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Deutsches Jagdportal Jagdnachrichten

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ASP: 50 neue Fälle in Rumänien

Rumänien meldet über 50 neue Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest. Betroffen sind vor allem Hinterhofhaltungen.

Rumänien war im Januar 2020 der einzige europäische Staat, der offiziell neue Ausbrüche der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei Hausschweinen meldete.

Bei 50 Ausbrüchen in Hinterhofhaltungen starben in jeder Herde ein oder mehrere Tiere an der tödlichen Tierseuche. Laut des offiziellen Berichts an die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) fielen inklusive der gekeulten Tiere 310 Schweine der ASP zum Opfer. (weiterlesen)

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Anna Martinsohn: Empathie ist erlernbar

2019 haben der Deutsche Jagdverband gemeinsam mit der Firma Jagdstolz erstmals im Kant Kino Berlin den Sophie Award verliehen.

Mit dem Amateurfilm-Preis sollen Filme ausgezeichnet werden, die es auf eine besondere Art und Weise schaffen, die Jagd der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. DJV-Pressesprecherin und Online-Redakteurin Dr. Anna Martinsohn beantwortet Fragen zum Regelwerk, äußert sich zur Darstellung der Jagd in den sozialen Medien und gibt Tipps, die Teilnehmer des Wettbewerbs aufs Treppchen bringen könnten.

Videos und vor allem Fotos gab es in sozialen Netzwerken schon lange bevor der Sophie-Award ins Leben gerufen wurde. Viele Jäger veröffentlichen dort Bilder von und über die Jagd. Mit der Waidgerechtigkeit 2.0 wurde eine Art „Regelwerk“ im Umgang mit den sozialen Medien für Jäger erstellt. Warum war dieses „Regelwerk“ aus Ihrer Sicht notwendig und wozu soll es dienen? (weiterlesen)

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Krusau: "Wildschweinzaun - nein, danke!" – Protest an der Grenze

Als "lächerlich und unnütz" haben etwa 250 Demonstranten am Samstag den dänischen ASP-Zaun bezeichnet. Sie fordern dessen Abbau.

Etwa 250 Menschen haben am Samstag entlang der deutsch-dänischen Grenze gegen den Wildschweinzaun zum Schutz vor der Afrikanischen Schweinepest (ASP) protestiert. Nach Informationen des NDR kamen die Demonstranten aus beiden Ländern.
Unter dem Motto "Wildschweinzaun - nein, danke“ habe es am frühen Nachmittag im dänischen Krusau mehrere Kundgebungen gegeben, anschließend wanderten die Demonstranten entlang des Wildschweinzauns bis zum Grenzübergang Schusterkate an der Flensburger Förde. (weiterlesen)

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Der Weg zum sicheren Kugelschuss

Wer die mittlerweile zahlreich stattfindenden Drückjagden besucht und aufmerksam die abgegebenen Schüsse zählt, kommt beim Anblick der Strecke am Streckenplatz immer ein mulmiges Gefühl. Oft wurden 30 oder 40 Schuss abgegeben, aber auf der Strecke liegen oft weniger als 10 Stück Wild.
Nach fast 40 Jägerjahren wird mir bei der Betrachtung der Waffen und der Optik meiner Jagdgäste immer deutlich, wie viel sich auf dem Gebiet der Waffentechnik getan hat. Mit meiner fast 50 Jahre alten Bockbüchsflinte mit einfachem 6 fachen Glas aus dem Erbe meines Vaters komme ich mir da oft fast ärmlich vor.
Bei der Qualität der Schussleistung allerdings treten wir Jäger auf der Stelle.

Doch woran liegt das?

Seit 3 Jahren nun betreue ich hauptberuflich ein fast 1000 ha großes Revier. Es kamen in dieser Zeit etwa 250 Stück Schalenwild zur Strecke, die zu über 80 % von Jagdgästen erlegt wurden.
Über alle Jagdgäste und deren abgegebenen Schüsse führe ich ein "geistiges Schussbuch", das heißt, ich merke mir genau, wieviele Schüsse abgegeben wurden und wieviel davon Nachsuchen notwendig machen.
Ich selber gebe mir eine ganz einfache Vorgabe, die ich auch von den Jagdgästen verlange:

Von 10 abgegebenen Schüssen darf maximal 1 schlechter Schuss dabei sein. (90% Regelung) (weiterlesen)

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Pressemitteilung: Deutscher Forstwirtschaftsrat (DFWR) und Deutscher Bauernverband (DBV) wollen klimastabilen Wald

Umbau braucht Unterstützung

Trockenheit und Hitze haben dem deutschen Wald in den beiden letzten Jahren stark zugesetzt. Mindestens 200.000 Hektar Wald sind verlorengegangen und sind ein großer Verlust für Waldbesitzer, Gesellschaft und auch für den Klimaschutz. Vermögensverluste und am Boden liegende Holzpreise machen besonders den Waldeigentümern zu schaffen. Sie setzen auf die von der Politik gesetzten ersten Zeichen der Ermutigung, um wieder in die Zukunft ihres Waldes zu investieren. Dazu müssen die bereitstehenden Gelder von Bund und Ländern jetzt auch rasch fließen, so die Kernforderung einer Veranstaltung des Deutschen Forstwirtschaftsrates(DFWR) und des Deutschen Bauernverbandes (DBV) im Rahmen der Internationalen Grünen Woche (IGW) 2020. (weiterlesen)

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Umweltverbände legen Thesen vor - Ausnahmen beim Artenschutz für mehr Windkraft

Eine Ausnahmeregelung beim Artenschutz zugunsten des Windkraft-Ausbaus können sich die Umweltverbände laut einem heute vorgelegten Papier vorstellen – sofern das nicht die einzige Maßnahme bleibt, um die Blockade bei Wind an Land aufzulösen. Auch über diese Blockade wollen die Länder-Ministerpräsidenten heute Abend mit Kanzlerin Merkel reden.

Als Anfang September 2019, kurz vor dem Windgipfel von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), Umweltverbände und Wirtschaft ein Zehn-Punkte-Papier zum Ausbau der Windenergie vorlegten, war der Naturschutzbund vorher aus dem Bündnis ausgestiegen. Bei einigen für den Naturschutz kritischen Punkten habe es Formulierungen gegeben, die Naturschutzbelange zu Kann-Vorschriften deklassierten, erklärte der Nabu damals sein Nein.

Bei dem heute allein von Umweltverbänden veröffentlichten Thesenpapier zur "Beschleunigung eines naturverträglichen Ausbaus der Windenergie" ist der Naturschutzbund wieder mit von der Partie – und das, obwohl das Papier dafür plädiert, im Interesse der Windkraft mehr "artenschutzrechtliche Ausnahmen nach dem Bundesnaturschutzgesetz" zuzulassen.   (weiterlesen)

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Umweltminister Lies erhält Morddrohungen wegen Wolfsjagd

Hannover - Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies (SPD) ist wegen der Abschussgenehmigung für den Rodewalder Wolf mit dem Tode bedroht worden.

Entsprechende Drohungen und Anfeindungen gibt es sowohl gegen Lies persönlich als auch gegen Jäger allgemein, wie das Ministerium am Freitag in Hannover bestätigte.

So zeige eine Fotomontage mit dem Titel «Holocaust in unseren Wäldern» den Eingang zum KZ Auschwitz mit der Aufschrift «Jagd macht frei» in Anlehnung an den zynischen Satz «Arbeit macht frei» der Nationalsozialisten.

«Einfach nur noch geschmacklos und geradezu entsetzlich, wie selbst ernannte Wolfsschützer mit dem Schicksal von über einer Million Menschen umgehen, die in Auschwitz ihr Leben gelassen haben», sagte Lies der «Hannoverschen Allgemeinen Zeitung» (Freitag). Der Minister hat dem Bericht zufolge die Polizei eingeschaltet. (weiterlesen)

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Der Januar 2020 übertrifft bei Zugriffen und Seitenbesuchen alle Erwartungen

Das Jagdportal startet im Januar 2020 gleich mit mehreren Rekorden ins neue Jahr

Allein bei den Besuchern erhöhten sich Zuwächse im Vergleich zum Jahresvormonat von 32.522 auf 58.361, was einem Zuwachs von 79,45 entspricht. Auch die Seitenaufrufe entwickelten sich im Vergleich zum Vorjahr auf Rekordniveau. Waren es im Januar 2019 noch 252.611 Seitenaufrufe, erreichten wir in diesem Januar bereits 419.996 Seitenaufrufe. Das entspricht einer Steigerung bei den Seitenaufrufen von 66,26 %. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Tirol (Bezirk Reutte)

Hochwildjagd zu verpachten!

Im Norden Tirols wird eine exklusive Hochgebirgsjagd mit mehreren Hochwildarten im Abschussplan mit 2.000 ha zur Verpachtung angeboten. Submission ist am 10.3.2020. (weiterlesen)

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Jagdverpachtung Hessen (Landkreis Kassel)

In Nordhessen wird eine Genossenschaftsjagd zum 1.4.2020 mit 305 ha ohne Submissionstermion neu verpachtet. (weiterlesen)

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