Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Jagdwaffen Blaser: Unsere Karriereleiter steht mitten in der Natur
Blaser ist der führende Hersteller von Premium Jagd- und Sportwaffen, Zubehör und Outdoor-Bekleidung.
Unser Erfolg basiert auf hoher Innovationskraft, einem kompromisslosen Qualitätsanspruch sowie
400 hochengagierten Mitarbeitern. Für unseren Standort in Isny im Allgäu suchen wir baldmöglichst folgenden
fachlich und persönlich überzeugenden Mitarbeiter:
BÜCHSENMACHER / FACHARBEITER METALL (m/w), KREATIVMITARBEITER CUSTOMSHOP (m/w)
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Das Deutsche Jagdportal wächst weiter!
Seit heute verstärkt Karolin Weber das Team des Deutschen Jagdportals und unterstützt die Administration des Jagdportals in den Bereichen
Jagdhunderassen und Zuchtwesen
Jagdhundeausbildung / Prüfungstermine
Jagdhundeführer
Jagdhundeführer, die Fragen zu diesen Themen haben oder Änderungen/ Ergänzungen zu den Datenbanken wünschen, melden sich bei:
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Stangensammeln 2016
Wer schon einmal eine frische Abwurfstange gefunden hat, wird das Gefühl kennen: Stangenfieber!
Jedes Jahr treibt es uns Anfang März ins Revier, um Abwürfe vom Rotwild zu suchen. Dadurch, dass unser Revier Wintereinstand von einigen Hirschrudeln ist, sollte man meinen, wir müssten fast täglich über Stangen stolpern. Leider ist dies nicht so, da hier in Vorpommern das Stangenwildern eine Art Volkssport ist.
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Mehr Wildunfälle in Sachsen
Die Angaben des Statistischen Landesamtes Sachsen sind da: Demnach krachten landesweit im Jahr 2015 knapp 12.100 Mal Kraftfahrzeuge mit Wildtieren zusammen, wie freiepresse.de berichtet.
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Gänseproblem: Bauern im Rheiderland handeln jetzt!
Im Rheiderland zwischen Ems und Dollart ist ein Streit zwischen Bauern und dem Naturschutzverein NABU entbrannt. Auslöser sind die massiven Schäden durch Wildgänse auf den landwirtschaftlichen Flächen. Eine bisher gültige Vertragsnaturschutzregelung samt Entschädigung war am 1. April ausgelaufen. Ab jetzt beginnen 20 Grundbesitzer mit Vergrämungsmaßnahmen auf ihren rund 2000 ha Fläche, was die Behörden und den Naturschutz auf den Plan ruft.
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Der Wisent darf nicht zu viel kosten
Einst waren sie fast überall in Europa. Seit 80 Jahren gelten sie als ausgerottet. Den Wisent gibt es nur noch im Tierpark, in einem polnischen Reservat – und im Sauerland bei Bad Berleburg im Rothaar-Gebirge. Von dort soll er möglichst schnell wieder verschwinden, wenn es nach einer Mehrheit von Waldbesitzern geht. Die mächtigen Ur-Rinder richten nämlich Schaden an, vor allem an den Buchenwäldern.
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Im Visier des Falken: Zwei neue Leuchtpunktreflexvisiere im Test
Viele Jäger nutzen bereits diese neuartigen Visiere, meist bei der Jagd auf bewegtes Wild, bei der man schnell und sicher sein Ziel erfassen muss. Während man bei konventionellen offenen Visierungen (Kimme / Korn oder Visierschiene / Perlkorn) drei Bildebenen übereinander bringen muss, hat man bei einem Leuchtpunktvisier lediglich zwei Ebenen (Absehen und Ziel), was den Zielvorgang wesentlich einfacher macht. Mittels einer regelbaren Leuchtdiode wird dabei ein roter Punkt auf ein Linsenelement in die Visierlinie des Schützen projiziert. Ähnlich einem Zielfernrohr wird es montiert, justiert und über eine Batterie betrieben.
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Im Wohnzimmer mit Tacoma - Ein blindes Reh als Haustier
Dauerferien auf dem Bauernhof: Das Reh Tacoma lebt mit Hunden, Katzen und Menschen unter einem Dach. Die Bauern und Jäger der Umgebung haben ein besonderes Auge auf Tacomas Ausflüge - denn das Tier ist blind.
Seelenruhig frisst ein Reh im Wohnzimmer Apfelstücke. Für die Bauernfamilie Nelles in Rheinland-Pfalz ist das nichts Ungewöhnliches. Seit rund einem Jahr lebt das Reh namens Tacoma schon bei ihr - und fühlt sich augenscheinlich wohl.
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Kleine Kugel auf Frischlinge – Landesforst stellt Fragebogen vor
Die Oberste Jagdbehörde (OJB) des Landes Brandenburg hat in einer Allgemeinverfügung vom 04.02.2016 das Verbot, auf Schalenwild mit einem Kaliber unter 6,5 mm zu schießen eingeschränkt, wie JAWINA berichtete. Künftig soll es erlaubt sein, Frischlinge mit einem Lebendkörpergewicht unter 20 Kilogramm mit einer zur Rehwildbejagung zugelassenen Munition zu erlegen.
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Fische in NRW stark Quecksilber-belastet
Düsseldorf - Fast alle Fische in nordrhein-westfälischen Gewässern haben in amtlichen Untersuchungen die bundesweiten Qualitätsnormen gegen Quecksilberbelastungen nicht erreicht.
Deutschland brauche dringend schärfere Vorgaben, forderte NRW-Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) am Freitag in Düsseldorf.

