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EU zielt und trifft meilenweit daneben: Schmöllner Waffensammler empört über Pläne für Waffenrechtsreform
Schmölln. Stefan Köhler lacht eigentlich gern und oft. Er mag Witze, und wenn der passionierte Jäger auf dem Ansitz hockt, fallen sie ihm sogar in Reimform ein. Etwa so:
Bei der Jagd ist‘s wie im Leben:
Erfahrung macht meist schlauer.
Der junge Spund schießt schnell daneben.
Ein Alter zielt genauer.
Künftig alle fünf Jahre zum Idiotentest?
Zu den jüngsten Verordnungs-Vorhaben der großen Politik ist Köhler noch kein Witz eingefallen. Weder in Prosa noch als Vierzeiler. Der 64-Jährige ist kein bisschen amüsiert. „Wieso gilt heutzutage jeder gleich als böser Mensch, nur weil er eine Waffe besitzt?“, fragt Köhler und schaut verständnislos.
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Keine räumliche Verlagerung von ökologischen Vorrangflächen
Bei der Umsetzung des Greening ist es bislang im Bundesgebiet zu keiner nennenswerten räumlichen Verlagerung von ökologischen Vorrangflächen aus landwirtschaftlichen Gunstregionen auf ertragsschwache Standorte gekommen. Das geht aus einem Bericht des Bundeslandwirtschaftsministeriums hervor.
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Niedersachsen entwickelt Konzept für Gänsemanagement
Schutzmaßnahmen für seltene Gänsearten sowie mögliche Lösungen für häufiger anzutreffende Arten, die auch Fraßschäden verursachen, soll ein neues Gänsemanagementkonzept enthalten, das der gleichnamige Arbeitskreis am vergangenen Donnerstag in Hinte angekündigt hat.
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Schwarzwildbejagung - Probleme trotz Saufang
Schwarzkittel machen Schäden - auch im Nationalpark (NP) Bayerischer Wald. Dort behilft man sich jedoch seit Jahren mit Wildschweinfallen. Offenbar mit mäßigem Erfolg...
'Natur Natur sein lassen' lautet die Philosophie des Parks. Dennoch geht es nicht ohne die Jagd. Um dem Schwarzwild und den damit verbundenen Schäden Herr zu werden, wird im Schutzgebiet auf 'Spezialfallen' zurückgegriffen (wir berichteten hier). Trotz Sondergenehmigung und erhöhtem Jagddruck, scheint es den Verantwortlichen dennoch nicht zu gelingen, Wildschäden in den Ortschaften Waldhäuser und Guglöd deutlich zu reduzieren.
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30 Prozent der brandenburgischen Bienenvölker eingegangen
Berlin / Potsdam - Brandenburgs Imker haben über den Winter Verluste hinnehmen müssen.
Rund 30 Prozent der Bienenvölker seien eingegangen, sagte der Chef des Landesverbands Brandenburgischer Imker, Reiner Gabriel, der Deutschen Presse-Agentur. Positiv sei aber, dass es nur eine Meldung über Schäden durch Insektizide gegeben habe. Üblich seien 10 bis 15 solcher Schäden pro Jahr.
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Wurfmeldung Weimaraner April 2016
Insgesamt werden in 19 Weimaranerzwingern Welpen abgegeben. Die Zwinger mit aktuellen Würfen im Überblick.
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Vorbildliche Pilotprojekte - Kitze retten, jetzt!
Wieder steht die ersten Mahd bevor. Damit einher geht eine tödliche Gefahr für Rehe. Dem wollen Jäger und Verbände nun gemeinsam entgegenwirken.
Sobald das erste saftige Grün auf den Wiesen steht, kommt unumgänglich der Zeitpunkt der Mahd. Oftmals fällt diese Entscheidung recht kurzfristig. Damit die Kitze nicht den Messern der Mähmaschinen zum Opfer fallen, ist von den Jägern schnelles Handeln gefordert. Problematisch wird es, wenn mehrere Landwirte gleichzeitig ihre Felder bewirtschaften wollen und die Arbeitskraft der Waidmänner nicht auszureichen droht.
Genau hier setzt das Pilotprojekt des Hegerings Wipperfürth, der Kreisjägerschaft Oberberg und dem örtlichen Nabu-Ortsverein an.
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Fünf Sekunden – länger nicht
Unser Fotoreporter Dieter Hopf berichtet über die Entstehung einer ganz besonders eindrucksvollen Fotosequenz, die wir unten in der Bildgalerie präsentieren.
Der Erdsitz steht an einer Fichtenanpflanzung, etwa 50 Meter gegenüber einer leicht abschüssigen, eingezäunten Viehweide. Das gut fußballfeldgroße Areal ist mit allerlei Büschen, Eschen, Brombeersträuchern und einzelnen alten Birnbäumen bewachsen und daher im zeitigen Frühjahr, bevor das Jungvieh hineingetrieben wird, ein beliebter Aufenthaltsort für bis zu 15 Rehe.
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Projekt: neue Lebensräume des Goldschakals
Er wird auch „der kleine Bruder des Wolfes“ genannt und war bisher eher in Mittel- und Südosteuropa anzutreffen: Der Goldschakal. Inzwischen wird er immer häufiger auch in westeuropäischen Ländern gesichtet. Um die Verbreitung genauer zu untersuchen, wurde vor Kurzem das spannende Pilotprojekt „Der Goldschakal in Österreich“ an der Universität für Bodenkultur Wien ins Leben gerufen. Initiatorin Jennifer Hatlauf hat uns im Interview das Projekt sowie erste Ergebnisse vorgestellt:
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So bewahre ich meine Waffe auf
Als Jäger ist es wichtig, sich mit der richtigen Aufbewahrung von Waffen und Munition auszukennen. Was genau gilt es zu beachten, welche Gesetze gibt es und was für Möglichkeiten werden für das Lagern angeboten? In diesem Artikel gibt es Antworten auf diese Fragen.

