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BMEL kündigt nach Halbautomaten-Urteil Änderung des Bundesjagdgesetzes an

Jagd- und Schützenverbände: Nehmen Minister beim Wort!

Das Bundeministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) reagiert mit einer heute (15.04.) herausgegebenen Pressemitteilung auf die Urteile des Bundesverwaltungsgerichts, die Jägern den Besitz halbautomatischer Waffen mit wechselbarem Magazin untersagt. Darin heißt es: „Das Bundesverwaltungsgericht hat in seinen Urteilen vom 7. März 2016 entschieden, dass sämtliche halbautomatische Waffen mit wechselbarem Magazin nicht von Jägern besessen werden dürfen. Dazu erklärt Bundesminister Christian Schmidt: „Mein Ministerium wird prüfen, ob und welche Änderungen im Bundesjagdgesetz vorgenommen werden können, um den jagdlichen Notwendigkeiten gerecht zu werden und für die Zukunft Rechtsklarheit und -sicherheit zu schaffen. Nach meiner Auffassung bezieht sich das Urteil nicht auf Revolver und Pistolen, deren Bedürfnis für begrenzte jagdliche Zwecke in § 19 Absatz 1 Nummer 2 Buchstabe d Bundesjagdgesetz explizit beschrieben ist.“

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Anti-Jagd Aktionismus – Ein Geschäftsmodell?

Gestörte Jagden, bizarre Demonstrationen, Zerstörung von Jagdeinrichtungen – Der Aktionismus von extremen Gruppierungen im Namen von Tierschutz und Tierrechten steht im Mittelpunkt des 17. Großen JagdTalks im historischen Waffensaal von Steyr-Mannlicher. Geht es um berechtigte Kritik an Jagd und Jägern oder um den medienwirksamen Kampf um Spendengelder, mit denen sich alle diese Organisationen finanzieren?

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Waldbau-Medaille für Steinbock-Schützen - Umstrittene Auszeichnung

Grüne Jagdgegner werden nicht müde, Jäger als schießwütig zu diffamieren. Das hindert den Bund Naturschutz (BN) aber nicht daran, jetzt einen grünen Kommunalpolitiker zu ehren, der einst einen Steinbock statt einem Rotspießer 'umgenietet' hat.
Seit dem Jahr 1977 verleiht die Naturschutzorganisation BN in unregelmäßigen Abständen die 'Karl-Geyer-Medaille' an Personen, die sich in außergewöhnlicher Weise um naturnahe Wälder verdient gemacht haben. Laut einem Bericht der 'Holzkirchner Stimme' (siehe unten) soll diese am 4. Mai auch ein Mann erhalten, dessen 'vorbildhafter Einsatz für naturgemäßen Waldbau' bereits aktenkundig geworden ist.

 

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Sachliche Debatte für Freizeitfischerei gefordert

Schwerin - Die Fischerei und das kleinfischerliche Handwerk gehören seit Jahrhunderten zu Mecklenburg-Vorpommern.
"Dieser Tradition fühle ich mich persönlich verbunden. Denn die Fischer bilden, trotz großer Herausforderungen, einen beachtlichen Wirtschaftszweig. Außerdem hat die Branche eine große Bedeutung für den Tourismus in unserem Land“, sagt Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern, anlässlich der morgigen Mitgliederversammlung des Landesfischereiverbandes MV e.V. in Raben Steinfeld.

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Wissenschaft und Jagd: Bundesminister a.D. Hans-Peter Friedrich (MdB) gibt „Startschuss“ für den Akademietag und spricht erstmals im neuen Akademie-Forum

Wissenschaftler, Politiker und Jäger einer Meinung: Die Bayerische Akademie für Jagd und Natur (Träger: Bayerischer Jagdverband e.V.) ist als „Verzahnung zwischen Wissenschaft und Jäger“ eine „Einrichtung mit Potential“.
Feldkirchen/Wunsiedel, Nach der Begrüßung von BJV-Präsident Prof. Dr. Jürgen Vocke und den Grußworten seitens dem Regierungsbezirksvorsitzenden Oberfrankens, Prof. Hartmut Wunderratsch, sowie Martin Schöffel (MdL), gab der Bundesinnenminister a.D., Hans-Peter Friedrich (MdB), stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, als Schirmherr der Akademie den mündlichen „Startschuss“ für die Bayerische Akademie für Jagd und Natur.

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Wie trägt Mann Tracht im Salzkammergut?

So gelingt der Auftritt im traditionellen Look
Trachtenexperte Reinhard Hickl zeigt, was zu einer echten männlichen Tracht im Salzkammergut gehört. Denn nirgendwo in Österreich wird so genau auf das richtige „Gwand“ geschaut wie in dieser Region. Nicht nur bei der Lederhose gibt es deshalb einiges zu beachten…

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Bayerns oberster Jäger sieht im Wolf eine Gefahr für den Tourismus

Von 15. bis 17. April findet mit großem Programm in Kulmbach der Landesjägertag statt. Jürgen Vocke, seit 1994 Präsident des Landesjagdverbands Bayern, äußert sich schon vorab über die drängendsten Probleme der Jäger. Im PNP-Interview spricht der im oberbayerischen Ebersberg lebende ehemalige Landtagsabgeordnete u.a. über das neue Jagdgesetz, den Waldumbau und den Umgang mit Luchs, Wolf und Co.
Den Wolf in Bayern würde Vocke nicht "freudig begrüßen". Im Gegensatz zum Luchs würden Wölfe rudeln. "Wenn sich diese Rudel verständigen – heulen, wir haben dann im Wald keinen einzigen Jogger mehr. Ich will nicht das Geschäft mit der Angst betreiben, aber der Tourismus wird zum Erliegen kommen", prognostiziert Bayerns oberster Jäger.

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Auf der Autobahn 67 kurz vor dem Darmstädter Kreuz in Hessen kam es in Folge von Wildwechsel zu einer schweren Verkehrsunfall. Gesucht: Ein Unbekannter, der eine tragende Ricke wilderte und verbrannte. Warum Schweinfurt seinem Namen alle Ehre machte. Ein Zugunfall mit einem Bär und die Besenderung einer Raubkatze.

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Hocker: Wolf im Jagdrecht führt nicht zu Ausrottung

Der niedersächsische Landtag hat am Mittwoch über den Antrag der FDP-Fraktion zur Aufnahme des Wolfs ins Jaggesetz diskutiert. CDU, SPD und Grüne lehnten dies ab. Die FDP-Fraktion will eine Aufnahme bei gleichzeitiger ganzjährigen Schonzeit.
Mit Unverständnis reagierte der umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Gero Hocker, auf die Weigerung der anderen Parteien. „Waschbär, Marderhund, Elster und Rabenkrähe – alle sind seit Jahren Teil des Jagdrechts. Und keine dieser Arten ist vom Aussterben bedroht, aber man hat seinerzeit die Erfordernis erkannt, die Population zu managen – und zwar gerade im Interesse anderer Arten und auch im Interesse des Menschen“, so Hocker. Genau das sei auch für den Wolf frühzeitig sinnvoll, damit eine Debatte noch sachlich geführt werden könne.

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Warum kann eine Infektion mit dem Fuchsbandwurm (Echinococcus multilocularis) beim Menschen tödlich verlaufen?

Eine aktuelle Untersuchung hat gezeigt, dass viele Füchse mit dem Fuchsbandwurm infiziert sind – warum das für Menschen gefährlich ist, erklärt dieser Gastbeitrag von Prof. Dr. Hans-Dieter Pfannenstiel.
Der adulte Fuchsbandwurm ist etwa zwei bis drei Millimeter lang und besteht aus dem Kopf und drei bis vier Gliedern. Er lebt im Dünndarm von Fuchs, Hund und gelegentlich auch anderen Beutegreifern.

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