Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten
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Wiederbewaffnung Berg-Badachschans wegen steigender Anzahl an Wölfen
Die tadschikischen Ordnungskräfte haben an BewohnerInnen der Region Berg-Badachschan Waffen verteilt, damit diese sich vor Wölfen schützen können. Damit vollzieht sich in der von Konflikten gezeichneten Region eine Kehrtwende, nachdem dort die Zivilgesellschaft im Jahr 2012 komplett entwaffnet worden war.
In der Autonomen Provinz Berg-Badachschan im Osten Tadschikistans haben EinwohnerInnen Waffen erhalten, um sich und ihre Tiere vor Wolfsattacken zu schützen. Dies berichtete am 10. Januar das tadschikische Onlinemedium Asia-Plus mit Verweis auf den Pressedienst der Regionalverwaltung. Bereits Anfang Dezember 2019 wurde eine Gruppe der Sondereinheit „Alpha“ des Staatlichen Komitees für nationale Sicherheit (GKNB) Tadschikistans in der Region speziell zur Jagd auf Wölfe eingesetzt. (weiterlesen)

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Spanien: Galgos-Tausende Jagdhunde werden jedes Jahr getötet
Wenn Anfang Februar in Spanien offiziell die Jagdsaison endet, heißt das nichts Gutes für die Galgos. Die Jagdhunde werden einfach aussortiert, wenn sie zu alt sind - teilweise sehr brutal.
Der "Galgo Español" ist ein mittelgroßer, sehr schlanker, lang gezogener Windhund. Es ist eine sehr alte Hunderasse, die ursprünglich für die Hasenjagd gezüchtet wurde und auch heute noch gerne als Jagdhund oder bei Windhundrennen eingesetzt wird. Denn Galgos können bis zu 70 Stundenkilometer erreichen und sind sehr ausdauernd.
Galgos nehmen an Wettkämpfen teil
Von Anfang Oktober bis Ende Januar nehmen die Galgos an der Jagdsaison teil. Was allerdings meistens nur heißt, dass sie an Wettkämpfen teilnehmen. Bei denen müssen die Galgos einem mechanischen Hasen im Gelände hinterherlaufen. (weiterlesen)
Foto: Wikipedia
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NABU: Europa braucht mehr wilde Wälder
Anlässlich der am heutigen Dienstag (4.2.2020) beginnenden Konferenz, auf der die EU Grundlagen ihrer künftigen Waldpolitik diskutiert, fordert der Naturschutzbund Deutschland (NABU), den Schutz von Klima und Artenvielfalt im Wald stärker gemeinsam zu denken.
Dazu der NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger: „Naturnahe Wälder gehören zu unseren wichtigsten Verbündeten im Kampf gegen die Klimakrise. Sie speichern Kohlenstoff, puffern Extremtemperaturen und Starkregen. Diese Fähigkeiten müssen wir stärken, um unsere Wälder fit für den Klimawandel zu machen. Und mit dem Rohstoff Holz bieten Wälder die Chance, Kohlenstoff langfristig in Möbeln, Bauteilen oder Häusern zu binden.“ (weiterlesen)

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Prämierung herausragender Forsttechnik auf der KWF-Tagung
Das Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. (KWF) schreibt zur KWF-Tagung 2020 (1. bis 4. Juli, Schwarzenborn/Hessen) erneut seinen renommierten Neuheiten-Wettbewerb aus.
Bereits zum neunten Mal präsentieren zahlreiche Firmen aus der Frostbranche ihre innovativen forsttechnischen Entwicklungen den Experten-Kommissionen. Die wegweisendsten Produkte und Lösungen werden am Eröffnungstag der KWF-Tagung feierlich mit der begehrten KWF-Innovationsmedaille ausgezeichnet. Aber bereits weit vor Beginn der KWF-Tagung gibt die Liste der Nominierten dem interessierten Fachpublikum einen breiten Eindruck über Innovationskraft und Ideenreichtum der Forsttechnikbranche. Anmeldeschluss ist der 31. März 2020.
Das Mitmachen für innovative Forsttechnik-Unternehmen lohnt sich (weiterlesen)

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Tagsüber die Touristen - und nachts lärmen Jagdgegner
Die Berichte über die umstrittenen Drückjagden und die Revierverletzungen sind bei den privaten Jägern derzeit Gesprächsthema Nummer eins. Doch es gibt neue Aufreger.
Die Berichterstattung über die mutmaßliche Verletzung eines privaten Jagdreviers Hundelshausen/Altmannsdorf/Neuhof bei einer von den Bayerischen Staatsforsten organisierten Drückjagd im Bereich des Zabelsteins (Lkr. Schweinfurt) hat für zahlreiche Reaktionen gesorgt. Mehrere Jäger, die Reviere im Steigerwald in unmittelbarer Nachbarschaft zum Staatswald haben, meldeten sich bei der Redaktion und berichteten ebenfalls von Grenzverletzungen. Dabei wird deutlich: Gerade wenn es um die Bejagung von Rehen geht, ist es um das Verhältnis zwischen Staatsforsten und privaten Jägern nicht zum Besten bestellt. Die Staatsforsten selbst wollen sich derzeit nicht äußern.
Horst Kerscher aus Untersteinach (Burgwindheim, Lkr. Bamberg) hat seit 2014 ein Revier oberhalb der Oberschwarzacher Gemeindeteile Breitbach und Kammerforst (Lkr. Schweinfurt) gepachtet. Er ist dort der Nachfolger seines Onkels Michael Rebhann aus Gerolzhofen, mit dem er hier bereits seit 2003 zur Jagd ging. (weiterlesen)

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Schüsse in Nähe von Wohnhaus: Was ist bei Drückjagden erlaubt?
In Münnerstadt hat ein Jäger beim Schießen beinahe zwei Menschen getroffen. Hätte es Warnschilder geben müssen? Das sagt der Bayerische Jagdverband dazu.Bei einer Drückjagd in Münnerstadt (Lkr. Bad Kissingen) unterhalb des Michelsbergs kam es am Wochenende beinahe zu einem lebensgefährlichen Unfall. Zwei Passanten wären fast von einer Kugel erwischt worden, die ein Jäger offenbar in Richtung eines flüchtenden Wildschweins abgefeuert hatte. Ein 37-Jähriger hatte gerade sein Haus verlassen, als das Projektil an ihm vorbeizischte und in den Garten seines Nachbarn einschlug. Zuvor war dieselbe Kugel knapp an einer Spaziergängerin vorbeigeflogen.
Es gibt offenbar keine Abstandsregeln zu Wohnhäusern
Die Polizei ermittelt, wie es genau zu dem Zwischenfall kam. Was bekannt ist: Die Drückjagd war nicht angemeldet und es gab keine Warnhinweise, dass dort geschossen wurde. Außerdem stand der Schütze beim Feuern offenbar nur 500 Meter von den nächsten Wohnhäusern entfernt. Doch welche Regeln gelten überhaupt für eine Drückjagd? (weiterlesen)

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Begehungsschein Angebot Sachsen-Anhalt (Landkreis Bernburg)
Suche zuverlässigen mitpächter für jagdrevier -- feldrevier ( rehwild , schwarzwild , raubwild ) oder vergebe Begehungsschein (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Neuburg-Schrobenhausen)
Eine Genossenschaftsjagd mit 900 ha steht zum 1.4.2020 zur Verpachtung an. Submission ist am 25.2.2020 (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Amberg-Sulzbach)
In der Oberpfalz wird eine 511 ha große Genossenschaftsjagd zum 1.4.2020 neu verpachtet. Submission 29.2.2020 (weiterlesen)
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Jagdverpachtung Bayern (Landkreis Neustadt an der Waldnaab)
Die Jagdgenossenschaft Lohma verpachtet ihr ca. 251ha großes Gemeinschaftsjagdrevier zum 01.04.2020 durch freihändige Vergabe neu Submission 28.2.2020 (weiterlesen)

