Vinaora Nivo Slider 3.x

Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

Image Not Found

Wildbienenarten massiv bedroht

Hannover - Den Wildbienen in Niedersachsen geht es nach Einschätzung von Umweltschützern immer schlechter.
Von den rund 360 Arten sei mittlerweile die Hälfte in ihrem Bestand gefährdet, teilte die Umweltschutzorganisation BUND am Montag mit. Gründe seien die Intensivierung der Landwirtschaft und eine Verödung der Landschaft.

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Fuchsbandwurm greift in Rheinland-Pfalz um sich

Koblenz - Gefährlicher Parasit: Jeder fünfte Fuchs in Rheinland-Pfalz ist mit dem Kleinen Fuchsbandwurm befallen, wie das Landesuntersuchungsamt (LUA) in Koblenz am Montag mitteilte.
«Unbehandelt endet eine Infektion fast immer tödlich.» Von 426 untersuchten toten Füchsen im Land war im vergangenen Jahr bei 94 (22,1 Prozent) der nur drei Millimeter lange Wurm (Echinococcus multilocularis) nachgewiesen worden. Das liegt im langjährigen Mittel.

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

775 Schwarzangler in Mecklenburg-Vorpommern erwischt

Rostock - Im vergangenen Jahr sind in Mecklenburg-Vorpommern 775 Schwarzangler erwischt worden.
Dies waren deutlich mehr als 2014, als die ehrenamtlichen Fischereiaufseher 536 Angler ohne Erlaubnis ertappt haben. Das sagte Thomas Richter vom zuständigen Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei am Montag in Rostock. Er führte die Steigerung vor allem darauf zurück, dass mehr kontrolliert wurde. 2014 hätten die Fischereiaufseher 18.255 Angler kontrolliert, 2015 waren es 19.466.

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Schuss ins Knie

Der Unfall eines belgischen Jagdgasts zeigt wieder einmal, dass die eine oder andere Empfehlung oder gar Vorschrift der Berufsgenossenschaft zum Thema Sicherheit auf der Jagd nicht völlig sinnfrei ist: Der Mann wollte am Samstag irgendwo in der waldreichen Gegend um Prüm (RLP) auf einen Hochsitz steigen. Die Waffe hatte er bereits geladen, als er in das Jagdrevier gelangt war. Beim Besteigen des Hochsitzes brach die unterste (!) Stufe. Das reichte in diesem Fall schon. Der Jäger stürzte, aus der Waffe löste sich ein Schuss und traf den Unglücklichen oberhalb des rechten Knies ins Bein.

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Streit um das Radeln im Wald

Kärnten: „Freie Fahrt auf Forststraßen“ für Mountainbiker fordern die Naturfreunde. Denn derzeit gilt auf fast allen Forststraßen Fahrverbot für die Radler. Die Waldbesitzer hingegen orten einen „Anschlag auf Natur, Wild und Eigentum“.

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Begehungsscheine Bayern

Im Landkreis Ostallgäu und im Landkreis Dingolfing werden Jagdmöglichkeiten, beide gegen Hegebetrag, vergeben.

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Super-Lachs vor Rügen gefangen

Patrick Matthes fing in der Ostsee vor Sassnitz einen 1,26 Meter langen und 23,5 Kilo schweren Raubfisch.

Sassnitz. War das ein Kampf: Fast 90 Minuten lang haben am Sonntag der in Altenkirchen auf Rügen lebende Patrick Matthes (Foto) und der Niedersachse Dirk Wunderling in der Ostsee vor Rügen einen Super-Lachs gedrillt. Mit Erfolg! Im 35 Meter tiefen Wasser hatte sich der 23,5 Kilo schwere und 1,26 Meter lange Brocken den Blinker geschnappt.

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Schäden durch Windräder im Wald

Potsdam - Die Brandenburger Naturschutzverbände wenden sich gegen den Ausbau von Windkraftanlagen in den Wäldern.

Allein durch den Bau von Zufahrtsstraßen und die Standflächen der Windräder entstehe ein großer Schaden für die ökologische Funktion der Wälder, heißt es in einem am Montag veröffentlichten Positionspapier des Naturschutzbundes (Nabu) und des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (Bund).

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Wolfsrudel im Riesengebirge

Im Nationalpark wurde ein Rudel nachgewiesen. Erste Hinweise gab es schon länger.
Riesengebirge. Die Existenz eines Wolfsrudels wurde jetzt im tschechischen Teil des Nationalparks Riesengebirge im ausgedehnten Rychorow-Massiv bestätigt. Dem Onlineportal Nasze Sudety zufolge hatten Bewohner aus der Umgebung von Žacléø (Schatzlar) ihre Beobachtungen an die Mitarbeiter des Parks weitergegeben. Die konnten die Existenz des Wolfes nun bestätigen.

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)

Sachsen: Ohne Herdenschutz kein Geld mehr bei Wolfsrissen

Übergangsfrist ist ausgelaufen – Herdenschutzmaßnahmen sind sachsenweit Voraussetzung für Schadensausgleichszahlungen.
Seit dem 09.02.2016 haben Halter von Schafen, Ziegen und Gatterwild in Sachsen nur noch dann Anspruch auf Schadensausgleich, wenn bei einem Nutztierriss durch einen Wolf der vorgeschriebene Mindestschutz vorhanden war. Entschädigung von nicht oder unzureichend geschützten Nutztieren wird nicht mehr geleistet. Das teilt das „Kontaktbüro Wolfsregion Lausitz“ in einer Presseinformation mit.

Notification
Kommentar schreiben (0 Kommentare)