Gefahr - Brandenburgs Teichwirte fordern Hilfe gegen Kormoran, Reiher und Co

Potsdam: Es ist ein Dauer-Konflikt im Land Brandenburg: Die Fischereiwirtschaft beklagt hohe Verluste durch Fischdiebe wie Kormorane und Reiher. Erneut hat sie jetzt Unterstützung im Kampf gegen die Räuber gefordert.
Brandenburgs Teichwirtschaften fordern eine stärkere Unterstützung des Landes im Kampf gegen fischfressende Raubtiere. "Von 100 Stück Karpfenbrut bringen wir nur noch zwei oder drei Tiere durch", sagte Geschäftsführer Gerd Michaelis von der Peitzer Teichgut GmbH bei einer Anhörung im Landtagsausschuss.

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Ein Fohlen gerissen - Tödlicher Wolfsangriff in Oranienbaumer Heide

Wulfen/Oranienbaumer Heide - Die Zeichen an dem toten Fohlen waren eindeutig. Es war nicht von einem unbeaufsichtigten Hund gerissen worden, kein Kolkrabe hatte zugeschlagen, auch kein Luchs - das tote Tier ging auf das Konto eines Wolfes. „Nach der Spurenlage gab es keine andere Erklärung“, sagt Frank Unger. Auch wenn man (noch) keinen genetischen Nachweis führen konnte, stand es für den Vorsitzendes Naturschutzbundes (Nabu) im Regionalverein Köthen fest: Isegrim hatte die Tiere aus der Konik-Herde der Nabu-eigenen Primigenius gGmbH in der Oranienbaumer Heide gerissen.

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Bundesstiftung Umwelt wirbt um Versöhnung von Öko- und konventioneller Landwirtschaft

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fordert eine offene, sachgerechte und entideologisierte Diskussion über die Zukunft der Landwirtschaft und wirbt in dem Zusammenhang für einen „dritten Weg der Nachhaltigkeit“.

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