Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Superfood – gar nicht so super!
Sie liegen voll im Trend und Hersteller werben mit der „wundersamen Wirkung“. Die Wahrheit sieht offenbar anders aus. Öko-Test hat 22 „Superfoods“ getestet und kam zu keinem guten Ergebnis. Mehr als zwei Drittel aller Produkte fielen durch. Chiasamen, Gojibeeren, Moringablätter und Co. waren zum Teil mit Mineralölen, Pestiziden, Cadmium und Blei verunreinigt. Die Chiasamen der Biomark Basic erhielten sogar das Testurteil „nicht verkehrsfähig“. Der Hersteller zog die Ware sofort aus dem Verkauf, schreibt Focus online.
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Umweltministerium legt NRW-Wolfsmanagementplan vor
Über den Umgang mit einzelnen Wölfen informiert ab heute der „Handlungsleitfaden für das Auftauchen einzelner Wölfe“. Dieser Wolfsmanagementplan gibt Auskunft über die rechtliche Situation rund um das Thema Wolf, dokumentiert die bisherige Entwicklung in NRW und zeigt Zuständigkeiten, Handlungsfelder und konkrete Hilfen für Tierhalter im Falle eines Wolfnachweises auf.
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Streit um Vogelschredderanlagen
Um eine Studie des Schweizer Umweltbüros KohleNusbaumer zum Thema Vogelschlag durch Windkraftanlagen mit dem Titel „Windenergie und Rotmilan: Ein Scheinproblem“ ist ein heftiger Streit entbrannt. KohleNusbaumer kommen zu dem Schluss, dass das „erhöhte Tötungsrisiko für den Rotmilan durch Windenergieanlagen im Wesentlichen aus den Erhebungen des Landesumweltamtes Brandenburg (LUA)“ abgeleitet werde, wobei diese „aufgrund der geringen Zahl der Funde in der zentralen Fundkartei für Anflugopfer […] für sich alleine genommen nicht geeignet [sei], ein erhöhtes Tötungsrisiko für den Rotmilan nachzuweisen.“
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Rohe-Rücktritt: Symptom für Probleme der Rüdemänner
Am vergangenen Sonntag hat Werner Rohe während der Vertreterversammlung der Jagdkynologischen Vereinigung Nordrhein-Westfalen (JKV NRW) in Selm sein Amt als Vorsitzender niedergelegt – mitten in seiner zweiten Amtszeit. Mit Mehrheit wurde Peter Wingerath in geheimer Abstimmung zum Nachfolger gewählt. Rohe bleibt zwar weiter Hundeobmann des Landesjagdverbandes (LJV). Der Versuch, den Jagdgebrauchshundverband (JGHV) mit dem LJV NRW durch die Bündelung beider Ämter in einer Person zu verzahnen, muss aber als endgültig gescheitert gelten.
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700 Tiger mehr in der Wildnis
Die Population der Tiger steigt und liegt laut aktuellsten Daten bei 3890 Tieren. Die Gefahr für die gestreifte Raubkatze ist aber noch nicht gebannt. Die neusten Zahlen haben der WWF und das Global Tiger Forum anlässlich der am Dienstag beginnenden Tigerkonferenz in New Dehli bekannt gegeben.
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Neue Strategie gegen Fischräuber
Fischereivereine sollen verstärkt kleinste Gewässer pachten. Der Verband will schärfere Vorgaben für Biogasanlagen.
RIEDENBURG.Klimawandel, Biber, Otter, Kormoran, Wildgans, Gänsesäger, Biogasanlagen – die Liste an Widrigkeiten, die den Fischern in Niederbayern das Leben schwer machen, ist lang. Daran ließ der Präsident des Fischereiverbandes Niederbayern e.V. (FVN), Dietmar Franzke, bei der Jahreshauptversammlung des gemeinnützigen Verbandes im Fuchsstadl am Sonntag keinen Zweifel.
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Jagdverpachtung Franken
Im Landkreis Hof wird eine Genossenschaftsjagd mit 420 ha neu verpachtet. Die Jagd ist frei!!!
Submission ist keiner angegeben.
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Jagdverpachtung Bayern
Im Landkreis Neustadt a.d.Waldnaab wird eine Jagd rückwirkend zum 1.4.2016 verpachtet. Submission: 30.4.2016
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Nabu will Füchse in der Schonzeit bejagen
In der Ostseestadt Heiligenhafen (Schleswig-Holstein) fordert der Nabu die Bejagung von Füchsen in der Schonzeit. Auf dem Heiligenhafener Graswarder, eine vorgelagerten Halbinsel, sollen trotz Setzzeit Füchse bejagt werden.
Laut Angaben der Lübecker Nachrichten soll diese Bejagung mit der Unterstützung des Kieler Umweltministeriums unter Minister Robert Habeck geschehen.
Der Graswarder erstreckt sich über eine Fläche von 230 Hektar, davon sind 100 Hektar reine Landfläche.
Zur Brut kommen nach Angaben des Ministeriusm 650 Sturmmöwen-Paare zur Brut auf dem Graswarder. Für den Rückgang der in Schleswig-Holstein auf der Vorwarnliste zur Roten Liste stehenden Sturmmöwe sieht der NABU unter anderem den Rotfuchs als Verursacher.
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Wolfshund eingefangen
In den vergangenen Tagen gingen mehrfach Medienberichte um einen vermeintlichen Wolf im Süden Sachsen-Anhalts rum.
Irgendwann kam dann die Entwarnung: Bei dem Tier handelt es sich nicht um einen Wolf sondern um einen Tschechoslowakischen Wolfshund.

